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Autofelgen bald aus Kunststoff

Den Prototyp einer Kunststoff-Felge für Pkw stellt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit auf der Fachmesse Composites Europe (14. bis 16. September) in Essen vor. Im Vergleich mit herkömmlichen Alufelgen soll das aus einem faserverstärkten Verbundwerkstoff hergestellte Rad deutlich leichter und stabiler sein.

Die Forscher suchen nun in der Industrie nach einem Partner für die Serienfertigung.

Quelle: auto.de/(hh/mid)

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Pressepräsentation VW Caddy

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat die neue Generation seines Caddy vorgestellt. Er wird als Kastenwagen und als Kombi auch mit langem Radstand und als Tramper immer in der längeren Version angeboten. Der Kombi stellt hierbei eine echte Alternative als Wagen für die größere Familie dar. Die deutsche Markteinführung ist für September vorgesehen.

Blechkleid

Von Außen ist der Caddy jetzt auch im Besitz des Volkswagen Markengesichts. Der Kühlergrill und die Scheinwerfer bilden eine stilistische Einheit. Dabei wird die horizontale Linienführung des Grills bis in die Scheinwerfer hinein fortgesetzt. Die Motorhaube und der Kotflügel wurden im oberen Frontsegment komplett neu gestaltet. Zudem wurde die Antenne in die Außenspiegel verlegt. Ab der Ausstattungsvariante Comfortline verfügt der Caddy über eine Dachreling, die eine Traglast von 100 Kilogramm aufweist. Am Heck trifft man jetzt neu gestaltete Heckleuchten. 15 Farben stehen für die Caddy zur Auswahl, wobei nicht alle Farben für alle Karosserievarianten angeboten werden.

Aggregate

Derzeit stehen für den Antrieb des Caddy sieben Aggregate zur Verfügung, wovon sechs neu im Programm sind. Zwei Benziner mit einer Leistung von 63 kW bis 77 kW, vier Diesel mit einer Leistung von 55 kW bis 103 kW und ein Erdgasfahrzeug mit einer Leistung von 80 kW stehen zur Auswahl. Der 1,6l-TDI mit 55 kW und 75 kW ist zudem als Bluemotion-Variante verfügbar. Als erstes Fahrzeug seiner Klasse ist der Caddy auch mit einem Allradantrieb bestellbar.

Platz für sieben Personen

Der Caddy Kombi bietet in der Version mit dem langen Radstand Platz für sieben Personen (kurzer Radstand: fünf Personen). Die Plätze verteilen sich auf drei Sitzreihen, wobei die dritte Sitzreihe höher ist als die beiden davor. So haben auch die, die ganz hinten sitzen einen angenehmen Blick nach vorn. Den Zugang ermöglichen jeweils die beiden Außensitze der zweiten Sitzreihe, die sich problemlos klappen und auch wickeln lassen.

Platzangebot

Alle Sitze bieten einen angenehmen Seitenhalt und nehmen auch längeren Strecken den Schrecken. Mit einer Länge von 4,875 Meter, Breite von 1,794 Meter und Höhe von 1,841 Metern (Caddy: 1,833m/1,794m/1,846m) bietet er genug Platz für die drei Sitzreihen und auch noch das Gepäck. Erstmals kann im Fond neben der optionalen dritten Sitzreihe, auch die zweite Sitzreihe ausgebaut werden, was beim Caddy Maxi für ein Stauvolumen von 3880 Litern sorgt (Caddy: 3030 Liter).

Die bekannte Volkswagen Optik

Den Fahrer erwartet im Innenraum die bekannte Volkswagen Optik. Die Instrumente sind übersichtlich angeordnet. Alle wichtigen Schalter befinden sich im direkten Zugriff des Fahrers und lassen sich so problemlos bedienen. Während der Fahrt unterstützt ihn die elektromechanisch arbeitende Servolenkung, die zum Beispiel in Verbindung mit dem serienmäßigen ESP in kritischen Situationen eine Gegenlenkempfehlung gibt.

Ausstattungslinien

Volkswagen hat auch die Ausstattungslinien des Caddy überarbeitet. Die vier Ausstattungsvarianten sind Startline, Trendline, Comfortline und Comfortline Edition. Mit dem Comfortline Edition bietet Volkswagen wieder eine besonders exklusive Variante des Caddy. Alle Varianten verfügen jetzt auch serienmäßig über ESP und Tagfahrlicht.

Fahreigenschaften

Wir fuhren den Caddy Maxi 1,6-Liter TDI mit 75 kW. Dieser erwies sich im Stadt- und im Überlandverkehr als sehr angenehm. Er schwamm flott im Verkehr mit und war auch dazu in der Lage einen Sprint einzulegen. Dabei verhielt er sich erfreulich leise und verbarg nahezu komplett seine Identität als Selbstzünder.

Fazit

Der Caddy ist eine sichere und auch günstige Alternative für Familien mit etwas mehr Platzbedarf, sei es für den Nachwuchs, das Hobby oder den Beruf.

Weitere Fotos sowie ein Datenblatt findet ihr bei Auto.de.

Quelle: auto.de/(ampnet/nic)

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ADAC sucht wieder das Lieblingsauto der Deutschen

Zum siebten Mal sucht der ADAC das „Lieblingsauto der Deutschen“. 42 Automodelle von 26 Herstellern stehen hierfür zur Wahl. Die rund 19 Millionen Leser der „ADAC Motorwelt“ und die Nutzer des Internets können bis 30. Oktober 2010 unter diesen Neuerscheinungen ihren Favoriten wählen.

Wählbar sind nur komplett neue Fahrzeugtypen, die 2010 auf den Markt gekommen beziehungsweise in diesem Jahr noch bestellbar sind. Überarbeitete Modelle (Facelifts) und wenig eigenständige Karosserieversionen wurden bei der Auswahl nicht berücksichtigt. Neben Design und Image spielen insbesondere Kriterien wie das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Funktionalität, die Wirtschaftlichkeit, die Sicherheit und die Umweltverträglichkeit eine Rolle.

Preis „Gelber Engel“ 2011

Der ADAC verleiht seinen Preis „Gelber Engel“ 2011 in fünf Kategorien. Diese sind „Auto“, „Qualität“, „Innovation und Umwelt“, „Persönlichkeit“ und erstmals „Auto der Zukunft“, das heute schon den Entwicklungsstand von morgen verkörpern soll.

Preisverleihung

Am 13. Januar 2011 werden die Gewinner in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche präsentiert. Rund 400 hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie werden dabei sein, wenn ADAC-Präsident Peter Meyer die „Oscars der Automobilindustrie“ übergibt.

Quelle: auto.de/(ampnet/nic)

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Audi A1 ab morgen im Handel

Audi bringt morgen den A1 zu den deutschen Händlern, wo das Fahrzeug auch zur Probefahrt bereitsteht. Gleichzeitig beginnt die Auslieferung in Österreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz. Die meisten Märkte Europas folgen bis Mitte September.

Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten

Der neue Audi bietet eine Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten. Er ist zu Preisen ab 15 800 Euro in mehr als 800 verschiedenen Exterieur-Varianten bestellbar. In diesem Jahr sollen insgesamt 50 000 Einheiten in Brüssel vom Band laufen. In der Region Asien-Pazifik und in Südamerika wird der neue Audi Anfang 2011 auf den Markt kommen.

Motorisierungen

Der Audi A1 ist zunächst als 1.2 TFSI, 1.4 TFSI und 1.6 TDI verfügbar. Alle Motorisierungen verfügen über Direkteinspritzung und Turboaufladung sowie einem Start-Stoppsystem mit Bremsenergierückgewinnung. Als einziges Auto in diesem Segment kombiniert der A1 ein Start-Stopp-System mit einem Automatik-Getriebe.

Werbespot für den A1

Seit dieser Woche läuft auch der Werbespot für den A1 im deutschen Fernsehen. Dafür arbeitete Audi mit der Band „Torpedo“ zusammen, die bereits den Teaserfilm musikalisch untermalte. Produziert wurde der Song „An Invention“ von A1-Markenbotschafter Justin Timberlake. Das Lied kann auf www.audi.de/a1 kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Keine Verzögerung beim neuen VW New Beetle

Verzögerungen beim Marktstart der zweiten Generation des VW New Beetle dementiert nun der Wolfsburger Automobilhersteller.

Entgegen einem Bericht des Magazins „Auto Motor und Sport“ soll der Retro-Käfer wie geplant bereits im Sommer 2011 erscheinen, nicht erst im Herbst.

Quelle: auto.de/(bp/mid)

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Neuer VW New Beetle erst 2011

Der neue VW New Beetle lässt auf sich warten. Obwohl die zweite Generation des Retro-Käfers bereits Anfang nächsten Jahres auf dem Genfer Salon Premiere feiert, steht er wohl erst im Herbst 2011 beim Händler.

Nach Angaben des Magazins „Auto Motor und Sport“ gibt es damit ein Jahr lang gar kein Exemplar des Kompaktwagens, dessen Produktion nun ausläuft.

In der neuen Generation verzichten die Designer auf die extreme Kugelform. Eine niedrigere Fensterlinie und ein flacheres Dach wirken dynamischer als beim Vorgänger. Innen kommt ein kürzeres Armaturenbrett zum Einsatz. Für den Vortrieb kann der Käufer aus der Antriebspalette der aktuellen Golf-Generation wählen.

Quelle: auto.de/(bp/mid)

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Der schwimmende Audi

Der Audi Hydron ist nicht das erste Auto, das sich von der Straße ins Wasser bewegen könnte, ohne dabei unterzugehen. Schon einige Amphibien-Fahrzeuge wurden in den letzten Jahren auf diversen Automobilausstellungen vorgestellt und begeisterten das Publikum. Doch dieser schwimmende Audi ist anders. Er ist nicht nur das erste schwimmende Auto, das nicht auf der Basis eines vorher bestehenden Modells entstand, sondern hat auch noch einige andere Spezialitäten, bei denen einem glatt die Spucke weg bleibt.

Aus Rad wird Schiffsschraube

Das Audi Hydron Konzept ist nämlich eine Mischung aus PKW und Schiff. Bewegt sich der Wagen ins Wasser, werden aus den Rädern automatisch Schiffsschrauben. Eine clevere Technik die sich ganz einfach erklären lässt: Jedes einzelne Rad wird mit einem Elektromotor betrieben. Steuert der Hydron ins Wasser, werden die Räder automatisch um 90 Grad gedreht und die Felgen können nun als Propeller arbeiten. Der Wagen hat somit sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser einen Allradantrieb.

Schnittiges Design

Und auch das Äußere des Hydron ist durchaus ein Geniestreich. Um eine gute Sicht auch auf dem Wasser zu garantieren, hat der belgische Erfinder David Cardoso dem Audi Hydron eine Glaskuppel aufs Dach gesetzt.Die Karosserie verläuft stromlinienförmig, die Türen haben eine Hohlstruktur. Technik und Design, das begeistert. Leider existiert der Wagen bisher nur auf dem Papier. Wir hoffen natürlich, dass sich das bald ändern wird.

Quelle: auto.de/blog (Marie Weimershaus)[/dcs_small]

Bilder: David Cardoso