Der Name des Technologieträgers leitet sich aus dem Periodensystem ab. Als sechstes Element wird dort Kohlenstoff geführt. Die Zelle des Sesto Elemento ist als Monocoque gefertigt. Der gesamte Frontrahmen, die Crashboxen und die Außenhaut-Teile des Sesto Elemento bestehen ebenfalls aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Beim Sesto Elemento werden auch wesentlichen Teile der Radaufhängungen und die Felgen und selbst die Kardanwelle aus Kohlefaser hergestellt. Die Auspuff-Endrohre sind aus Pyrosic, einem fortschrittlichen Glas-Keramik-Verbundstoff.

Interieur

Die Gewichtsreduktion spielt auch beim Interieur eine Rolle. Das beginnt bei den Sitzen: Auf ein herkömmliches Sitzgestell hat Lamborghini komplett verzichtet. So sind die optimal geformten und mit einem Hightech-Stoff bezogenen Sitzkissen direkt auf dem Kohlefaser-Monocoque befestigt. Für die richtige Ergonomie sorgen das in der Höhe und Weite verstellbare Lenkrad sowie die in der Länge elektrisch-verstellbaren Pedale. Die Instrumente sind in einem Display zusammengefasst, das vor allem über Drehzahl, Geschwindigkeit und alle Parameter des Motors Auskunft gibt. Ganze drei Schalter zieren die Mittelkonsole: Einer zum Anlassen des Motors, einer um den Rückwärtsgang einzulegen und einer für die Scheinwerfer.

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Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

  • Gerade gestern habe ich Topgear geguckt und es war über italienische Autos und wie diese so gut sind (ich meine Maseratti, Lamborghini usw). Dein Artikel ist genug um zu sehen dass die Italiener nicht mit Autos spielen;)