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Die Volkswagen Service App – Der perfekte Beifahrer

Seit dem 6. August ist die Volkswagen Service App von Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge kostenlos erhältlich. Sie bietet viele verschiedene Dienste, Informationen und Services für unterwegs an und ist für Smartphones mit iOS oder Android Betriebssystem verfügbar.

Folgende Features stellt die Applikation bereit:

Volkswagen Notdienst

Über diesen Punkt kann man bei einem Unfall oder einer Panne seine Standortdaten an die Kundenbetreuung versenden, welche daraufhin zurückruft. Zudem kann man einen Unfallbericht samt Fotos und Audioaufnahmen erstellen.

Unterwegs

Hier kann der Reisende seine Urlaubsbilder und geschriebe Notizen zu einer Reiseroute speichern und an Freunde verschicken. Dazu gesellt sich eine Dolmetscher-Funktion, welche häufige Urlaubsfragen in verschiedene Sprachen übersetzen kann.

Service

Dieses Modul hilft bei der Suche nach dem nächstgelegenen Volkswagen bzw. Volkswagen Nutzfahrzeuge Partnerbetrieb inklusive Kontaktdaten und Anfahrtsskizze.

Parken

Mit diesem hilfreichen Modul samt Alarmfunktion bekommt man so schnell kein Parkknöllchen mehr. Des weiteren kann ein Umgebungsfoto und eine Notiz gespeichert werden, um sein Auto auch in einem Parkhaus wiederzufinden.

Mein Auto

Alle Menüpunkte und Einstellungen der App können über den Punkt „Mein Auto“ angepasst werden.


Die Service App ist ab sofort kostenlos unter folgendem Link verfügbar:
http://www.volkswagen.de/de/servicezubehoer/volkswagen-apps/service.html

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Westfalia wieder mit T5-Umbau

Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und dem Fahrzeugbauer Westfalia beim Umbau von Transportern zu Reise- und Campingmobilen hatte eigentlich schon eine lange Historie. 2004 entschied sich aber der Wolfsburger Autobauer, sein California genanntes Reisemobil auf T5-Basis selber zu produzieren und auszubauen. Im kommenden Jahr ist Westfalia allerdings wieder mit an Bord, wie man jetzt verlauten ließ.

Mit einer Club-Joker genannten Sonderedition der fünften Transporter-Generation wollen die Westfalen wieder Marktanteile im Segment der kleinen Reisemobile erobern. Der Westfalia Club Joker soll allerdings den California nicht ablösen, sondern lediglich ergänzen. Dabei soll er laut einstimmiger Bekundungen beider Hersteller eine andere Zielgruppe ansprechen, vorgestellt wird der Reiseumbau des Transporters erstmals Ende August auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (25. August bis 2. September).

Westfalia wieder mit T5-Umbau

Im Vergleich zum California ist der Club Joker von Westfalia deutlich entschlossener auf den Camping-Betrieb ausgerichtet. So stehen lediglich vier Sitzplätze zur Verfügung, dafür gibt es dank einem festen Hochdach und 1,30 langem Doppelbett in der ersten Etage luxuriöse Schlafverhältnisse. Außerdem gibt es im Heck eine vergleichsweise große Küche, eine Kombination aus Toilette und Dusche namens Flex-Bad befindet sich ebenfalls im hinteren Bereich des Campers. Auch eine Warmwasserheizung für kältere Camping-Tage ist serienmäßig mit an Bord. VW-Transporter-Fans können sich das T5-Reisemobil ab 52.900 Euro bestellen.

Der Name Westfalia ist dabei schon lange mit der Transporter-Baureihe verknüpft. So stattete der Fahrzeugbauer 1950 schon den ersten Transporter mit einer Camping-Box aus, die den T1 reisefit machen sollte. Großen Erfolg gab es dann mit dem Joker genannten T3-Umbau, mit der vierten Transporter-Generation kam die Zeit der California-Reisemobile, die es entweder mit festem Dach oder aufklappbarem Hochdach gab.

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Der VW Caddy Edition 30 2.0 TDI

Familien nutzen ihn begeistert als verlässliches Wohnmobil für den Urlaub oder als alltagstauglichen Van, das Gewerbe sieht in ihm eher den kompakten Kleintransporter oder Pritschenwagen: Seit inzwischen 30 Jahren lässt sich der VW Caddy als multifunktionales Gefährt einsetzen – mit Erfolg.

Extra-Power und Glamour für das Multitalent

Zum Geburtstag präsentiert VW mit seinem Caddy Edition 30 einen rasanten Renner – mit 170 Turbodiesel-Pferdestärken (125 kW) verteilt auf 1588 Kilo und DSG-Doppelkupplungsgetriebe der schnellste und agilste Alleskönner aller Zeiten. Der sportliche Anzug sitzt: Vom Trockenstart bis auf 100 km/h vergehen gerade einmal 9,8 Sekunden – das bedeutet eine persönliche Bestmarke. Die Tachonadel wandert bis auf 196 km/h, wobei der Motor bei Geschwindigkeiten von mehr als 140 km/h vermehrt auf Rückenwind und Gefälle angewiesen ist. Die stilvollen 17-Zoll-Felgen sorgen für das optische Schmankerl und runden das sportliche Profil ab. Als weitere Extras beeindrucken vor allem das schwarz lackierte Dach und die ebenso schwarz glänzende Dachreling . Als Außenlackierungen stehen Candy Weiss, Reflexsilber, Primaveragrün, Sunny Yellow und Salsa Red zur Auswahl.

Der VW Caddy Edition 30 2.0 TDI

Licht und Schatten bei der Fahrdynamik

Sportlich ist auch der Verbrauch mit durchschnittlich 7,6 Litern – angesichts seiner Fahrdynamik noch akzeptabel. Lässt sich der Newcomer sicher und stabil durch die Kurven jagen, erreicht seine Sportlichkeit bei schnellen Geschwindigkeiten seine Grenzen: Unebene Fahrbahnoberflächen werden ebenso wenig effektiv von der Federung absorbiert wie die störenden Außengeräusche. Im Ernstfall kommt der Wagen bei 100 Sachen nach 37,5 im Kalt- bzw. 36,8 Metern im Warmzustand zum Stillstand – je nachdem, welche Reifen man verwendet.

Spitzenplatz beim Stauraum

Nicht nur vorne unter der Motorhaube kann sich das Multitalent sehen lassen.
Die Ladung kann bei einem riesigen Stauraum von bis zu 3030 Litern bequem untergebracht werden. Stehen größere Transporte an, lässt sich entweder die hintere Sitzreihe einklappen beziehungsweise flexibel herausnehmen oder sogar noch einmal das Fahrzeuggewicht anhängen. Ist der Kofferraum voll, lassen sich auch im Innenraum viele großzügige Ablageflächen finden.

Ein Auto für Jeden – dessen Geldbeutel groß genug ist

Leistung und Qualität haben ihren Preis: Die günstigste PKW-Version, der 1,2-Liter-TSI (105 PS), ist für 23.913 Euro erhältlich. Etwas teurer sind mit mindestens 25.603 Euro die Diesel-Varianten mit bis zu 140 Pferdestärken. Für Familien-Fünfsitzer sind 31.651 Euro angesetzt, der großzügige Siebensitzer schlägt mit mindestens 32.273 Euro zu Buche.

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Audi Blog

Audi SQ5 TDI: Erstes S-Modell mit Dieselmotor

Audi stellt bei den 24 Stunden von Le Mans das neue Topmodell der Q5-Baureihe vor – den Audi SQ5 TDI. Dies ist das erste S-Modell mit einem Dieselmotor, ein 3.0l V6-Diesel Biturbo mit 230 kW (313 PS) um genau zu sein. Mit seiner Achtstufen-tiptronic sprintet der SQ5 in 5,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Das Drehmoment beläuft sich auf 650 Nm bei 1.450 bis 2.800 u/min.

Sein Verbrauch liegt im Durchschnitt bei 7,2 Liter auf 100 km – ein echt guter Wert für den quattro SUV. Dazu gesellt sich noch ein sportlicher Sound, welcher über einen Soundaktuator in der Abgasanlage erzeugt wird. Dies kennen wir ja schon aus diversen anderen Fahrzeugen und verleiht auch einem Diesel einen wundervollen Klang. Sportlich geht es dann beim Fahrwerk weiter – 30 Millimeter tiefer und 20 Zoll Felgen, optional auch in 21 Zoll.

Was die restliche Ausstattung angeht, brauche ich wohl nicht wirklich zu schreiben – Es ist halt ein S-Modell. Dieses rollt im ersten Quartal 2013 zu den Händlern in Deutschland und soll mit einem Grundpreis von 58.500 Euro angeboten werden.

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Blog Sonstiges

Hankook-Reifen auf dem Europa-Markt

Das Unternehmen Hankook Tyres, welches 1941 in Südkorea gegründet wurde, produziert Reifen aller Art. Trotz dass Hankook Erstausstatter bekannter Autohersteller wie BMW, Volkswagen und Ford ist, waren sie bislang hierzulande nicht sehr bekannt. Geändert werden sollte dies durch eine Sponsorentätigkeit beim deutschen Fußballclub Borussia Dortmund sowie durch originelle Werbespots und –Slogans („Zähm die Straße“). Dies hatte auch Erfolg, denn Hankooks 2011 herausgebrachter Spot erhielt sogar den britischen TAFF-Award in der Kategorie „Industry Advertising Campain“.

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Kooperation zwischen Hankook und Daimler

Nun holt Hankook zu einem weiteren Schlag aus. Wie das Handelsblatt am 25.6. berichtet, konnte Hankook den Hersteller Daimler als Partner gewinnen und fungiert nun als dessen Reifenausrüster. Das Unternehmen setzt damit zum Angriff auf den derzeit europaweit führenden Reifenhersteller Continental an.

Hankook fasst Spitzenposition ins Auge

Hankook hat große Ziele. Im Handelsblatt wird der seit dem Jahr 2008 für Europa verantwortliche Hankook-Leiter Jin-Wook Choi folgendermaßen zitiert: „Wir wollen in die Spitzengruppe der weltweit führenden Reifenhersteller vordringen.“ Zum jetzigen Zeitpunkt gehört die Marke weltweit zu den sieben größten Herstellern und belegt in Europa Position sechs.

Weitere Werbemaßnahmen sind geplant

Während Konkurrent Continental bei der derzeitigen Europa-Meisterschaft als Sponsor auftrumpft, konzentriert sich Hankook auf seine Präsenz bei Olympia 2012 als Marketingmaßnahme. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Rennen um die Vorherrschaft im europäischen Markt entwickeln wird. Egal, ob man nun Hankook- oder Continental-Reifen oder andere sucht – man findet alle möglichen Reifen günstig hier.

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Audi Blog

Audi’s alltagstauglicher Sportwagen: Der RS 4 Avant

Vor zwölf Jahren erschien er zum ersten mal, nun präsentiert Audi die dritte Auflage des RS 4 Avant. Wie bisher alle RS-Modelle vereint auch diese Neuauflage starke Performance mit uneingeschränktem Nutzwert. Sein 4.2l FSI V8-Saugmotor leistet satte 331 kW (450 PS) bei 8.250 u/min und stellt 430 Nm Drehmoment zwischen 4.000 bis 6.000 u/min bereit. So gelingt dem Kombi der Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,7 Sekunden! Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt, optional kann die Begrenzung auf 280 km/h angehoben werden. Im Durchschnitt schluckt der mit einem Siebengang Doppelkupplungsgetriebe S tronic inklusive Launch-Control ausgestattete Allradler 10,7 Liter auf 100 km.

Wie fast alle RS-Modelle bietet der RS 4 Avant einiges an Ausstattung. Dazu zählen u.a.:

  • 19 Zoll-Räder Serie, 20-Zöller auf Wunsch
  • Bremsscheiben im „Wave“-Design, optional Keramik-Scheiben vorn, Stabilisierungskontrolle ESC mit Sportmodus und Abschaltmöglichkeit
  • Fahrdynamiksystem Audi drive select Serie, Dynamiklenkung Option
  • Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) Option
  • Xenon Plus-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Heckleuchten
  • Interieur in Schwarz
  • Dekoreinlagen aus Carbon
  • Lenkrad mit abgeflachtem Kranz
  • S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen
  • Auf Wunsch MMI Navigation plus, Bluetooth-Autotelefon online und Soundsystem von Bang & Olufsen lieferbar
  • Leistungsfähige Fahrerassistenzsysteme als Sonderausstattungen

In Deutschland rollt der RS 4 Avant zu einem Preis von 76.600 Euro zu den Händlern.

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Audi Blog

Kraft im 3er Pack – Audi S6, S6 Avant und S7 Sportback

Sie sind die Sportwagen für den Alltag – Die Audi S-Modelle mit V8 Biturbo-Motoren. Wer es moderat mag greift zu der Limousine oder zum Avant des S6, soll es lieber etwas sportlicher zugehen bzw. aussehen, dann fährt Man(n) mit dem S7 Sportback genau richtig.

Eines haben alle gemeinsam – Das System cylinder on demand. Dies bedeutet soviel wie, dass sich je nach Fahrsituation 4 der insgesamt 8 Zylinder abschalten und somit Energie-Effizient gefahren wird. Sollte man den Drang verspüren, Gas zu geben, schalten sich die 4 inaktiven Zylinder quasi nahtlos dazu und es geht wieder flott vorran. So sollte die Zukunft aussehen!

Jedes der Modelle besitzt den 4.0 TFSI Motor mit 309 kW (420 PS), welcher ein Drehmoment von 550 Nm bei 1.400 bis 5.200 u/min erzeugt. Kann man da etwa schon von Downsizing sprechen? Naja, es geht ja hier auch um Fahrmaschinen die Spaß bringen sollen! In nur 4,6 Sekunden geht es auf Tempo 100 km/h, zumindest beim Audi S6 – die Kollegen S6 Avant und S7 Sportback brauchen dafür eine Zehntelsekunde länger. Dabei soll der Durchschnittsverbrauch bei nur 9,6 l/100 km (S6 und S7 Sportback) und 9,7 l/100 km (S6 Avant) liegen. Ob dies ein realistischer Wert ist, sei dahingestellt. Rechnet lieber einen Liter drauf, bei moderater Fahrweise. Was die Modelle jedoch bei Vollgas schlucken, will man vielleicht auch gar nicht wissen.

Wir berichten hier zwar von 3 Modellen, jedoch haben sie sehr viele Gemeinsamkeiten. Dazu zählt unter anderem der permanente Allradantrieb (Quattro) sowie das 7-Gang S tronic Getriebe. Des weiteren zählt das sogenannte adaptive air suspension zum Serienumfang. Dies ist eine etwas straffer abgestimmte Luftfederung, welche bei Bedarf die Karosse des S7 Sportback um 10 mm und die des S6 um 20 mm tiefer legt. In Kombination mit dem Audi drive select ist dies ein wirklich anpassungsfähiges System.

Wie sieht’s Außen aus?

Vor den schwarz lackierten Bremssätteln sitzen Räder in den Dimensionen 8,5 J x 19 mit 255/40er Reifen. Auf Wunsch gibt es Kohlefaser-Keramik für die Bremse und 20″ Räder – beim S7 Sportback sogar bis zu 21″. Über das weitere Exterieur muss man ja nicht viel Worte verlieren – Typische Außenspiegel in Aluminiumoptik, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten und, was man wohl kaum sieht, eine Karosserie mit 20 %igen Aluminium-Anteil.

Und Innen?

Im Innenraum dominiert die Farben Schwarz. Dazu kommt noch ein bisschen Aluoptik um die Sportlichkeit auch weiterhin fortzusetzen. Graue Instrumente mit weißen Zeigern runden das Paket ab. Hat man sich für einen S6 entschieden, sitzen Fahrer und Beifahrer auf serienmäßig elektrisch einstellbaren Sportsitzen, im S7 Sportback dagegen auf S-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Irgendwie muss man ja die beiden Modelle trennen können.

Vierzonen-Klimaautomatik, das Audi pre sense basic Sicherheitssystem und das MMI Radio sind Serie. Greift man etwas weiter in die Brieftasche, so kann man seinen Wunsch-Audi mit Highend-Optionen wie Head-up-Display, Ambientebeleuchtung bis hin zu diversen Fahrerassistenzsystem aufrüsten. Zu Letzterem zählen z.B. das adaptive cruise control System mit Start-Stop-Automatik und der Nachtsichtassistent mit Fußgängererkennung. Wem das noch nicht genug Technik ist, der packt noch das MMI touch in sein S-Modell und bietet somit seinen Mitfahreren einen ziemlich schnellen WLAN-Hotsport (Wortwitz?!). Auch der Fahrer soll dabei nicht zu kurz kommen – Ihm bietet Audi connect das online Verkehrsinformationsystem und das neue Webradio Audi music stream.

Hört sich gut an! Doch was kostet der Spaß?

Der Audi S6 als Limousine schlägt mit 72.900 Euro zu Buche, der S6 Avant liegt bei 75.250 Euro und wer 79.900 Euro ausgeben möchte, kann dies für den S7 Sportback tun. Bestellen könnt Ihr die S-Modelle schon, doch gedulden muss man sich noch bis zum Frühsommer, denn dann erst rollen die sportlichen Allzweckwaffen zu den örtlichen Händlern.

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Blog Seat

Seat präsentiert in Genf den Toledo Concept

Auf dem 82. Genfer Automobil Salon stellt SEAT eine seriennahe Studie mit dem Namen SEAT Toledo Concept vor. Er ist noch fast der Alte geblieben, jedoch wirkt die Limousine sportlicher als zuvor. Am Design ist schon jetzt zu erkennen, wie zukünftige Modelle aus dem Hause SEAT aussehen können. Sobald es neue Informationen zu diesem Fahrzeug gibt, werdet Ihr dies hier erfahren.

Weitere Informationen könnt Ihr der SEAT Homepage entnehmen.

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Blog Volkswagen

Der GTI unter den Cabrios: VW Golf GTI Cabriolet

Der Golf GTI ist nichts neues, aber oben ohne gab es ihn bisher nicht. Auf dem Genfer Autosalon stellt Volkswagen das erste GTI Cabriolet in der Geschichte des Golfs vor. Pünktlich zum Sommeranfang sollen schon die ersten Modelle auf den Straßen rollen.

Angefeuert wird der Freiluftsportler von einem 2,0 l TFSI-Motor mit 210 PS und einem maximalen Drehmoment von 280 Nm. So schafft er den Spurt auf Tempo 100 km/h in 7,3 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit bei geschlossenem Verdeck: 237 km/h (235 km/h mit DSG). Je nach Getriebeart verbraucht der Fronttriebler durchschnittlich 7,6 l/100 km (Schaltgetriebe) bzw. 7,7 l/100 km (Direktschaltgetriebe).

Exterieur – Typisch GTI

Rot eingefasster Kühlergrill mit Wabenstruktur und GTI-Schriftzug, vorderer Stoßfänger mit Wabenstruktur-Lüftungsgittern und vertikal angeordneten Nebelscheinwerfern, neuer Heckdiffusor mit verchromten Abgasendrohren links und rechts und Seitenschwellerverbreitungen. Serienmäßig rollt der Golf GTI Cabrio auf 17″ LM-Felgen Modell „Denver“ und 225/45er Reifen. Optional kann man sich das Modell „Detroit“ (gleiches Design) in 18″ mit 225/40er Reifen bestücken lassen – bei dieser Variante ist die Oberfläche glanzgedreht und mit schwarz abgesetzem Innenbereich.

GTI-Merkmale im Innenraum

Innen geht es ebenso GTI-Mäßig zu wie im normalen GTI, allerdings mit geänderter Rücksitzbank und einem stärker geneigtem Windschutzscheibenrahmen. Die Sportsitze weisen das übliche Karo-Muster mit dem Namen „Jacky“. Optional kann „Jacky“ durch „Vienna“ ersetzt werden, dann sitzt man auf edlem Leder. Ansonsten bietet das Cabriolet alles, was der normale GTI auch besitzt.

Sommer in 9,5 Sekunden

Das Stoffverdeck wurde 1:1 vom Golf Cabriolet übernommen, denn es ist bereits für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. In 9,5 Sekunden öffnet sich das elektrohydrauliche Verdeck – 11 Sekunden vergehen beim schliessen. Dies funktioniert auch während der Fahrt bis 30 km/h. Im offenen Zustand bietet der Kofferraum ein Volumen von 250 Litern, das schafft kaum einer in seiner Klasse, ebenso die Geräuchkulisse im geschlossenem Zustand: Einer der Leisesten in seiner Klasse.

Preise sind bisher noch nicht bekannt.

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Audi Blog

Comeback des extravaganten Superkombis – Der Audi RS4 Avant

Er bietet die perfekte Symbiose aus Alltagstauglichkeit und Dynamik – Ein maximales Kofferraumvolumen von 1.430 Litern gepaart mit einem 4,2 Liter V8-Triebwerk samt Allradantrieb bringt diese beiden Aspekte meisterhaft in Einklang. So braucht der Superkombi mit seinen 450 PS und 430 Nm Drehmoment nur 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Topspeed des V8-Saugers ist 250 km/h, optional auf 280 km/h begrenzt. Wer schaltfaul ist, lässt das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe die Arbeit von alleine verrichten oder man legt die Gänge manuell über den Wählhebel oder die Schaltwippen am Lenkrad ein. Um schnell vom Fleck zu kommen kann die Launch Control aktiviert werden – so greift die Kupplung bei optimaler Drehzahl und minimalem Schlupf. Fährt man human, so kann im Mittel ein Spritverbrauch von 11 Litern auf 100 km erreicht werden.

Da wir hier von einem Sportler sprechen, ist die Karosserie 20 Millimeter näher am Boden als beim Serienmodell des Audi A4 Avant. Zur Serienausstattung gehören 19-Zoll Aluminiumfelgen im 10-Speichendesign mit Reifen der Größe 265/35. Alternativ können auch 20-Zoll Felgen mit 265/30er Reifen geordert werden. Dahinter verbergen sich 365 Millimeter große, innenbelüftete Scheibenbremsen im sogenannten Wavedesign. Bedeutet: Die stählernen Reibringe mit ihrer wellenförmigen Außenkontur sind gelocht und über Stifte mit den Aluminium-Bremstöpfen verbunden – dieses Konzept reduziert Spannungen, führt die Wärme schnell ab und verhindert die Übertragung von Temperaturspitzen. Dazu gesellen sich hochglänzend schwarz lackierte Bremssättel mit RS-Schriftzug. Mag man es etwas sportlicher, so kann man sich auch Kohlefaser-Keramik-Bremsscheiben mit 380 Millimeter Durchmesser an der Vorderachse montieren lassen. Wenn man dann noch per Audi drive select die Abgasanlage steuert, bringt dies wohl einen riesen Fahrspaß, denn im dynamic-Programm wird beim Runterschalten die Klangkulisse durch Zwischengasstöße untermalt.

Äußerlich wirkt der RS4 Avant sehr athletisch

Der Singleframegrill wird von einem Rahmen in mattem Aluminium umgeben, links und rechts daneben sitzen die Xenon-plus-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht in LED-Technik. Typisch RS-Modell: Außenspiegel und Zierleisten in Aluminiumoptik. Für Abtrieb sorgt ein Dachkantenspoiler und für Sound die beiden ovalen Endrohre der Abgasanlage, welche optional durch eine Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohren ersetzt werden kann. Des weiteren zieren das Heck des 20 mm längeren, 24 mm breiteren und 20 mm niedrigeren Avant LED-Rückleuchten.

Interieur in sportlichem Schwarz

So gut wie alles im Innenraum ist in schwarz gehalten, es sei denn man bestellt sich ein Modell mit einem Dachhimmel in Mondsilber. Ein wenig Chrom an den Bedienteilen und Schaltern setzen Akzente, ebenfalls die Dekoreinlagen in Carbon. Alternativ kann man auch zwischen gebürstetem Aluminium, Aluminium Race, schwarzem Klavierlack oder hellem Edelstahlgewebe wählen. Serienmäßig sitzt man auf Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen, welche elektrisch verstellbar und beheitzt sind und einen Leder-Alcantara-Bezug haben (optional: Feinnappa-Leder in schwarz oder Mondsilber). Für mehr Sportlichkeit ersetzt man die Serienbestuhlung durch Schalensitze. Steht man eher auf Luxus, dann sind die Klimakomfortsitze mit Belüftungssystem das Richtige. Egal worauf man sitzt – Startet man das Fahrzeug begrüßt einem das RS-Logo und im RS-Menü kann man per Laptimer seine Rundenzeiten ablesen.

Wer mindesten 76.600 Euro auf die Ladentheke legt, kann ab Herbst 2012 mit diesem extravaganten Luxuskombi die Supersportler aufs Korn nehmen.