Monatliches ArchivApril 2012

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Lokation: Museum für Angewandte Kunst Köln

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Sie sind die Sportwagen für den Alltag – Die Audi S-Modelle mit V8 Biturbo-Motoren. Wer es moderat mag greift zu der Limousine oder zum Avant des S6, soll es lieber etwas sportlicher zugehen bzw. aussehen, dann fährt Man(n) mit dem S7 Sportback genau richtig.

Eines haben alle gemeinsam – Das System cylinder on demand. Dies bedeutet soviel wie, dass sich je nach Fahrsituation 4 der insgesamt 8 Zylinder abschalten und somit Energie-Effizient gefahren wird. Sollte man den Drang verspüren, Gas zu geben, schalten sich die 4 inaktiven Zylinder quasi nahtlos dazu und es geht wieder flott vorran. So sollte die Zukunft aussehen!

Jedes der Modelle besitzt den 4.0 TFSI Motor mit 309 kW (420 PS), welcher ein Drehmoment von 550 Nm bei 1.400 bis 5.200 u/min erzeugt. Kann man da etwa schon von Downsizing sprechen? Naja, es geht ja hier auch um Fahrmaschinen die Spaß bringen sollen! In nur 4,6 Sekunden geht es auf Tempo 100 km/h, zumindest beim Audi S6 – die Kollegen S6 Avant und S7 Sportback brauchen dafür eine Zehntelsekunde länger. Dabei soll der Durchschnittsverbrauch bei nur 9,6 l/100 km (S6 und S7 Sportback) und 9,7 l/100 km (S6 Avant) liegen. Ob dies ein realistischer Wert ist, sei dahingestellt. Rechnet lieber einen Liter drauf, bei moderater Fahrweise. Was die Modelle jedoch bei Vollgas schlucken, will man vielleicht auch gar nicht wissen.

Wir berichten hier zwar von 3 Modellen, jedoch haben sie sehr viele Gemeinsamkeiten. Dazu zählt unter anderem der permanente Allradantrieb (Quattro) sowie das 7-Gang S tronic Getriebe. Des weiteren zählt das sogenannte adaptive air suspension zum Serienumfang. Dies ist eine etwas straffer abgestimmte Luftfederung, welche bei Bedarf die Karosse des S7 Sportback um 10 mm und die des S6 um 20 mm tiefer legt. In Kombination mit dem Audi drive select ist dies ein wirklich anpassungsfähiges System.

Wie sieht’s Außen aus?

Vor den schwarz lackierten Bremssätteln sitzen Räder in den Dimensionen 8,5 J x 19 mit 255/40er Reifen. Auf Wunsch gibt es Kohlefaser-Keramik für die Bremse und 20″ Räder – beim S7 Sportback sogar bis zu 21″. Über das weitere Exterieur muss man ja nicht viel Worte verlieren – Typische Außenspiegel in Aluminiumoptik, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten und, was man wohl kaum sieht, eine Karosserie mit 20 %igen Aluminium-Anteil.

Und Innen?

Im Innenraum dominiert die Farben Schwarz. Dazu kommt noch ein bisschen Aluoptik um die Sportlichkeit auch weiterhin fortzusetzen. Graue Instrumente mit weißen Zeigern runden das Paket ab. Hat man sich für einen S6 entschieden, sitzen Fahrer und Beifahrer auf serienmäßig elektrisch einstellbaren Sportsitzen, im S7 Sportback dagegen auf S-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Irgendwie muss man ja die beiden Modelle trennen können.

Vierzonen-Klimaautomatik, das Audi pre sense basic Sicherheitssystem und das MMI Radio sind Serie. Greift man etwas weiter in die Brieftasche, so kann man seinen Wunsch-Audi mit Highend-Optionen wie Head-up-Display, Ambientebeleuchtung bis hin zu diversen Fahrerassistenzsystem aufrüsten. Zu Letzterem zählen z.B. das adaptive cruise control System mit Start-Stop-Automatik und der Nachtsichtassistent mit Fußgängererkennung. Wem das noch nicht genug Technik ist, der packt noch das MMI touch in sein S-Modell und bietet somit seinen Mitfahreren einen ziemlich schnellen WLAN-Hotsport (Wortwitz?!). Auch der Fahrer soll dabei nicht zu kurz kommen – Ihm bietet Audi connect das online Verkehrsinformationsystem und das neue Webradio Audi music stream.

Hört sich gut an! Doch was kostet der Spaß?

Der Audi S6 als Limousine schlägt mit 72.900 Euro zu Buche, der S6 Avant liegt bei 75.250 Euro und wer 79.900 Euro ausgeben möchte, kann dies für den S7 Sportback tun. Bestellen könnt Ihr die S-Modelle schon, doch gedulden muss man sich noch bis zum Frühsommer, denn dann erst rollen die sportlichen Allzweckwaffen zu den örtlichen Händlern.

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Lokation: JubyQ Frechen

Der Carfreitag ist vorbei und die Tuning World Bodensee steht bevor. Doch was macht man in der Zwischenzeit? Genau, ein kleines aber feines Tuningtreffen in der Nähe besuchen! Die Rhein-Sieg-Kreis-Tuner riefen am 15. April zum Seasons Opening in Frechen bei Köln. An der Diskothek Juby Q versammelten sich zahlreiche Fahrzeuge verschiedenster Marken und ihre stolzen Besitzer zeigten, was sie in den Wintermonaten an ihren Schätzen verändert haben. Darunter waren natürlich auch wieder einige Autos aus dem VAG-Konzern. Anbei findet Ihr 90 Bilder von diesem markenoffenen Treffen.

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Lokation: Rathausplatz Pulheim

Am Ostersamstag trafen sich Oldtimer als auch Youngtimer auf dem Pulheimer Marktplatz um gemeinsam die Tour de Flönz 2012 zufahren. Zwar spielte das Wetter an diesem Tag nicht ganz mit, denn es regnete pünktlich zur Oldtimer-Schau zwischen 10:00 und 12:00 Uhr, jedoch kamen viele Besucher vorbei um die Fahrzeuge bis Baujahr 1987 zu bewundern. Veranstaltet wurde das Event durch die Oltimer-Abteilung der KG Ahl-Häre von 1927 e.v.

Anbei findet Ihr einige Bilder von der Oldtimer-Schau auf dem Marktplatz. Wer ein paar bewegte Bilder sehen möchte, klickt sich auf die Homepage von Pulheim TV.

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