Auf der Los Angeles Auto Show am 04. Oktober stellte Volkswagen die dritte Generation des Beetle Cabrio vor. Erstmal wurde ein „Offener“ Käfer (Typ 15) im Jahre 1949 vorgestellt, 2002 folgte das New Beetle Cabriolet. Zwischen 1949 und 1980 wurden über 330.000 Käfer Cabriolets produziert, eine echte Hausnummer. Mal schauen, ob das neue Cabrio den Erfolg weiterführen kann.

Das neue VW Beetle CabrioletDie Formen des neuen Beetle wurden ja schon etwas mehr an die alte Silhouette des Käfers angepasst. Die Windschutzscheibe z.B. steht nun wieder etwas steiler, zwar nicht wie beim Urahnen, aber dafür auf Sicherheit und Komfort ausgelegt. Um Frischluft zu genießen wird das vorhandene Stoffverdeck automatisch innerhalb von 10 Sekunden geöffnet. Dies funktioniert bis zu 50 km/h. Serienmäßig liefert Volkswagen ein Persenning mit, welches das Verdeck auf wunsch schön verpackt.

Das neue VW Beetle CabrioletIm Innenraum wurden überdurchschnittlich große Rundinstrumente verbaut und auch ein zusätzliches Handschuhfach wurde integriert. Es ist ausreichend Platz vorhanden, so dass vier Personen wunderbar sitzen können. Der Kofferraum fasst 225 Liter und verfügt über eine Durchlademöglichkeit. Was die Sicherheit angeht, hat VW auch etwas dazu gepackt. So befinden sich hinter den Sitzlehnen der Rückbank zwei ausfahrbare Überrollschutz-Module, welche bei einem Überschlag des Fahrzeuges blitzschnell rausschießen. Des weiteren gibt es zu den serienmäßigen Frontairbags noch Kopf-Thoraxairbags.

Folgende Motorvarianten werden angeboten:

Benziner

  • 1,2 Liter TSI mit 77 kW/105 PS (auch als BlueMotion-Variante)
  • 1,4 Liter TSI mit 118 kW/160 PS
  • 2,0 Liter TSI mit 147 kW/200 PS

Diesel

  • 1,6 Liter TDI mit 77 kW/105 PS (auch als BlueMotion-Variante)
  • 2,0 Liter TDI mit 103 kW/140 PS

Ab November kann das neue Beetle Cabriolet in Deutschland bestellt werden, die Preise beginnen ab 21.350 Euro.