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Audi A7 Pogea Racing – Der siebte Sinn

Die per se schon sportlich gezeichnete Limousine A7 von Audi wird nun noch dynamischer. Tuner Pogea Racing macht aus dem eleganten Ingolstädter einen schnellen Flitzer. Dank klassischem Chiptuning wird die Leistung der beiden 3,0-Liter-Motoren für 1.799 Euro gesteigert.

Audi A7 Pogea Racing

Der 3.0 TDI mit stufenlosem Multitronic-Getriebe und 150 kW/204 PS kommt damit auf 185 kW/251 PS, der serienmäßig stärkere Diesel mit Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic wird von 180 kW/245 PS auf 212 kW/289 PS angehoben, das Drehmoment steigt von 500 auf 555 Newtonmeter. Den 3.0 TFSI mit 220 kW/300 PS gibt es dank Neuprogrammierung nun mit 254 kW/345 PS, das Drehmoment erhöht sich um 55 Newtonmeter auf 495 Nm. Die Leistungssteigerung beinhaltet die Aufhebung der werkseitigen Geschwindigkeitsbegrenzung von 250 km/h.

Audi A7 Pogea Racing

Weitere Verfeinerungen

Passend zum Motorumbau bieten die Tuner einen Sportluftfilter und eine Edelstahl-Auspuffanlage für einen adäquaten Sound an. 20 Zoll große Räder und ein Gewindefahrwerk sollen die Straßenlage verbessern, für mehr Sicherheit sorgt eine neue Bremsanlage von Brembo. Der A7 3.0 TDI quattro kostet ab Werk 58.100 Euro, der 3.0 TFSI quattro 500 Euro mehr.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Audi A7 Sportback gewinnt „Designgipfel“

Der Audi A7 Sportback hat den „Designgipfel“ der Zeitschrift „Auto Bild“ gewonnen. Eine Jury wählte das Modell unter insgesamt zehn neuen Fahrzeugen mit großem Vorsprung auf den ersten Platz.

Audi A7 Sportback
Colour: Florett Silver

Die Designexperten bewerteten unterschiedliche Kategorien wie Proportionen, Linienführung, Innovation, Haptik und Qualität.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Eleganz in ihrer beeindruckendsten Form – der neue ABT A7

Der erste Blick auf die langgestreckte Flanke des A7 ist ein magischer Moment, den man am liebsten ständig wiederholen möchte. Das Fahrzeug zeigt sich, wie eine elegante Raubkatze, immer zum Sprung bereit und sehr dynamisch. Die ABT Seitenleisten unterstützen diesen Eindruck noch. Der extravagante Audi wirkt damit noch muskulöser, er ist ein Sportler in einem perfekten Maßanzug. Frontspoiler und Heckschürzenset mit der markanten 4-Rohr- Abgasanlage unterstreichen, dass ABT beim neuen A7 Sportback das Wort „Sport“ besonders groß schreibt.

ABT A7

„Der A7 ist für uns ein Auto, dessen optische Qualitäten sich auch in den Fahrleistungen widerspiegeln muss“, erklärt Christian Abt. Der im Allgäuer Traditionsunternehmen für den technischen Bereich zuständige Geschäftsführer betont, dass der A7 als Premium-Reisefahrzeug genauso wie als Sportgerät den hohen Ansprüchen seines Besitzers genügen muss. Das gilt sowohl in Verbindung mi den 3.0 TFSI als auch mit dem 3.0 TDI. „Der Selbstzünder passt unserer Meinung nach perfekt zum A7, er verbindet Drehmoment und unbändige Kraft mit höchstmöglicher Wirtschaftlichkeit“, so Christian Abt. Mit ABT POWER werden aus den serienmäßigen 245 PS (180 kW) kräftige 282 PS (207 kW). Das Drehmoment steigt von 450 Nm auf beeindruckende 500 Nm. Noch mächtiger geht der große Turbodiesel mit ABT POWER S zu Werke: Dann kommt der „hauseigene“ Turbolader von ABT SPORTSLINE zum Einsatz und der Sportback bringt 310 PS (228 kW) auf die Straße. Mit seinem gewaltigen Drehmoment von 610 Nm ist das Aggregat in wirklich jeder Situation überlegen, durchzugs- und spurtstark. Zum echten Supersportler wird der ABT A7 mit dem Benziner: Dank ABT POWER leistet der Sechszylinder nun 410 PS (302 kW), serienmäßig sind es 300 PS (221 kW).

ABT A7

Passend für die extravagante Coupé-Limousine mit der praktischen Heckklappe bietet ABT Design-Leichtmetallräder in den Größen 19 bis 21 Zoll an. Selbstverständlich sind die Felgen auch in Kombination mit Hochleistungspneus erhältlich, so dass dem Fahrspaß tatsächlich alle Wege offen stehen. In Kombination mit der Tieferlegung des Luftfahrwerks dank ABT Level Control, steht der ABT A7 noch satter auf der Straße. Eindrucksvolle Leistung, Eleganz und Extravaganz haben nun einen neuen Namen – ABT A7.

ABT Produkt-Highlights 2011 auf dem 81. Internationalen Auto-Salon von Genf
Wann: 3. bis 13. März 2011
Pressetage: 1. und 2. März 2011
Wo: Halle 5, Stand 5031

Der neue ABT A7 – Daten und Fakten

ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TDI, 2967 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER
Leistung: 282 PS/207 kW (Serie:245 PS/180 kW)
ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TDI, 2967 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER S
Leistung: 310 PS/228 kW (Serie: 245 PS/180 kW)
ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TFSI, 2995 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER
Leistung: 410 PS/302 kW (Serie: 300 PS/221 kW)
ABT KAROSSERIE ABT SeitenleistenABT FrontschürzeABT Heckschürzenset mit 4-Rohr-Abgasanlage
ABT FAHRWERK ABT Level Control (AEC)
ABT SPORTFELGEN IN 19 BIS 21 ZOLL Erhältlich auch als Komplettradsatz mit Hochgeschwindigkeitsreifen.

Quelle: ABT Sportsline GmbH

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Audi A7-Zukunft – Doppelter Leistungssprung

Zwei Sportversionen des Audi A7 starten im kommenden Jahr. Bereits auf dem Genfer Salon im Frühjahr feiert laut „Auto Motor und Sport“ der S7 Premiere, der von dem 331 kW/450 PS starken 4,2-Liter-V8-Benziner aus dem Mittelklassecoupé RS5 angetrieben wird. Als äußerliches Kennzeichen gibt es unter anderem eine doppelflutige Abgasanlage und eine geänderte Frontpartie. Die Preise dürften oberhalb von 90.000 Euro starten.

Leistungsmäßig noch einen drauf setzt der Audi RS7, der im Herbst auf der IAA 2011 in Frankfurt Premiere feiert. Dort arbeitet ein V10-Benziner mit 426 kW/580 PS. Für die Top-Version werden wohl mehr als 110.000 Euro fällig. Der Basis-A7 kostet ab 51.650 Euro in der Version mit dem 150 kW/204 PS starken V6-Benziner.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Neu in den Schauräumen: Audi A7 Sportback

Ab sofort ist der neue Audi A7 Sportback quattro in den Schauräumen der Händlern zu sehen. Ab 51 650 Euro ist der 4,97 Meter lange Fünftürer zu haben, der mit der Eleganz eines Coupés und dem Nutzwert eines Kombis neue Kunden locken soll.

Drei Motorvarianten stehen zur Wahl, allesamt Sechszylinderaggregate. Der 150 kW/204 PS starke 2,8-Liter-Benziner bildet den Einstieg, der 3,0-TFSI-Benziner leistet 220 kW/300 PS und der Turbodiesel mit gleichem Hubraum schafft 150 kW/204 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 400 Nm bei 1 250 – 3 500 U/min.

Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt bei allen Motoren ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic, alternativ kann die Multitronic mit acht Stufen gewählt werden.

Quelle: auto.de/(kosi/mid)

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Pressepräsentation Audi A7 Sportback

Sardinien bildete in diesen Tagen gerade den richtigen Hintergrund für den neuen Audi A7 Sportback. Erstens scheint dort die Sonne und zweitens hat das Auto viel Italienisches. Schon dem ersten Audi-Coupé von 1970 sagte man Ähnlichkeiten mit dem damals berühmten Fiat Dino nach. Der Neue erinnert mit Heckscheibe samt Klappe und dem steil abfallenden Heck an dieses Ur-Coupé, er übertrifft mit seiner eleganten und dennoch schnellen Linie aber selbst noch den Dino.Seine Form folgt der des Audi A5, den der ehemalige Audi-Designchef Walther da Silva (Italiener) bei der Premiere das schönste Auto nannte, das er ja gezeichnet habe. Da Silva verantwortet das Design heute im Gesamtkonzern Volkswagen. Man darf daher davon ausgehen, dass ihm der A7 Sportback ebenfalls gefällt. Auf knapp fünf Metern Länge haben die Ingolstädter jedenfalls viel Blech edel und gleichzeitig dynamisch, aber nicht aufdringlich geformt, vornehm zurückhaltend, und gar nicht aufdringlich.

Colour: Florett Silver
Colour: Florett Silver

Aber nicht nur wegen dem „negativen“, weil leicht nach vorn abfallenden Heck mit umlaufender Abrisskante drängt sich der Eindruck auf, bei Audi deute sich eine Evolution des Designs an. Der so heftig verteidigte gewaltige hochkant stehende Wappengrill geht auf einmal in die Breite und wirkt harmonischer. Er entwickelt sich zurück zu einem der Elemente des Audi-Gesichts und lässt den LED-Scheinwerfern, den unteren Lufteinlässen sowie den Überbleibseln des Stoßfängers Raum, Wirkung zu entfalten. Beim nächsten A6 wird man wohl noch besser erkennen können, wie sich Audi sein zukünftiges Design vorstellt.

Natürlich zeichnet sich auch das viertürige Coupé aus dem Hause Audi durch eine lange Motorhaube aus. Danach folgt das Passagierabteil mit sanftem Dachschwung eines Coupés, aber mit vier Türen. Das Besondere drückt sich aber im Namensbestandteil „Sportback“ aus; denn im Heck findet sich unter der elektrische aufschwingenden Heckklappe ein Kofferraum von 535 Litern, der sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen in einen Laderaum von 1390 Litern mit ebenem Boden vergrößern lässt. Audi hat damit die Nische der viertürigen Coupés um einen Kombi erweitert, einen besonders edlen.

Das spürt man besonders im Innenraum; denn hier herrscht A8-Atmosphäre. Bei ihrem Flaggschiff hatten die Ingolstädter noch auf die durchgängige Kante von der einen Tür im Schwung unter der Windschutzscheibe bis in die andere Tür hingewiesen, „Wrap around“ genannt. Das sei eine Anleihe bei hochwertigen Motoryachten. Jetzt erleichtert man diesen Eindruck noch mit einer neuartigen Applikation aus hellem und dunklem Eichenholz, die sehr an ein edles Bootsdeck erinnert.

Natürlich bietet Audi auch noch andere Applikationen und eine Vielzahl von Innenfarben, so dass jeder Kunde seinen A7 zusammenstellen kann. Die Armaturentafel glänzt nach Art des Hauses mit klaren Linien, klassischen Rundinstrumenten und der vom A8 bekannten Anordnung der Bedienelemente bis hinunter zur breiten Mittelkonsole. Für die wird jetzt auch ein Touchpad angeboten, auf dem man mit dem Finger Telefonnummern oder Buchstaben zum Steuern der Navigation eingeben kann. Auch den großem ein- und ausfahrbaren Monitor kennt man schon vom A8, dessen Fahrerassistenzsystem im A7 ebenfalls zu haben sind. Hinzugekommen ist ein aktiver Spurhalteassistent, der gegenlenkt, wenn eine Linie unbeabsichtigt überfahren wird und jetzt auch ein Head-up-Display mit den wichtigsten Daten wie Geschwindigkeit und Navigationspfeil.

Audi A7 Sportback
Colour: Florett Silver

Vier direkteinspritzende, turboaufgeladene Sechszylinder – zwei Benziner und zwei Diesel – stehen zur Wahl. Sie leisten zwischen 150 kW / 204 PS und 220 kW / 300 PS. Der neue Sechszylinder-Diesel mit 150 kW / 204 PS wird allerdings noch etwas auf sich warten lassen. Doch er wird heute schon als Dieselknauser gefeiert. Mit dem CVT-Getriebe Multitronic wird er im Schnitt (nach EU-Norm) nur 5,3 Liter verbrauchen. „Wir haben es erst nicht für möglich gehalten und es dann trotzdem geschafft, den Kohlendioxidausstoß auf 139 Gramm pro Kilometer zu reduzieren“, erinnert sich ein Entwickler. Das erste Audi-Coupé von 1970 hatte übrigens einen 115-PS-Benziner und brauchte 17 Liter auf 100 km.

Alle Motoren arbeiten mit einem Rekuperationssystem zur Rückgewinnung von Bremsenergie, Thermomanagement, Start-Stopp-Technik und mit effizienten Getrieben, eben der Multitronic und der sportlicheren S-Tronic, einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, serienmäßig für alle Allradvarianten Quattro, jetzt mit radselektiver Momentensteuerung. Zur Serienausstattung gehört auch das Fahrdynamiksystem Audi Drive Select. Die Optionen Luftfederung, Sportfahrwerk und ein Sportdifferenzial erweitern die sowieso schon vorhandene Agiltät noch ein Mal spürbar.

Wir fuhren jetzt den „kleinen“ Diesel mit Fronantrieb A7 3.0 TDI mit 204 PS, den A7 3.0 TFSi Quattro mit 300 PS und 440 Newtonmetern (Nm) maximalem Drehmoment und den A7 3.0 TDI Quattro mit dem hubraumgleichen, aber 180 kW / 245 PS starken Motor, der 500 Nm entwickelt. Die Dieselmotoren sind eine Neukonstruktion, die sich durch rasches Ansprechen und weichen Klang auszeichnen, wenn man den Motor denn überhaupt hört. Im Normalbetrieb dringen nur noch Rollgeräusche in den Innenraum. Im Zusammenspiel mit der S-Tronic, den Fahrwerksystemen und den aufmontierten 20-Zöllern hinterließ dieses Paket bei uns den besten Eindruck: stets leistungsbereit, sportlich und agil, aber auch komfortabel und harmonisch. Kurz: ein fast italiensicher Gran Turismo wie aus dem Bilderbuch, aber mit deutscher Spitzentechnik.

Daten Audi A7 Sportback 3.0 TDI Quattro

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,97 x 1,91 x 1,42 Motor: Sechszylinder-Diesel, 2967 ccm, Direkteinspritzung, Turboaufladung Leistung: 180 kW / 245 PS bei 4000 – 4500 U/min Maximales Drehmoment: 500 Nm von 1400 – 3250 U/min Leergewicht / Zuladung: 1845 kg / 455 kg Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 6,3 s Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 6,0 l Kofferraum: 535 – 1390 l Räder / Reifen: 8,0 J x 17 / 235/55 R 17 99Y Basispreis: 58 100 Euro

Weitere Bilder findet ihr auf Auto.de.

Quelle: auto.de/(ampnet/Sm)