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Blog Galerie Volkswagen Vor Ort

Fuertwagen – Volkswagen auf Fuerteventura

Ich bin wirklich manchmal ein wenig verrückt, wenn es um die Leidenschaft zu den Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns geht. Dies musste meine Freundin auch in diesem Jahr wieder bei unserem Kurztrip nach Fuerteventura feststellen, denn ich kann es auch im Urlaub einfach nicht lassen dieser Leidenschaft freien Lauf zu lassen.

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W12 zu extrem, V6 genau richtig – Design Vision GTI

Auf dem diesjährigen GTI-Treffen am Wörthersee stellte Volkswagen eine neue Studie vor – den „Design Vision GTI“. Ein VW Golf mit einem (Oh Herr wie geil!) 3.0l V6 Triebwerk und 370 kW / 503 PS. Damit sollen locker 300 km/h erreicht werden. Ob dieser „Über-GTI“ wirklich potential hat oder wie der W12 einen unspektakulären Kurzauftritt hinlegt werden wir noch sehen.

Für mich ist es einfach eine geniale Kombination: Golf + 6-Zylinder-Motor. Man hat es ja am W12 650 Golf gesehen, dieser war einfach nicht zu handeln, für geradeaus schon toll, aber Kurvenfahrten mochte das Ding so gar nicht. Und wie sieht es mit einem V8 aus? Nee, geht gar nicht! Einzig und allein ein V6 ist das optimale Triebwerk für den Wolfsburger… sehe ich zumindest so.

Ein paar Details

Die C-Säulen und die Seitenschweller wurden als eigenständige Karosserieelemente nach außen verlegt um mehr Platz für die deutlich größere Spurweite samt 20-Zoll-Räder und Reifen in den Dimensionen 235 vorn und 275 hinten. Was den Motor angeht, handelt es sich um eine TSI-Studie mit zwei Turboladern an Board. Dieser Leistet ab 2.000 u/min satte 500 Nm sowie ein maximales Drehmoment von 560 Nm bei 4.000 bis 6.000 u/min. Um diese Kraft zu zähmen, besitzt der Design Vision GTI einen Allrandantrieb und ein Doppelkupplunggetriebe. Um 100 km/h zu erreichen sollen gerade einmal 3,9 Sekunden vergehen. Umgekehrt sollen Keramik-Bremsen verbaut werden um das Tempo schnell wieder zu drosseln. Da merkt man schon, dass es in Richtung Motorsport geht. Er unterscheidet sich auch noch mehr vom Serien-GTI, denn der Radstand wurde verlängert und der vordere Überhang gekürzt, Resultat: 15 mm kürzer als die Serie. Des weiteren ist er 57 mm tiefer (vom Dach her gesehen) und 72 mm breiter.

Was sich auch noch sehr cool anhört, ist die Vernetzung. So soll ein großes Display den aktuellen Rundkurs samt Zeiten anzeigen. Andere Fahrzeuge sollen sich so verbinden können und man kann in Echtzeit den Rennverlauf verfolgen. Quasi wie das „Autolog“ von Need for Speed, nur in echt halt. Ebenfalls cool: In die A-Säulen integrierte Kameras welche als Front- und/oder Innenraum-Kamera genutzt werden können.

Mehr möchte ich zu diesem Fahrzeug gerade nicht schreiben, da Bilder ja mehr als 1.000 Worte sagen. Jedoch gibt es bisher nur Zeichnungen, also warten wir mal ab, was die VAG da so anstellen wird. Was haltet Ihr von dieser Studie? Schreibt es mir doch in die Kommentare oder bei Facebook.

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Oft kopiert, nie erreicht! – Der neue Golf VII GTI

Wer an Volkswagen denkt, denkt automatisch an den GTI, das ist normal und soll wohl auch so sein. Nun sind inzwischen knapp 37 Jahre vergangen und wer hätte es gedachte, die VAG präsentiert die siebte Generation des VW Golf GTI.

Im Vergleich zu damals hat sich natürlich einiges verändert, denn statt 110 PS gibt es nun satte 220 PS bzw. 230 PS als GTI Performace. Die Power wird von einem 2.0l großem TSI-Motor verrichtet. Die dazu nötige Abgaskühlung zum Turbolader wurde nun komplett an den Zylinderkopf geflanscht, dies soll bei Volllast den Spritverbrauch senken. Geschaltet wird entweder mit dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe oder dem optionalen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriege, kurz DSG. Auch das Drehmoment hat sich gesteigert. Statt 280 Nm wie der Vorgänger bietet die siebte Generation beachtliche 350 Nm. Dazu wurde auch noch die Getriebeübersetzung angepasst, womit auch das Drehzahlniveau etwas gesunken ist. Dies dient lediglich dem Verbrauch und trübt keinesfalls den Fahrspaß. Der Spurt von 0 auf 100 km/h und die Endgeschwindigkeit sehen wie folgt aus:

  • 220 PS: 6,5 sek. / 246 km/h (DSG: 244 km/h)
  • 230 PS: 6,4 sek. / 250 km/h (DSG: 248 km/h)

Das absolute Highlight besitzt allerdings nur die Performance-Version, denn hier wurde eine neu entwickelte Vorderachs-Differenzialsperre verbaut. So fühlen sich Kurvenfahrten fast so an, als würde man ein allradgetriebenes Fahrzeug fahren. Dazu gesellen sich noch eine größer dimensionierte Bremsanlage mit rundum innen belüfteten Scheiben. Wer also zum Performance greift, sollte dies mit diesen Kriterien begründen und nicht wegen der kaum spürbaren 10 Mehr-PS.

Äußerlich ist der GTI ein GTI geblieben, deshalb gehe ich jetzt auch nicht auf jedes Detail ein. Was aber sofort auffällt, sind die neu gestalteten 17″ Felgen des Typs „Brooklyn“. Sie erinnern ein wenig an die Räder des Vorgängers. Was gibt es sonst noch neues? Da wären einige Technologien, welche nun serienmäßig verbaut werden wie z.B. eine Progressivlenkung, Müdigkeitserkennung, Multikollisionsbremse und der weiterentwickelten Fahrdynamikfunktion XDS+. Und wie auch schon im „normalen“ Golf VII erhältlich, kann man sich optionale Systeme wie die automatische Abstandsregelung ACC, das Umfeldüberwachungssystem Front Assist plus City-Notbremsfunktion, das Spurhalteassistent Lane Assist oder eine Fahrprofilauswahl dazu packen.

Übrigens: Der neue TV-Spot zum GTI wird am kommenden Sonntag um 20:13 Uhr seine Premiere feiern.

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Neuer Porsche 918 Spyder wird stärker als erwartet

In drei Sekunden von null auf hundert: Porsche 918 Spyder heißt der neue Supersportler, den der Stuttgarter Autobauer in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. Nur drei Liter Sprit verbraucht der Sportwagen dank zweier Elektromotoren auf 100 Kilometer. Der breitentauglichen Elektromobilität jedoch wird dies wohl nicht zugutekommen.

Neuer Porsche 918 Spyder wird stärker als erwartet

Ein 3-Liter-Auto mit 795 PS, 325 km/h Spitzengeschwindigkeit und einem maximalen Drehmoment von 780 Nm: das hat es bislang noch nicht gegeben. Mit dem Porsche 918 Spyder geht noch in diesem Jahr ein Hybride in die Serienfertigung, dem dieses Kunststück (zumindest rein rechnerisch) gelingen soll. Zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sind es hierbei, die den 580 Pferdestärken des V8-Verbrenners auf die Sprünge helfen. Neben dem hybriden Antrieb ist auch die Leichtbauweise ein wichtiger Aspekt des innovativen Fahrzeugkonzeptes. So bestehen Autoteile und Zubehör des Spyder zum großen Teil aus Karbon. Damit wiegt der gesamte Sportwagen weniger als 1.500 Kilogramm.

In 7 Minuten um den Nürburgring

Wie effektiv das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten funktioniert, hat Motorsportlegende Walter Röhrl jetzt auf der altehrwürdigen Nordschleife getestet. 225 km/h betrug die Spitzengeschwindigkeit seines Opel Ascona B 400, mit dem Röhrl vor 30 Jahren die Rallyepisten beherrschte. Mit dem Prototyp des neuen Porsche Spyder brachte die Rennsportlegende jetzt ein ganz anderes Fahrzeugkaliber auf die Asphaltstrecke. Doch von Anpassungsproblemen keine Spur: rekordverdächtige 7 Minuten und 14 Sekunden standen zu Buche, nachdem Röhrl den ersten Testlauf absolviert hatte.

Die vom Hersteller prognostizierten drei Liter Verbrauch allerdings wird der Spyder unter solchen Bedingungen nicht einhalten können. So beträgt die Reichweite bei rein elektrischem Antrieb lediglich 25 Kilometer (Höchstgeschwindigkeit im E-Modus: 150 km/h). Trotzdem ist der Hybridantrieb das Herzstück des Wagens. Dies stellte auch Röhrl nach der Jungfernfahrt fest. „Vergesst den 580 PS starken V8-Motor“, so der Ex-Weltmeister. „Wenn die Akkus leer sind, hast Du ein Gefühl, als ob du plötzlich stehen bleibst.“

Vom Konzeptfahrzeug zum innovativen Außenseiter

Als der Porsche 918 Spyder vor zweieinhalb Jahren dem Publikum des Genfer Autosalons präsentiert wurde, war er lediglich ein Konzeptfahrzeug. Vier Monate später stimmte dann der Aufsichtsrat in Stuttgart einer Serienproduktion zu.

Das angekündigte Modell wird nun noch stärker als erwartet. So wurden Werte wie Höchstgeschwindigkeit und Leistung inzwischen mehrfach noch oben korrigiert. Ab Herbst wird jetzt die Serienfertigung der finalen Version anlaufen. In der hiesigen Fahrzeuglandschaft wird der Spyder trotzdem ein Schattendasein fristen. Bei einem Anschaffungspreis von knapp 770.000 Euro ist der Renn-Bolide allerdings auch eher für die Extremsportliga als für die breite Masse konzipiert. Zudem ist über ein Drittel der geplanten Auflage (918 Stück) bereits vergriffen. Zahlungskräftige Porschefans sollten sich also beeilen, wenn sie den neuen Renn-Hybriden zukünftig nicht nur von der Zuschauertribüne der Nordschleife aus bewundern möchten.

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Blog Lamborghini

Lamborghini stellt den neuen Gallardo LP 570-4 Super Trofeo für 2013 vor

Auf der Pressekonferenz der Super Trofeo-Rennen hat Lamborghini auf der Rennstrecke von Navarra das neue Rennfahrzeug Gallardo LP 570-4 Super Trofeo vorgestellt. Die Basis ist der Gallardo des Modelljahres 2013, jedoch blieb dieser nicht unverändert. Die Aerodynamik wurde komplett verändert und die Verwendung regulierbarer Elemente, einschließlich eines neuen Heckflügels (verstellbar in 10 Positionen) steigern die aerodynamische Effizienz um sage und schreibe 120 Prozent.

Gallardo LP 570-4 Super Trofeo

Maurizio Reggiani, Leiter Forschung und Entwicklung sowie Leiter Motorsport bei Lamborghini:

„Mit der aerodynamischen Leistung des neuen Gallardo LP 570-4 Super Trofeo haben wir einen wichtigen Schritt voran getan. Nichts desto trotz sind wir dabei unseren Grundsätzen treu geblieben. Wir sind überzeugt, dass es wichtig ist, das Fahrzeug stets weiter zu entwickeln, gleichzeitig wollen wir aber sicherzustellen, dass die Super Trofeo Rennserie für unsere Fahrer und damit für unsere Kunden attraktiv bleibt.“

Gallardo LP 570-4 Super Trofeo

Für weitere Informationen besucht die Sektion Experience -> Events auf der Seite: http://www.lamborghini.com

Facebook: http://www.facebook.com/thesupertrofeo

Live-Rennberichterstattungen auf Twitter: @thesupertrofeo

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Blog Lamborghini

Der neue Gallardo LP 570-4 Edizione Tecnica

Auf dem Pariser Automobilsalon 2012 präsentierte Lamborghini ihren erfolgreichsten Sportwagen seiner Geschichte in einer neuen Auflage: Den Gallardo LP560-4. Aber diesem möchte ich mich nicht widmen, denn viel interessanter ist meiner Meinung nach der Gallardo LP 570-4 Edizione Tecnica.

Dieser wertet die vorhandenen Modelle Superleggera und den Spyder Performante auf. So bietet die Edition eine nochmals verbesserte Ausstattung wie z.B. eine Carbon-Keramik-Bremse oder neue Farbkombinationen, bei denen jeweils der komplette Dachbogen und die vorderen Lufteinlässe in Kontrastfarbe lackiert sind. So kann man wählen zwischen Nero Nemesis (Mattschwarz) mit Arancio Argos (Orange), Bianco Canopus (Mattweiß) mit Arancio Argos sowie Arancio Argos als Grundfarbe mit Akzenten in Nero Nemesis. Seit diesem Monat ist der neue Gallardo erhältlich.

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Cayenne Turbo S mit 550 PS

Mit seinen 550 PS (405 kW) nimmt der Cayenne Turbo S die Spitzenposition der SUV-Modellreihe von Porsche ein. Durch das aufwändig konstruierte Aktiv-Fahrwerk fährt er sich wie ein Sportwagen. So erreicht man die 100 km/h Marke in nur 4,5 Sekunden und die Endgeschwindigkeit liegt bei ca. 283 km/h! Gegenüber dem Cayenne Turbo hat er 50 PS Mehrleistung und erhöht somit das Drehmoment von 700 auf 750 Nm. Im Schnitt verbraucht der Spitzenathlet im SUV-Kleid rund 11,5 Liter auf 100 km.

Porsche Cayenne Turbo S
Porsche Cayenne Turbo S

Äußerlich tragen viele Teile wie Lufteinlassgitter oder Spiegelteile schwarzen Hochglanzlack. Exklusiv rollt man auf 21 Zoll 911 Turbo II-Räder mit Porsche-Wappen und schwarz Hochglanz lackierter Innenseite. In Kombination mit einer weiß lackierten Außenhaut ist der Cayenne Turbo S ein echter Hingucker. Und auch Innen wurde speziell für das SUV-Top-Modell eine exklusive Bi-Color-Lederausstattung in neuen Farben und Farbverteilungen entworfen. Sowohl schwarz/carrerarot als auch schwarz/luxorbeige stehen zur Wahl, Ziernähte in der entsprechenden Farbe runden das Paket ab. Möchte man das Ganze etwas hervorheben, so ergänzt man den Innenraum noch mit dem Carbon Interieur-Paket.

Im Januar 2013 wird der Cayenne Turbo S in Deutschland für 151.702 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) ausgeliefert.

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Das neue VW Beetle Cabriolet

Auf der Los Angeles Auto Show am 04. Oktober stellte Volkswagen die dritte Generation des Beetle Cabrio vor. Erstmal wurde ein „Offener“ Käfer (Typ 15) im Jahre 1949 vorgestellt, 2002 folgte das New Beetle Cabriolet. Zwischen 1949 und 1980 wurden über 330.000 Käfer Cabriolets produziert, eine echte Hausnummer. Mal schauen, ob das neue Cabrio den Erfolg weiterführen kann.

Das neue VW Beetle CabrioletDie Formen des neuen Beetle wurden ja schon etwas mehr an die alte Silhouette des Käfers angepasst. Die Windschutzscheibe z.B. steht nun wieder etwas steiler, zwar nicht wie beim Urahnen, aber dafür auf Sicherheit und Komfort ausgelegt. Um Frischluft zu genießen wird das vorhandene Stoffverdeck automatisch innerhalb von 10 Sekunden geöffnet. Dies funktioniert bis zu 50 km/h. Serienmäßig liefert Volkswagen ein Persenning mit, welches das Verdeck auf wunsch schön verpackt.

Das neue VW Beetle CabrioletIm Innenraum wurden überdurchschnittlich große Rundinstrumente verbaut und auch ein zusätzliches Handschuhfach wurde integriert. Es ist ausreichend Platz vorhanden, so dass vier Personen wunderbar sitzen können. Der Kofferraum fasst 225 Liter und verfügt über eine Durchlademöglichkeit. Was die Sicherheit angeht, hat VW auch etwas dazu gepackt. So befinden sich hinter den Sitzlehnen der Rückbank zwei ausfahrbare Überrollschutz-Module, welche bei einem Überschlag des Fahrzeuges blitzschnell rausschießen. Des weiteren gibt es zu den serienmäßigen Frontairbags noch Kopf-Thoraxairbags.

Folgende Motorvarianten werden angeboten:

Benziner

  • 1,2 Liter TSI mit 77 kW/105 PS (auch als BlueMotion-Variante)
  • 1,4 Liter TSI mit 118 kW/160 PS
  • 2,0 Liter TSI mit 147 kW/200 PS

Diesel

  • 1,6 Liter TDI mit 77 kW/105 PS (auch als BlueMotion-Variante)
  • 2,0 Liter TDI mit 103 kW/140 PS

Ab November kann das neue Beetle Cabriolet in Deutschland bestellt werden, die Preise beginnen ab 21.350 Euro.

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Audi Blog

Oben-Ohne-Power – das Audi RS5 Cabriolet

Nach oben offene Dynamik – Audi präsentiert das RS 5 Cabriolet. Der Viersitzer mit Stoffverdeck besticht mit einer einzigartigen Kombination aus Eleganz und Kraft. Sein 4.2 FSI-Motor, ein hochdrehender V8-Saugmotor, leistet 331 kW (450 PS). Er beschleunigt den Hochleistungssportler in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h.

Das Außendesign

Eine fließende Silhouette mit perfekt ausbalancierten Proportionen und scharfen Details – im
RS 5 Cabriolet gewinnt die Dynamik von Audi besonders schöne Form. Ein Rahmen in matter Aluminiumoptik fasst den sechseckigen Singleframe-Grill ein; sein Wabengitter-Einsatz, von einem RS 5-Badge geziert, glänzt in Anthrazit. Keilförmige Scheinwerfer mit wellenförmigen Unterkanten leuchten mit Xenon plus-Einheiten und LED-Bändern, die das Tagfahrlicht bilden. Die markant geformte Frontschürze umfasst große Lufteinlässe und läuft in eine Splitter-Kante aus.

ABT Audi RS5 Cabriolet

Aufsätze auf den Schwellern und die verbreiterten Radhäuser dominieren die Seitenansicht; die Tornadolinie, die die Schulter des RS 5 Cabriolet bildet, ist besonders scharf gezeichnet. Die Gehäuse der Außenspiegel sind in Aluminiumoptik gehalten, die Oberfläche des Front

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Blog Volkswagen

Weltpremiere: Die siebte Generation des VW Golf

Am 04. September stellte Volkswagen in der neuen Berliner Nationalgalerie die siebte Generation des Golf vor. Dieser soll vor allem sicherer, geräumiger und komfortabler als sein Vorgänger sein.