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MIVW 2016 by thcinocb

Das Men In Volkswagen Event 2016 gefilmt von thcinocb.

get ready for the 2016 Issue of M.I.V.W Event 2016

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H2Oi 2015 Official Aftermovie – Part 1 by FLGNTLT

Jedes Jahr findet das H2oi Treffen in Ocean City Maryland (USA) statt. Die Kollegen von FLGNTLT haben ein paar schöne Bewegtbildaufnahmen gemacht. Es sind insgesamt 3 Teile, hier habt Ihr Teil 1.

Das Wetter hat zwar nicht ganz mitgespielt, aber das macht das Video auch etwas besonders. Es muss ja auch nicht immer strahlender Sonnenschein sein.

Ich bin auf jeden Fall auf die nächsten Teile gespannt!

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M.I.V.W. Event 2015 by Thomas Ansmann

Das Aftermovie von Thomas Ansmann des diesjährigen Men In Volkswagen Events. Wunscherschöne Fahrzeuge und sehr gute Kamerafahrten. Ich bin mal wieder beeindruckt.

Auch der Bildlook ist mal etwas anderes für’s Auge, da viele ja doch eher den Kinolook bevorzugen.

Ich glaub, ich muss in Zukunft auch mal nach Holland zu diesem Treffen fahren. Sieht wie jedes Jahr echt super dort aus. Wart Ihr auch schon einmal dort?

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Auf der Rennstrecke mit einem lila 911 GT3 RS

Der neue Porsche 911 GT3 RS auf der Rennstrecke. Schon in den ersten paar Sekunden dieses Videos bekommt man Gänsehaut. Was ein geiler Sound!

Und was hat Porsche denn da gemacht? So eine Farbe für einen GT3 RS? Hmm, eigentlich gar nicht mal so schlecht, aber es wird sicher nicht jedem gefallen. Was meint Ihr?

„The new 911 GT3 RS breaks boundaries – an experience we have no intention of keeping from you.“

Hier mal ein paar Daten zu waffenscheinpflichtigen Maschinerie aus Zuffenhausen:

  • Leistung: 368 kW (500 PS) bei 8.250 1/min
  • Beschleunigung 0 – 100 km/h: 3,3 s
  • Höchstgeschwindigkeit: 310 km/h
  • Preis: Ab EUR 181.690,00 inkl. MwSt.

Wahrlich kein Schnäppchen, aber für den Porsche Enthusiasten mit großem Geldbeutel auf jeden Fall interessant.

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MIVW 2015 Airfield Part 1+2 by thcinocb

Da ich selber nicht so viele Videos produzieren kann und auch niemals so geile Videos hinbekomme, möchte ich nun vermehrt gute Videos hier präsentieren.

Weiter geht es mit zwei Videos vom M.I.V.W. (Men In Volkswagen) 2015 in Valkenburg. Produziert von thcinocb, dessen Videos ich auch schon länger verfolge.

Part 2 findet Ihr unterhalb eingebettet.

„one of the best european car meeting located in Valkenburg/Holland“

Zitat thcinocb

Part 2

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Neuer Porsche 918 Spyder wird stärker als erwartet

In drei Sekunden von null auf hundert: Porsche 918 Spyder heißt der neue Supersportler, den der Stuttgarter Autobauer in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. Nur drei Liter Sprit verbraucht der Sportwagen dank zweier Elektromotoren auf 100 Kilometer. Der breitentauglichen Elektromobilität jedoch wird dies wohl nicht zugutekommen.

Neuer Porsche 918 Spyder wird stärker als erwartet

Ein 3-Liter-Auto mit 795 PS, 325 km/h Spitzengeschwindigkeit und einem maximalen Drehmoment von 780 Nm: das hat es bislang noch nicht gegeben. Mit dem Porsche 918 Spyder geht noch in diesem Jahr ein Hybride in die Serienfertigung, dem dieses Kunststück (zumindest rein rechnerisch) gelingen soll. Zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sind es hierbei, die den 580 Pferdestärken des V8-Verbrenners auf die Sprünge helfen. Neben dem hybriden Antrieb ist auch die Leichtbauweise ein wichtiger Aspekt des innovativen Fahrzeugkonzeptes. So bestehen Autoteile und Zubehör des Spyder zum großen Teil aus Karbon. Damit wiegt der gesamte Sportwagen weniger als 1.500 Kilogramm.

In 7 Minuten um den Nürburgring

Wie effektiv das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten funktioniert, hat Motorsportlegende Walter Röhrl jetzt auf der altehrwürdigen Nordschleife getestet. 225 km/h betrug die Spitzengeschwindigkeit seines Opel Ascona B 400, mit dem Röhrl vor 30 Jahren die Rallyepisten beherrschte. Mit dem Prototyp des neuen Porsche Spyder brachte die Rennsportlegende jetzt ein ganz anderes Fahrzeugkaliber auf die Asphaltstrecke. Doch von Anpassungsproblemen keine Spur: rekordverdächtige 7 Minuten und 14 Sekunden standen zu Buche, nachdem Röhrl den ersten Testlauf absolviert hatte.

Die vom Hersteller prognostizierten drei Liter Verbrauch allerdings wird der Spyder unter solchen Bedingungen nicht einhalten können. So beträgt die Reichweite bei rein elektrischem Antrieb lediglich 25 Kilometer (Höchstgeschwindigkeit im E-Modus: 150 km/h). Trotzdem ist der Hybridantrieb das Herzstück des Wagens. Dies stellte auch Röhrl nach der Jungfernfahrt fest. „Vergesst den 580 PS starken V8-Motor“, so der Ex-Weltmeister. „Wenn die Akkus leer sind, hast Du ein Gefühl, als ob du plötzlich stehen bleibst.“

Vom Konzeptfahrzeug zum innovativen Außenseiter

Als der Porsche 918 Spyder vor zweieinhalb Jahren dem Publikum des Genfer Autosalons präsentiert wurde, war er lediglich ein Konzeptfahrzeug. Vier Monate später stimmte dann der Aufsichtsrat in Stuttgart einer Serienproduktion zu.

Das angekündigte Modell wird nun noch stärker als erwartet. So wurden Werte wie Höchstgeschwindigkeit und Leistung inzwischen mehrfach noch oben korrigiert. Ab Herbst wird jetzt die Serienfertigung der finalen Version anlaufen. In der hiesigen Fahrzeuglandschaft wird der Spyder trotzdem ein Schattendasein fristen. Bei einem Anschaffungspreis von knapp 770.000 Euro ist der Renn-Bolide allerdings auch eher für die Extremsportliga als für die breite Masse konzipiert. Zudem ist über ein Drittel der geplanten Auflage (918 Stück) bereits vergriffen. Zahlungskräftige Porschefans sollten sich also beeilen, wenn sie den neuen Renn-Hybriden zukünftig nicht nur von der Zuschauertribüne der Nordschleife aus bewundern möchten.

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Cayenne Turbo S mit 550 PS

Mit seinen 550 PS (405 kW) nimmt der Cayenne Turbo S die Spitzenposition der SUV-Modellreihe von Porsche ein. Durch das aufwändig konstruierte Aktiv-Fahrwerk fährt er sich wie ein Sportwagen. So erreicht man die 100 km/h Marke in nur 4,5 Sekunden und die Endgeschwindigkeit liegt bei ca. 283 km/h! Gegenüber dem Cayenne Turbo hat er 50 PS Mehrleistung und erhöht somit das Drehmoment von 700 auf 750 Nm. Im Schnitt verbraucht der Spitzenathlet im SUV-Kleid rund 11,5 Liter auf 100 km.

Porsche Cayenne Turbo S
Porsche Cayenne Turbo S

Äußerlich tragen viele Teile wie Lufteinlassgitter oder Spiegelteile schwarzen Hochglanzlack. Exklusiv rollt man auf 21 Zoll 911 Turbo II-Räder mit Porsche-Wappen und schwarz Hochglanz lackierter Innenseite. In Kombination mit einer weiß lackierten Außenhaut ist der Cayenne Turbo S ein echter Hingucker. Und auch Innen wurde speziell für das SUV-Top-Modell eine exklusive Bi-Color-Lederausstattung in neuen Farben und Farbverteilungen entworfen. Sowohl schwarz/carrerarot als auch schwarz/luxorbeige stehen zur Wahl, Ziernähte in der entsprechenden Farbe runden das Paket ab. Möchte man das Ganze etwas hervorheben, so ergänzt man den Innenraum noch mit dem Carbon Interieur-Paket.

Im Januar 2013 wird der Cayenne Turbo S in Deutschland für 151.702 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) ausgeliefert.

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Drive-It Day 2012

43 Bilder vom Drive-It Day 2012.

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Tour de Flönz 2012

Am Ostersamstag trafen sich Oldtimer als auch Youngtimer auf dem Pulheimer Marktplatz um gemeinsam die Tour de Flönz 2012 zufahren. Zwar spielte das Wetter an diesem Tag nicht ganz mit, denn es regnete pünktlich zur Oldtimer-Schau zwischen 10:00 und 12:00 Uhr, jedoch kamen viele Besucher vorbei um die Fahrzeuge bis Baujahr 1987 zu bewundern. Veranstaltet wurde das Event durch die Oltimer-Abteilung der KG Ahl-Häre von 1927 e.v.

Anbei findet Ihr einige Bilder von der Oldtimer-Schau auf dem Marktplatz. Wer ein paar bewegte Bilder sehen möchte, klickt sich auf die Homepage von Pulheim TV.

 

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IAA 2011: Der Porsche 911 bleibt ein 911

Seit 48 Jahren ist der Porsche 911 der Inbegriff der Marke. Auf der IAA stellt der Stuttgarter Sportwagenhersteller die völlig neu entwickelte Generation der Auto-Ikone vor. Trotz eines um 100 Millimeter verlängerten Radstands und flacher gestreckter Silhouette bleibt auch der Neue auf den ersten Blick unverkennbar ein 911.

Die völlig neue Leichtbau-Karosserie entsteht in intelligenter Aluminium-Stahl-Bauweise. Sie leistet einen erheblichen Anteil an der Gewichtsreduktion von bis zu 45 Kilogramm. Durch aerodynamische Optimierung − unter anderem durch einen verbreiterten, variabel ausfahrenden Heckspoiler − konnte der Auftrieb des neuen 911 Carrera unter Beibehaltung noch weiter reduziert werden. Die neu geformten Außenspiegel sind auf der Türbrüstung und nicht wie bisher im Spiegeldreieck angebracht. Das bietet nicht nur aerodynamische Vorteile, sondern unterstreicht die neue Designlinie und die optische Breite.

Passend zum modernen Exterieur entwarfen die Porsche-Designer einen Innenraum, dessen Architektur sich an der des Porsche Carrera GT orientiert. Durch die nach vorne ansteigende Mittelkonsole mit dem rennsporttypisch hoch, besonders nah am Lenkrad liegenden Schalt- oder Wählhebel wird der Fahrer jetzt noch stärker in das Cockpit integriert. Wie im Exterieur finden sich auch innen klassische Porsche-Elemente wieder: das Kombiinstrument mit fünf Rundinstrumenten – eines davon ein hochauflösender Multifunktionsbildschirm, der zentrale Drehzahlmesser sowie das Zündschloss links vom Lenkrad.

Alle Versionen kommen mit deutlich weniger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer aus. Im Vergleich zum Vorgänger sinken Verbrauch und Emissionen um bis zu 16 Prozent. Erreicht wird dies unter anderem durch Systeme und Funktionen wie Auto-Start-Stopp, Thermomanagement, Bordnetzrekuperation, das weltweit erste Siebengang-Schaltgetriebe und − in Verbindung mit dem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) − durch das so genannte Segeln, bei dem Antriebsstrang abgekoppelt wird und der Wagen dahinrollt. So verbraucht der 911 Carrera mit dem neuen 350 PS starken 3,4-Liter-Boxermotor und optionalem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe im neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) 8,2 Liter pro 100 Kilometer. Das sind 1,6 Liter weniger als beim Vorgänger. Als erster Porsche-Sportwagen unterschreitet er mit 194 Gramm CO2 pro Kilometer zudem die Grenze von 200 g/km. Auch beim 911 Carrera S mit 3,8-Liter-Boxermotor und neuerdings 400 PS sinkt der Verbrauch trotz 15 PS höherer Leistung in Verbindung mit dem optionalen PDK um 14 Prozent beziehungsweise 1,5 Liter auf im Schnitt 8,7 Liter pro 100 km. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 205 g/km.

Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der 911 Carrera S mit PDK in 4,3 Sekunden. Mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket vergehen bei gedrückter Sport-Plus-Taste lediglich 4,1 Sekunden. Der 911 Carrera mit PDK benötigt für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h 4,6 Sekunden (Sport Plus: 4,4 Sekunden).

Für den 911 Carrera S ist auch die aktive Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) verfügbar. Das System reduziert die Seitenneigung beispielsweise bei Kurvenfahrt, wodurch die Reifen immer optimal zur Fahrbahn stehen und höhere Seitenkräfte übertragen können.

Die Einführung der neuen 911-Modelle beginnt am 3. Dezember 2011, die Fahrzeuge sind bereits bestellbar. Die Preise betragen in Deutschland 88.037 Euro für den 911 Carrera und 102.436 Euro für den 911 Carrera S.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)