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Audi Seat Skoda Volkswagen

1. Int. Markenoffenes Event by VW Volksfreunde 2015

Ein schönes Video von Thomas Ansmann vom 1. Treffen der VW Volksfreunde. Ich mag ja sehr den Bildlook von Thomas. Schaut auf jeden Fall mal bei Ihm vorbei und gebt den VW Volksfreunden einen Like auf Facebook.

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Audi

Brutaler Biturbo-Achtzylinder: MTM Audi RS6 Clubsport

Für mich ist der Audi RS6 Avant genau DER Kombi schlechthin – Ein Porschekiller par excellence. Der Achtzylinder leistet aus 4l Hubraum schon 560 PS und bietet ein Drehmoment von 700 Nm. Jetzt reden wir hier aber nicht vom Serienfahrzeug, sondern legte hier die Firma MTM Hand an.

Nun bringt es der Kombi auf sage und schreibe 722 PS und 885 Nm. So erreicht man die 100er Marke in exakt 3,3 Sekunden, bis 200 km/h dauert es 11,3 Sekunden und 250 km/h sind nach 19 Sekunden erreicht. Top-Speed 340 km/h sind möglich. Für die Leistungssteigerung zahlt man 13.751,80 Euro, Vorrausgesetzt man hat sich vorher schon den RS6 für knapp 107.900 Euro geleistet. Mehr Informationen findet Ihr auf der Homepage von Motoren Technik Mayer.

 

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24 Stunden von Le Mans in stop motion

Die 24 Stunden von Le Mans in einem stop motion Film. Insgesamt wurden dafür 1.158 Bilder geschossen. Vielleicht sind stop motion Filme nich für jedermann Augen freundlich, aber die Idee ist gut! Was meint Ihr?

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Elektrischer Biturbo – Die Audi TT clubsport turbo Studie

Audi hat beim Wörthersee Treffen 2015 die Technikstudie Audi TT clubsport turbo vorgestellt. Meiner Meinung nach kann man das Gerät, so wie es ist, auf den Markt bringen!

Das wohl wichtigste bei dieser Studie ist wohl der elektrische Biturbo. Die Vorzüge von Elektromotoren in Autos kennen wir ja bereits: Sie geben ihr volles Drehmoment von Null an ab. Und dies soll hier nun auch passieren – Ein elektrisch angetriebener Verdichter dreht spontan und ansatzlos auf maximaler Drehzahl und sorgt somit für einen höheren Ladedruck als ein konventioneller Abgasturbolader. Ein Turbo-Loch soll es dabei nicht mehr geben. Laut Prof. Dr. Ulrich Hackenberg (Audi-Vorstand für Technische Entwicklung)  steht diese Technik bei den TDI-Motoren kurz vor dem Serieneinsatz. Nun setzt man auf einen Benzinmotor, genauer gesagt auf einen 2.5l TFSI mit 600 PS (441 kW) und einem maximalen Drehmoment von 650 Nm. Brechen wir das mal etwas runter, stehen zwischen 3.000 und 7.000 u/min mehr als 600 Nm zur Verfügung. Und das aus einem 5-Zylinder-Aggregat, welches die Kraftübertragung auf ein manuelles 6-Gang-Getriebe überträgt. Noch fragen?!

Ein bisschen Motorsport

Ein weiteres Merkmal, welches mir sofort ins Gesicht gesprungen ist – Der mächtige Sidepipe-Auspuff! Die komplette Abgasanlage ist auf minimalen gegendruck ausgelegt und bläst die Abgase durch einen Rennschalldämpfer ins Freie. Endlich kommt mal wieder ein 5-Zylinder annähernd an den Sound des Ur-Quattros. Dabei kann ich gerne mal erwähnen, dass ich beim anschauen des unten eingebetteten Videos sofort eine Gänsehaut bekommen habe. Einfach nur geil!

Weiterhin sind auch die dicken Backen und die riesigen Lüftungsöffnungen nicht zu übersehen. Dazu kommt noch eine Frittentheke aus dem Motorsport. Eigentlich nicht schön, aber dem TT clubsport steht sie überaus gut! Dazu kommt noch ein kleiner, aus Titan gefertigter Käfig über den nicht mehr vorhandenen Rücksitzen, denn man achtet bei so einem Fahrzeug natürlich auf ein gutes Leergewicht. Wir reden hier über 1.396 kg.

Im Kofferraum sticht auch der Schriftzug 48 Volt hervor, denn hier sorgt ein 48 Volt-Teilbordnetz für die Stromversorgung. Eine kompakte Lithium-Ionen-batterie verbirgt sich im Gepäckraum und ein DC/DC-Wandler stellt den Anschluss zum 12 Volt-Bordnetz her. Auch dies ist wieder eine neue Zukunftstechnologie von Audi.

Selbstverständlich besitzt der Audi TT clubsport auch einen Quattro-Antrieb um die Traktion auf den Asphalt zu bringen. Des weiteren besitzt er ein Gewindefahrwerk, als auch eine Liftfunktion um die Karosserie ohne Schäden über eine Bordsteinkante zu bringen. Als Beinkleid trägt die Studie 20-Zöller im 6-Doppelspeichen-Design und einer Bicolor Optik. Ringsum sind Pellen in der Dimension 275/30 aufgezogen. Ansonsten finden wir alles, was die neusten Modelle nicht auch schon hätten. Bis auf den Innenraum, denn hier nimmt man natürlich in Rennschalen platz und blickt auf eine schöne Landschaft aus Cabron und Alcantara.

Bin echt gespannt, was Audi aus dieser Studie alles mit in eine Serie nimmt.

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Audi Blog

Eine neue Design-Ära – Das Audi prolouge Showcar

Audi hat auf der Los Angeles Auto Show ein neues Showcar vorgestellt, welches die neue Designsprache zeigt.

Designchef Marc Lichte hat meiner Meinung nach ganze Arbeit geleistet. Schaut man sich die Karosserie des Audi prolouge an, sieht man die vielen neuen Änderungen – Markante Seitenschweller, größere Öffnungen, dicke Sicken und elegante Linien und Kanten. Es wirkt alles sehr stimmig, sehr luxuriös.
Wie auf den Bildern zu sehen, gibt es auch keine Türgriffe. In den Innenraum gelangt man durch Berührung der beleuchteten Sensorflächen.

Das Innenraumkonzept der Zukunft

Wirklich Interessant wird es jedoch erst im Innenraum, oder soll ich lieber Lounge sagen? Im 4-Sitzer verschmelzen Architektur und Bedienkonzept miteinander. Alle Anzeigen und Bedienungen wurden auf innovative Weise in die Instrumententafel und in die Mitteltunnel-Konsole integriert. Ganze 3 Touch-Displays sind so im Armaturenbrett verbaut. Links vom Fahrer eins zur Steuerung für Licht und Assistenzsysteme. Zwei Displays hat der Beifahrer gegenüber von sich und kann unabhängig vom Fahrer das Infotainment bedienen oder Routen planen. Letztere lassen sich sogar durch eine Wischgeste auf das Display des Fahrers switchen. Ein viertes Display befindet sich auf der Konsole des Mitteltunnels. Mit diesem biegbaren OLED-Display können weitere Einstellungen am Fahrzeug vorgenommen, als auch die Klima bedient werden. Im Ruhezustand sieht man das Display eigentlich nicht, erst beim Starten richtet sich das Display auf.
Richtig cool finde ich vor allem die intelligente Software, welche anhand des Smartphones des Fahrers erkennt, wer gerade einsteigt und stellt Sitze und Klima entsprechend ein. Und auch das Audi virtual cockpit wurde verbessert und verfügt nun über 3 Ebenen. Ich hoffe, dass wir dazu bald mehr sehen können.

Auch für den Vortrieb ist gesorgt

Als Herzstück besitzt das Showcar einen 4.0 TFSI V8 Biturbo-Motor mit 605 PS / 445 kW und 750 Nm Drehmoment. Der Sprint auf 100 km/h soll in nur 3,7 Sekunden von statten gehen. Des weiteren besitzt das Fahrzeug eine Dynamik-Allradlenkung, bei der die Hinterräder bis zu 5 Grad einschalgen können. Dies macht den 5,10 m Kollos durchaus wendig. Trotzdem ist er etwas kürzer und falcher als der aktuelle Audi A8 – 2,94 m Radstand, 1,95 m Breite und 1,39 m Höhe. Bei 1.980 kg sollen gerade einmal 8,6 l auf 100 km verbraucht werden.

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Audi Sport quattro laserlight concept

Die Zukunft von Audi: Ein in Plasmarot getauchtes Audi sport quattro concept Showcar mit einigen zukunftweisenden Technologien samt Plugin-Hybridantrieb. Der Verbrennungsmotor, ein 4.0 TFSI V8-Motor mit Biturbo-Aufladung, leistet 560 PS (412 kW) und 700 Nm Drehmoment welche über eine 8-Stufen-tiptronic auf den quattro-Antriebsstrang mit Sportdifferenzial an der Hinterachse übertragen werden. Allerdings ist dies noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn der Elektromotor steuert weitere 150 PS (110 kW) und 400 Nm bei. Somit beträgt die Systemleistung beachtliche 700 PS (515 kW) und das Drehmoment klettert auf 800 Nm. Im Mittel begnügt sich das concept car mit 2,5l Kraftstoff pro 100 km, der CO² Ausstoß beträgt 59 Gramm pro km.

Audi Sport quattro laserlight concept
Static photo
Colour: Plasma Red

Rein elektrisch kommt man 50 km weit. Die Antriebsenergie (14,1 kWh) dazu wird in die im Heck verbaute Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Gewählt werden kann zwischen dem rein elektrischen Modus EV, dem Hybridmodus, welcher den Verbrennungsmotor optimal mit einsetzt und dem Sportmodus. Letzterer ist auf maximale Leistung aus und beschleunigt das Coupé von 0 auf 100 km/h in nur 3,7 Sekunden und weiter bis 305 km/h.

Das Lichtkonzept

Dieses Show besitzt einzigartige Scheinwerfer: Laserscheinwerfer, bestehend aus Doppelscheinwerfer mit einer Kombi aus Matrix-LED und Laserlicht. Je zwei trapezförmige Körper – der äußere generiert über Matrix-LED und eine Blende das Abblendlicht, der innere das Laser-Fernlicht. Die verbauten Laserdioden sind wesentlich kleiner als LED-Dioden, trotzdem leuchten sie mit fast 500 Metern Reichweite etwa doppelt so weit und dreimal so lichtstark wie Fernlicht aus LED’s. Dieses neue Lichtkonzept soll auch im Rennsport zum Einsatz kommen undzwar im R18 e-tron quattro.

Karosserie

Am sechseckigen Singleframe-Grill mit Wabengitter erkennt man wohl das neue Design für die nächsten Audi Generationen. Er wirkt somit etwas futuristischer und meiner Meinung nach etwas gewaltiger. Jedoch wird er wohl so nicht an den Serienmodellen verbaut werden. Links und rechts daneben ragen gewaltige Lufteinlässe mit jeweils zwei Sicken, welche ihm einen Look von Kiemen geben. Würde an den RS-Modellen richtig gut aussehen. Leider sieht das Heck im Gegensatz zur Front nicht so „stark“ aus. Es wirkt etwas schmal, was auch den eckigen Rückleuchten geschuldet sein mag. Einzig der Diffusor mit den beiden ovalen Auspuff-Endrohren lässt Sportlichkeit erahnen. Viele Teile sind in GFK geformt und ein absolutes Highlight sind wohl die automatisch ausfahrbaren Türgriffe wenn sich die Hand ihnen nähert.

Innenraum

Vier Personen finden Platz in diesem Coupé – zwei von ihnen nehmen im Fond hinter den Rennklappschalten mit integrierten Kopfstützen platz. Alles im Innenraum richtet sich zum Fahrer. So auch das neugestaltete Lenkrad. Es beherbergt nun einen Start-Stopp-Knopf, zwei Knöpfe um den Hybridantrieb zu beeinflussen, eine Taste für das Fahrdynamiksystem Audi drive select und eine „View“-Taste zur Steuerung des Audi virtual cockpit. Für das MMI ist ein topaktueller Tegra 30-Prozessor von Nvidia im Einsatz um die Grafiken auf das TFT-Display zu zaubern. Es ist nun möglich zwischen verschiedenen Modi zu wechseln. Im klassischen Modus tritt der Tacho in den Vordergrund, im MMI-Modus die Karten der Navigation oder die Medien-Listen. Gesteuert wird das Ganze über das weiterentwickelte MMI-Terminal im Mitteltunnel mit Touch-Funktionalität (bekannt aus dem neuen Audi A3).

Radstand: 2.784 mm
Länge: 4.602 mm
Breite: 1.964 mm
Höhe: 1.386 mm
Leergewicht: 1.850 kg

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Oben-Ohne-Power – das Audi RS5 Cabriolet

Nach oben offene Dynamik – Audi präsentiert das RS 5 Cabriolet. Der Viersitzer mit Stoffverdeck besticht mit einer einzigartigen Kombination aus Eleganz und Kraft. Sein 4.2 FSI-Motor, ein hochdrehender V8-Saugmotor, leistet 331 kW (450 PS). Er beschleunigt den Hochleistungssportler in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h.

Das Außendesign

Eine fließende Silhouette mit perfekt ausbalancierten Proportionen und scharfen Details – im
RS 5 Cabriolet gewinnt die Dynamik von Audi besonders schöne Form. Ein Rahmen in matter Aluminiumoptik fasst den sechseckigen Singleframe-Grill ein; sein Wabengitter-Einsatz, von einem RS 5-Badge geziert, glänzt in Anthrazit. Keilförmige Scheinwerfer mit wellenförmigen Unterkanten leuchten mit Xenon plus-Einheiten und LED-Bändern, die das Tagfahrlicht bilden. Die markant geformte Frontschürze umfasst große Lufteinlässe und läuft in eine Splitter-Kante aus.

ABT Audi RS5 Cabriolet

Aufsätze auf den Schwellern und die verbreiterten Radhäuser dominieren die Seitenansicht; die Tornadolinie, die die Schulter des RS 5 Cabriolet bildet, ist besonders scharf gezeichnet. Die Gehäuse der Außenspiegel sind in Aluminiumoptik gehalten, die Oberfläche des Front

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Audi SQ5 TDI: Erstes S-Modell mit Dieselmotor

Audi stellt bei den 24 Stunden von Le Mans das neue Topmodell der Q5-Baureihe vor – den Audi SQ5 TDI. Dies ist das erste S-Modell mit einem Dieselmotor, ein 3.0l V6-Diesel Biturbo mit 230 kW (313 PS) um genau zu sein. Mit seiner Achtstufen-tiptronic sprintet der SQ5 in 5,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Das Drehmoment beläuft sich auf 650 Nm bei 1.450 bis 2.800 u/min.

Sein Verbrauch liegt im Durchschnitt bei 7,2 Liter auf 100 km – ein echt guter Wert für den quattro SUV. Dazu gesellt sich noch ein sportlicher Sound, welcher über einen Soundaktuator in der Abgasanlage erzeugt wird. Dies kennen wir ja schon aus diversen anderen Fahrzeugen und verleiht auch einem Diesel einen wundervollen Klang. Sportlich geht es dann beim Fahrwerk weiter – 30 Millimeter tiefer und 20 Zoll Felgen, optional auch in 21 Zoll.

Was die restliche Ausstattung angeht, brauche ich wohl nicht wirklich zu schreiben – Es ist halt ein S-Modell. Dieses rollt im ersten Quartal 2013 zu den Händlern in Deutschland und soll mit einem Grundpreis von 58.500 Euro angeboten werden.

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Audi’s alltagstauglicher Sportwagen: Der RS 4 Avant

Vor zwölf Jahren erschien er zum ersten mal, nun präsentiert Audi die dritte Auflage des RS 4 Avant. Wie bisher alle RS-Modelle vereint auch diese Neuauflage starke Performance mit uneingeschränktem Nutzwert. Sein 4.2l FSI V8-Saugmotor leistet satte 331 kW (450 PS) bei 8.250 u/min und stellt 430 Nm Drehmoment zwischen 4.000 bis 6.000 u/min bereit. So gelingt dem Kombi der Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,7 Sekunden! Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt, optional kann die Begrenzung auf 280 km/h angehoben werden. Im Durchschnitt schluckt der mit einem Siebengang Doppelkupplungsgetriebe S tronic inklusive Launch-Control ausgestattete Allradler 10,7 Liter auf 100 km.

Wie fast alle RS-Modelle bietet der RS 4 Avant einiges an Ausstattung. Dazu zählen u.a.:

  • 19 Zoll-Räder Serie, 20-Zöller auf Wunsch
  • Bremsscheiben im „Wave“-Design, optional Keramik-Scheiben vorn, Stabilisierungskontrolle ESC mit Sportmodus und Abschaltmöglichkeit
  • Fahrdynamiksystem Audi drive select Serie, Dynamiklenkung Option
  • Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) Option
  • Xenon Plus-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Heckleuchten
  • Interieur in Schwarz
  • Dekoreinlagen aus Carbon
  • Lenkrad mit abgeflachtem Kranz
  • S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen
  • Auf Wunsch MMI Navigation plus, Bluetooth-Autotelefon online und Soundsystem von Bang & Olufsen lieferbar
  • Leistungsfähige Fahrerassistenzsysteme als Sonderausstattungen

In Deutschland rollt der RS 4 Avant zu einem Preis von 76.600 Euro zu den Händlern.

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Audi Galerie Porsche Volkswagen Vor Ort

Drive-It Day 2012

43 Bilder vom Drive-It Day 2012.