Kategorien
Audi Blog

Kraft im 3er Pack – Audi S6, S6 Avant und S7 Sportback

Sie sind die Sportwagen für den Alltag – Die Audi S-Modelle mit V8 Biturbo-Motoren. Wer es moderat mag greift zu der Limousine oder zum Avant des S6, soll es lieber etwas sportlicher zugehen bzw. aussehen, dann fährt Man(n) mit dem S7 Sportback genau richtig.

Eines haben alle gemeinsam – Das System cylinder on demand. Dies bedeutet soviel wie, dass sich je nach Fahrsituation 4 der insgesamt 8 Zylinder abschalten und somit Energie-Effizient gefahren wird. Sollte man den Drang verspüren, Gas zu geben, schalten sich die 4 inaktiven Zylinder quasi nahtlos dazu und es geht wieder flott vorran. So sollte die Zukunft aussehen!

Jedes der Modelle besitzt den 4.0 TFSI Motor mit 309 kW (420 PS), welcher ein Drehmoment von 550 Nm bei 1.400 bis 5.200 u/min erzeugt. Kann man da etwa schon von Downsizing sprechen? Naja, es geht ja hier auch um Fahrmaschinen die Spaß bringen sollen! In nur 4,6 Sekunden geht es auf Tempo 100 km/h, zumindest beim Audi S6 – die Kollegen S6 Avant und S7 Sportback brauchen dafür eine Zehntelsekunde länger. Dabei soll der Durchschnittsverbrauch bei nur 9,6 l/100 km (S6 und S7 Sportback) und 9,7 l/100 km (S6 Avant) liegen. Ob dies ein realistischer Wert ist, sei dahingestellt. Rechnet lieber einen Liter drauf, bei moderater Fahrweise. Was die Modelle jedoch bei Vollgas schlucken, will man vielleicht auch gar nicht wissen.

Wir berichten hier zwar von 3 Modellen, jedoch haben sie sehr viele Gemeinsamkeiten. Dazu zählt unter anderem der permanente Allradantrieb (Quattro) sowie das 7-Gang S tronic Getriebe. Des weiteren zählt das sogenannte adaptive air suspension zum Serienumfang. Dies ist eine etwas straffer abgestimmte Luftfederung, welche bei Bedarf die Karosse des S7 Sportback um 10 mm und die des S6 um 20 mm tiefer legt. In Kombination mit dem Audi drive select ist dies ein wirklich anpassungsfähiges System.

Wie sieht’s Außen aus?

Vor den schwarz lackierten Bremssätteln sitzen Räder in den Dimensionen 8,5 J x 19 mit 255/40er Reifen. Auf Wunsch gibt es Kohlefaser-Keramik für die Bremse und 20″ Räder – beim S7 Sportback sogar bis zu 21″. Über das weitere Exterieur muss man ja nicht viel Worte verlieren – Typische Außenspiegel in Aluminiumoptik, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten und, was man wohl kaum sieht, eine Karosserie mit 20 %igen Aluminium-Anteil.

Und Innen?

Im Innenraum dominiert die Farben Schwarz. Dazu kommt noch ein bisschen Aluoptik um die Sportlichkeit auch weiterhin fortzusetzen. Graue Instrumente mit weißen Zeigern runden das Paket ab. Hat man sich für einen S6 entschieden, sitzen Fahrer und Beifahrer auf serienmäßig elektrisch einstellbaren Sportsitzen, im S7 Sportback dagegen auf S-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Irgendwie muss man ja die beiden Modelle trennen können.

Vierzonen-Klimaautomatik, das Audi pre sense basic Sicherheitssystem und das MMI Radio sind Serie. Greift man etwas weiter in die Brieftasche, so kann man seinen Wunsch-Audi mit Highend-Optionen wie Head-up-Display, Ambientebeleuchtung bis hin zu diversen Fahrerassistenzsystem aufrüsten. Zu Letzterem zählen z.B. das adaptive cruise control System mit Start-Stop-Automatik und der Nachtsichtassistent mit Fußgängererkennung. Wem das noch nicht genug Technik ist, der packt noch das MMI touch in sein S-Modell und bietet somit seinen Mitfahreren einen ziemlich schnellen WLAN-Hotsport (Wortwitz?!). Auch der Fahrer soll dabei nicht zu kurz kommen – Ihm bietet Audi connect das online Verkehrsinformationsystem und das neue Webradio Audi music stream.

Hört sich gut an! Doch was kostet der Spaß?

Der Audi S6 als Limousine schlägt mit 72.900 Euro zu Buche, der S6 Avant liegt bei 75.250 Euro und wer 79.900 Euro ausgeben möchte, kann dies für den S7 Sportback tun. Bestellen könnt Ihr die S-Modelle schon, doch gedulden muss man sich noch bis zum Frühsommer, denn dann erst rollen die sportlichen Allzweckwaffen zu den örtlichen Händlern.

Kategorien
Audi Blog

Comeback des extravaganten Superkombis – Der Audi RS4 Avant

Er bietet die perfekte Symbiose aus Alltagstauglichkeit und Dynamik – Ein maximales Kofferraumvolumen von 1.430 Litern gepaart mit einem 4,2 Liter V8-Triebwerk samt Allradantrieb bringt diese beiden Aspekte meisterhaft in Einklang. So braucht der Superkombi mit seinen 450 PS und 430 Nm Drehmoment nur 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Topspeed des V8-Saugers ist 250 km/h, optional auf 280 km/h begrenzt. Wer schaltfaul ist, lässt das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe die Arbeit von alleine verrichten oder man legt die Gänge manuell über den Wählhebel oder die Schaltwippen am Lenkrad ein. Um schnell vom Fleck zu kommen kann die Launch Control aktiviert werden – so greift die Kupplung bei optimaler Drehzahl und minimalem Schlupf. Fährt man human, so kann im Mittel ein Spritverbrauch von 11 Litern auf 100 km erreicht werden.

Da wir hier von einem Sportler sprechen, ist die Karosserie 20 Millimeter näher am Boden als beim Serienmodell des Audi A4 Avant. Zur Serienausstattung gehören 19-Zoll Aluminiumfelgen im 10-Speichendesign mit Reifen der Größe 265/35. Alternativ können auch 20-Zoll Felgen mit 265/30er Reifen geordert werden. Dahinter verbergen sich 365 Millimeter große, innenbelüftete Scheibenbremsen im sogenannten Wavedesign. Bedeutet: Die stählernen Reibringe mit ihrer wellenförmigen Außenkontur sind gelocht und über Stifte mit den Aluminium-Bremstöpfen verbunden – dieses Konzept reduziert Spannungen, führt die Wärme schnell ab und verhindert die Übertragung von Temperaturspitzen. Dazu gesellen sich hochglänzend schwarz lackierte Bremssättel mit RS-Schriftzug. Mag man es etwas sportlicher, so kann man sich auch Kohlefaser-Keramik-Bremsscheiben mit 380 Millimeter Durchmesser an der Vorderachse montieren lassen. Wenn man dann noch per Audi drive select die Abgasanlage steuert, bringt dies wohl einen riesen Fahrspaß, denn im dynamic-Programm wird beim Runterschalten die Klangkulisse durch Zwischengasstöße untermalt.

Äußerlich wirkt der RS4 Avant sehr athletisch

Der Singleframegrill wird von einem Rahmen in mattem Aluminium umgeben, links und rechts daneben sitzen die Xenon-plus-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht in LED-Technik. Typisch RS-Modell: Außenspiegel und Zierleisten in Aluminiumoptik. Für Abtrieb sorgt ein Dachkantenspoiler und für Sound die beiden ovalen Endrohre der Abgasanlage, welche optional durch eine Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohren ersetzt werden kann. Des weiteren zieren das Heck des 20 mm längeren, 24 mm breiteren und 20 mm niedrigeren Avant LED-Rückleuchten.

Interieur in sportlichem Schwarz

So gut wie alles im Innenraum ist in schwarz gehalten, es sei denn man bestellt sich ein Modell mit einem Dachhimmel in Mondsilber. Ein wenig Chrom an den Bedienteilen und Schaltern setzen Akzente, ebenfalls die Dekoreinlagen in Carbon. Alternativ kann man auch zwischen gebürstetem Aluminium, Aluminium Race, schwarzem Klavierlack oder hellem Edelstahlgewebe wählen. Serienmäßig sitzt man auf Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen, welche elektrisch verstellbar und beheitzt sind und einen Leder-Alcantara-Bezug haben (optional: Feinnappa-Leder in schwarz oder Mondsilber). Für mehr Sportlichkeit ersetzt man die Serienbestuhlung durch Schalensitze. Steht man eher auf Luxus, dann sind die Klimakomfortsitze mit Belüftungssystem das Richtige. Egal worauf man sitzt – Startet man das Fahrzeug begrüßt einem das RS-Logo und im RS-Menü kann man per Laptimer seine Rundenzeiten ablesen.

Wer mindesten 76.600 Euro auf die Ladentheke legt, kann ab Herbst 2012 mit diesem extravaganten Luxuskombi die Supersportler aufs Korn nehmen.

Kategorien
Audi Blog

Mehr Kraft, mehr Leistung, mehr Emotion – der TT RS plus

Wem der Audi TT zu langsam war, der konnte zum TT S greifen. Dies schien allerdings noch nicht genug zu sein, weshalb Audi kurzerhand einen TT RS auf den Markt brachte. Wem das noch immer zu wenig ist, der kann sich im Frühjahr an das Steuer des neuen Audi TT RS plus setzen.

Audi TT RS plus
Colour: Misano Red

Doch was biete der Ingolstädter mehr als seine Vorgänger? Um es kurz zu sagen: Der 2,5l TFSI Motor leistet 20 PS mehr und erhöht das Drehmoment um 15 Nm. In der Summe sind das 360 PS und 465 Nm. Geschaltet wird entweder manuell durch ein Sechsgang-Getriebe oder mit der blitzschnellen Siebengang-S tronic Doppelkupplungsgetriebe, welches eine Launch-Control zur Verfügung stellt. Dies gewährt schnelles Vorrankommen: In nur 4,1 Sekunden sprintet das Coupé auf Tempo 100, die Roadster-Variante benötigt dazu 4,2 Sekunden. Wählt man den Handschalter sind es „nur“ noch 4,3 bzw. 4,4 Sekunden. Bei 280 km/h wird die quattro-Rakete dann abgeregelt.

Innen wie Außen dezent aggressiv

Um die schwarz/rot lackierten 19-Zoll-Gussrädern im Fünfarm-Rotor-Design sind 255/35 Reifen gezogen um ordentlich Traktion auf die Straße zu bringen. Dazu gibt es den serienmäßig montierten Heckflügel. Die Außenspiegel bestehen auf Kohlestofffaser-verstärktem Kunststoff. Der obligatorische Singleframe-Grill ist mit einem Gitter in Rautenform aufgestattet und mit hochglänzendem Anthrazitlack bezogen, sein Zierrahmen in matter Aluminiumoptik. Eine Soundklappe im doppelflutigen Sportauspuff lässt den Fünfzylinder lauter aus seinen zwei ovalen Endrohren brüllen. Mit dem Carbon-Designpaket wird der Motorraum veredelt und im Innenraum trägt der Schalt- bzw. Wählhebel einen Zierring in Aluminiumoptik und eine TT RS plus-Plakette.

Preis

In Deutschland wird das TT RS Coupé mit Handschaltung 60.650 Euro kosten, mit der Siebengang-S tronic 62.800 Euro. Wer lieber oben offen fährt, zahlt 63.500 bzw. 65.650 Euro für den Roadster.

Kategorien
Audi Blog

Kleiner Audi ganz groß: Der A1 quattro

Audi beweist mit seinem auf 333 Exemplaren limitierten Audi A1 quattro, dass Traktion auch in der Kompaktklasse machbar ist. Vor allem wenn 256 PS aus einem 2.0 Liter Turbomotor mit 350 Nm zum Einsatz kommen. So sprintet der kleine Flitzer in nur 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht einen Topspeed von 245 km/h. Kein schlechter Wert, wenn man bedenkt, dass ein Audi S5 5,1 Sekunden auf Tempo 100 braucht. Der permanente Allradantrieb gewährt den 225/35er Reifen auf 8,0 J x 18 Zoll Leichtmetallfelgen einen sicheren halt auf dem Asphalt. Geschaltet wird der in ausschließlich Gletscherweiß angebotene Exklusivsportler mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe und er pustet seine Abgase durch zwei polierte 100mm Endrohe ins Freie.

Vollausstattung pur

Damit der A1 quattro auch im Schnee nicht übersehen wird, wurde das Dach so wie die Lufteinlässe an der Front, der Heckdiffusor, ein Teil der Heckklappe und die Bremssättel in schwarz lackiert. Ein Heckspoiler sorgt für den Abtrieb um den 3 cm längeren A1 auf Kurs zu halten. Auch im Innenraum geht es sportlich zu: Seidennappaleder auf den Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen, ein unten abgeflachtes Sportlenkrad und der in rot gehaltene Drehzahlmesser zeigen dem Fahrer, dass dies kein normaler Stadtflitzer ist. Neben roten Nähten im Leder zieren viele Bedienteile in Aluminiumoptik den eher schwarz gehaltenen Innenraum. Zur Serienausstattung zählen unter anderem Xenonscheinwerfer, ESP (im Sportmodus komplett abschaltbar), MMI Navigation Plus mit Bose-Soundsystem (14 Lautsprecher mit 465 Watt Leistung), Klimaanlage, Einparkhilfe und ein Tempomat.

Im zweiten Halbjahr 2012 soll es dann endlich soweit sein. Dann rollt das kleine Kraftpaket zu den Händlern und kann offiziell bestellt werden. Zu welchem Preis hat Audi bisher nicht verraten.

Kategorien
Audi Blog Seat Skoda Volkswagen

VW: Welche Neuheiten bringt das Jahr 2012?

Das Jahr 2012 könnte spannend werden, denn aus dem VW-Konzern kommen einige Neuheiten, zum einen der neue CC, der Mini up!, der Golf 7, das Beetle Cabrio, der Skoda Citigo als Ableger des up!, der Rapid (auch bekannt als Studie MissionL), die Seat Modelle Mii, Ibiza und Leon, der neue Audi A3, das Facelift für den A4, das A1 Sportback und ein Facelift für das SUV Q5.

Das ist eine Menge und verspricht natürlich große Spannung, denn mit dem Audi A3 und dem neuen VW Golf greift man in der Kompaktklasse noch mal ganz neu an, denn der BMW 1er hat schon jetzt einen deutlichen zeitlichen Vorsprung. Auch der Hyundai i30 macht dem Golf und A3 mächtig Konkurrenz. Im Mini-Markt findet man im VW-Konzern nahezu gar nicht statt, das soll sich 2012 mit dem up!, Mii von Seat und Citigo von Skoda ändern.

Besonders heiß geht es aktuell natürlich bei den VW Modellen up! und CC zu. Der VW CC löst im Übrigen den Passat CC ab und wird somit zu einer eigenen Fahrzeugklasse. Das Comfort-Coupé wird auf der L.A. Auto Show. Auf den Markt kommt der VW CC allerdings erst im Februar 2012 und ab dann will man damit auch endlich in der Oberklasse anklopfen. Ob das gelingt, wird die Zeit zeigen.

Kategorien
Audi Blog

Rennversion des Audi TT RS ab sofort bestellbar

Audi bietet neben dem R8 LMS nun einen zweiten Kundensport-Rennwagen an. Ab sofort kann die Rennversion des Audi TT RS bestellt werden. Der rund 279 kW / 380 PS starke frontangetriebene Wagen wurde von der Quattro GmbH in Zusammenarbeit mit der Technischen Entwicklung von Audi für die Klasse SP4T der VLN-Langstreckenmeisterschaft entwickelt und rund ein Jahr lang intensiv erprobt.

Nach dem Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife im Juni gelang Ende August zum Abschluss der Erprobungsphase auf der härtesten Rennstrecke der Welt beim 6-Stunden-Rennen eine eindrucksvolle Vorstellung: die erste Pole-Position eines frontangetriebenen Fahrzeugs in der Geschichte der VLN und ein Gesamtsieg vor nominell stärkeren Konkurrenten. Der seriennahe und damit auf höchste Laufleistung ausgelegte 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor treibt über ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe die Vorderräder an. Lenkrad-Schaltwippen ermöglichen den Kunden im Rennbetrieb eine volle Konzentration auf das Geschehen. Audi hat für den TT RS eine Rennsport-Karosserie entwickelt, die auf maximale Sicherheit ausgelegt und aerodynamisch effizient ist. Ein aufwendiges Rennsport-Fahrwerk mit einfach zu bedienenden, aber vielfältigen Einstellmöglichkeiten sorgt für gute Straßenlage und eine ausgewogene Balance. Der Audi TT RS wird rennfertig zum Preis von 180.000 Euro (netto) angeboten.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

Kategorien
Audi Blog

IAA 2011: Audi stellt RS 5 Coupé vor

Audi ergänzt die überarbeitete A5-Familie mit dem RS 5 Coupé, das auf der IAA vorgestellt wird. Der 4,2-Liter-V8-Saugmotor ist eng mit dem V10 verwandt, der den Hochleistungssportwagen R8 antreibt. Der 4.2 FSI hat eine Leistung von 331 kW / 450 PS. Das maximale Drehmoment von 430 Newtonmetern steht von 4000 bis 6000 Touren bereit.

RS 5 Coupé

Der 4.2 FSI, der im Werk Györ (Ungarn) in Handmontage entsteht, beschleunigt den Zweitürer in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Topspeed, auf Wunsch regelt Audi die Spitze erst bei 280 km/h ab. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S-tronic ist ebenso serienmäßig wie der Allradantrieb Quattro. Das straffe Setup legt die Karosserie 20 Millimeter tiefer als beim Audi A5.

Das Fahrdynamiksystem Audi Drive Select ist ebenfalls Serie im RS 5 Coupé. Es erlaubt dem Fahrer, die Kennlinien der Lenkung, der Siebengang S tronic Driving Diversity .und des Gaspedals in den drei Modi Comfort, Auto und Dynamic zu variieren.

Der RS ist 23 Millimeter länger und sechs Millimeter breiter als das A5-Coupé, aber sechs Millimeter niedriger. Die ausgestellten Aluminium-Kotflügel vorn und die hinteren Seitenteile mit den scharfen horizontalen Oberkanten erinnern an zwei klassische Audi der 80er Jahre – den Allrad-Pionier Audi Quattro und den Sport Quattro. Die Seitenschweller tragen kantige Aufsätze; die Zierleisten und die Gehäuse der Außenspiegel sind in matter Aluminiumoptik gehalten.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

Kategorien
Audi Blog

IAA 2011: Weltpremiere für die neuen S-Modelle von Audi

Audi präsentiert auf der IAA in Frankfurt als Weltpremiere seine neuen S-Modelle S6, S7 Sportback und S8. Sie haben einen neu entwickelten V8 mit 4,0 Litern Hubraum und bis zu 520 PS. Alle Modelle sind ab Frühjahr 2012 erhältlich.

IAA 2011: Weltpremiere für die neuen S-Modelle von Audi

Der S6 und der S6 Avant (ab Frühjahr 2012 erhältlich) nutzen den neuen 4.0 TFSI in der Version mit 309 kW / 420 PS. Von 1400 Umdrehungen bis 5300 U/min stellt der doppelt aufgeladene Achtzylinder konstant 550 Nm Drehmoment bereit. Er beschleunigt den S6 in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h, beim S6 Avant Audi S6.dauert die Übung 4,9 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Spitze von 250 km/h ist bei beiden Modellen Formsache.

IAA 2011: Weltpremiere für die neuen S-Modelle von Audi

Gegenüber dem Motor im Vorgängermodell, dem frei saugenden V10 mit 5,2 Litern Hubraum, ermöglicht er noch sportlichere Fahrleistungen bei einem um bis zu 25 Prozent verringerten Kraftstoffverbrauch. Im S6 lautet der mittlere Normverbrauchswert 9,7 Liter pro 100 Kilometer, im Avant sind es 9,8 Liter. Dazu tragen unter anderem das Rekuperations- und Start-Stop-System sowie das neue Zylindermanagement, auch „cylinder on demand“ genannt. Wenn der V8 im Teillastbetrieb vier Zylinder deaktiviert, wird das Active Noise Cancellation System (ANC) aktiv. Vier im Dachhimmel integrierte Mikrofone zeichnen die Geräusche im Innenraum auf, ein Rechner analysiert sie. Falls er störende Klanganteile erkennt, schickt er einen Antischall über die Lautsprecher der Soundanlage – er überlagert sich mit dem Störschall und löscht ihn dadurch weitgehend aus.

Der Audi S7 Sportback nutzt den gleichen Motor wie der S6. Der Biturbo-V8 bringt die fünftürige coupéhafte Limousine in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo, bei 250 km/h endet der Audi S8.Vortrieb im Begrenzer. Der kombinierte EU-Normverbrauch liegt bei 9,7 Litern auf 100 Kilometer.

Topmodell der S-Reihe ist der Audi S8 mit Achtsufen-Automatik. Der neue 4.0 TFSI leistet bei ihm 382 kW / 520 PS; von 1700 U/min bis 5500 U/min liegen konstant 650 Nm Drehmoment an. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in 4,2 Sekunden erledigt, die Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Der Biturbo hat einen Durchschnittsverbrauch von 10,2 Litern auf 100 km. Gegenüber dem Vorgänger sind dies 23 Prozent weniger bei um 51 kW / 70 PS gestiegener Leistung. zurück, wobei die Leistung deutlich um 51 kW (70 PS) stieg.

Der S8 verfügt über eine Vielzahl von Assistenzsystemen.inklusive Nachtsichtsassistent mit Markierung erkannter Fußgänger und der neuen Pausenempfehlung. Neu in der A8-Familie ist auch die Einparkhilfe mit Umgebungskamera. Vier kleine Kameras nehmen Bilder von der direkten Umgebung der Limousine auf, ein Rechner spielt sie zusammen. Der Fahrer kann auf dem MMI-Monitor verschiedene Ansichten aufrufen, darunter auch einen virtuellen Blick von oben.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

Kategorien
Audi Blog

IAA 2011: Audi präsentiert den neuen A5 DTM

Audi präsentiert während der IAA in Frankfurt (- 25.9.2011) den Besuchern auch sein neues DTM-Fahrzeug: Nach dem V8 Quattro (1990 bis 1992) und dem A4 (2004 bis 2011) setzt die Marke erstmals auf ein zweitüriges Coupé. Der neue Audi A5 DTM, der bei Audi Sport intern den Projektnamen „R17“ trägt, geht in der Saison 2012 an den Start.

A5 DTM

Unter der komplett aus Karbon gefertigten Karosserie befindet sich ein neuartiges Chassis in Hybridbauweise aus Kohlefaser-Monocoque und Stahlkäfig. 5,01 Meter lang ist der A5 DTM, 1,95 Meter breit und 1,15 Meter flach. Der Radstand beträgt bei allen DTM-Fahrzeugen einheitlich 2.750 Millimeter. Angetrieben wird der A5 DTM wie sein Vorgänger von einem rund 340 kW / 460 PS starken V8-Motor. Eine Neuentwicklung ist das Sechsganggetriebe, das nun pneumatisch über Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird.

In die Kohlefaserzelle des Audi A5 DTM integriert ist ein 120 Liter großer Sicherheitstank, mit dem die aktuelle Distanz eines DTM-Rennens ohne Tankstopp absolviert werden könnte. Für längere Rennen wird ein Schnellbetankungssystem entwickelt.

Eingeschränkt wurden die Möglichkeiten bei der Aerodynamik. Eine Durchströmung der Karosserie wie beim aktuellen A4 DTM und komplexe Zusatzflügel am Heck sind im nächsten Jahr nicht mehr erlaubt. Der optische Bezug zum Serienmodell wird dadurch größer, gleichzeitig sollen die neuen DTM-Fahrzeuge weniger sensibel auf Berührungen reagieren und bessere Windschatten liefern – auch dank des größeren Heckflügels.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

Kategorien
Audi Blog

ABT R8 GTS – der Frischlust-Sportler

Rot ist die Farbe der Liebe – und in elegant-selbstbewusstem rotem Chrom präsentiert sich der neue Spyder ABT R8 GT S auf dem Genfer Auto-Salon. Der mittlere Bereich des Fahrzeugs liefert den Kontrast: Von der Haube bis zum Heckflügel dominiert hier Carbon. Was optisch sehr dynamisch aussieht, hat einen Grund. Die Motorsportabteilung von ABT Sportsline hat bei der Konzeption des offenherzigen Supersportwagens auf Gewichtsersparnis und perfekte Gewichtsverteilung geachtet. Herausgekommen ist ein Cabrio der Extraklasse: Bis hin zu dynamischen Carboninlays in den Flanken sowie auf der Motor- und Verdeckabdeckung, signalisiert der R8 GT S, dass er zu den allerschnellsten gehört. Frontschürze, Heckschürze, Scheibenrahmenverkleidung, rote Lufthutzen, Fronthaube oder auch Außenspiegel sind nicht nur Design-Ausrufezeichen, sie sind aus CFK gefertigt und dementsprechend leicht. Der Sportler hat einfach das Idealgewicht, mit dem sich Höchstleistungen erzielen lassen.

ABT R8 GTS

Der Allgäuer Traumwagen

bringt dank ABT POWER nun 620 PS (456 kW) auf die Straße. Beim Serienmodell sind es 525 PS (386 kW). Eine Leistungssteigerung von knapp 20 % ist in der Klasse der Supersportler eine echte Ansage: Der ABT R8 GT S spurtet aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 320 km/h. Dabei sorgen die eigens entwickelten Lufthutzen konstant für das richtige Klima im Motorraum. Das Cabrio mit dem 5,2-Liter-V10 ist natürlich völlig alltagstauglich und macht beim Cruisen über Landstraßen viel Spaß. Schließlich ist der „Frischlust-Sportler“ offen für alle Gelegenheiten. Und dank ABT Fahrwerk ist das Setup stets optimal. Die Sportabgasanlage sorgt für den guten Ton und ein mehr an Leistung, ist aber auch ein wichtiger Bestandteil des Design-Konzeptes, sie harmoniert mit Diffusor, Heckflügel und der trapezförmigen Heckschürze. Das Auto ist nicht nur extrem schnell, es sieht auch so aus, erst recht, wenn als „Sahnehäubchen“ das Leichtmetallrad ABT BR in 20 oder die CR Superlight in 19 Zoll schon im Stand mächtigen Vorwärtsdrang ankündigt.

Beim ABT R8 GT S setzt sich die Liebe zum Detail im Innenraum fort: ABT Sportsline hat das Lenkrad aus rotem CFK gefertigt und die Mittelkonsole, die Schaltkulisse sowie Teile der Türverkleidung in rotes Sichtcarbon „gekleidet“. Im Kontrast dazu steht der übrige Bereich der Türen und der Armaturenträger, beides ist von ABT neu beledert worden. Die Maserung des edlen Materials ist expressiv und sehr elegant. Das rotschwarze Leder der Sportsitze harmoniert perfekt mit diesen Stilelementen. Rote Sicherheitsgurte und beleuchtete Einstiegsleisten runden den Power-Auftritt des Open-Air-Sportgeräts ABT R8 GT S ab.

Der neue ABT R8 GT S – Daten und Fakten

ABT MOTORTECHNIK
Motor: 5.2 FSI, V10, 5.204 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER
Leistung: 620 PS/456 kW (Serie: 525 PS/386 kW)

 

ABT TECHNIK
ABT FahrwerkABT Sportabgasanlage (Edelstahl)
ABT KAROSSERIE
ABT Frontschürze (gewichtsoptimiert, CFK)ABT Heckschürze (gewichtsoptimiert, CFK)ABT Seitenschweller (gewichtsoptimiert)ABT Heckflügel (gewichtsoptimiert, CFK)ABT Lufthutzen (gewichtsoptimiert, CFK)ABT Fronthaube (gewichtsoptimiert, CFK)ABT Außenspiegel (gewichtsoptimiert, CFK)ABT Frontplatte (verstellbar)ABT Scheibenrahmenverkleidung (CFK)ABT Carboninlays Motor- und VerdeckabdeckungABT Carboninlays Außenverkleidung der TürenABT Chromfolierung rot
ABT SPORTFELGEN UND BEREIFFUNG
Vorderachse: ABT BR, 9×20 ZollHinterachse: ABT BR, 11×20 ZollVorderachse: ABT CR Superlight, 9×19 ZollHinterachse: ABT CR Superlight, 11×19 Zoll
ABT INNENRAUM
ABT Sportlenkrad (CFK)ABT Belederung der SitzeABT Mittelkonsole rotes Sichtcarbon und BelederungABT Schalteinheit rotes Sichtcarbon mit GravurABT Armaturenbrett BelederungABT Türverkleidung rotes Sichtcarbon und BelederungABT Einstiegsleisten beleuchtetABT FußmattenABT Sicherheitsgurte rot

Quelle: ABT Sportsline GmbH