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Lamborghini

Lamborghini Super Trofeo auf dem Mazda Raceway Laguna Seca

Ihr wolltet schon immer einmal mit einem Lamborghini auf dem Racetrack mitfahren? Zumindest in diesem Video von GoPro habt Ihr die Möglichkeit euch ein Bild von der On-Board-Perspektive zu machen. Wirklich cool und sollte es öfter so geben! Die agierenden Rennfahrer in diesem Video sind Justin Marks und Cory Lewis.

Laguna Seca ist übrigens eine meiner Lieblingsstrecken. Bei Gran Turismo auf der Playstation jedenfalls.

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Audi

24 Stunden von Le Mans in stop motion

Die 24 Stunden von Le Mans in einem stop motion Film. Insgesamt wurden dafür 1.158 Bilder geschossen. Vielleicht sind stop motion Filme nich für jedermann Augen freundlich, aber die Idee ist gut! Was meint Ihr?

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Audi Blog

Rennversion des Audi TT RS ab sofort bestellbar

Audi bietet neben dem R8 LMS nun einen zweiten Kundensport-Rennwagen an. Ab sofort kann die Rennversion des Audi TT RS bestellt werden. Der rund 279 kW / 380 PS starke frontangetriebene Wagen wurde von der Quattro GmbH in Zusammenarbeit mit der Technischen Entwicklung von Audi für die Klasse SP4T der VLN-Langstreckenmeisterschaft entwickelt und rund ein Jahr lang intensiv erprobt.

Nach dem Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife im Juni gelang Ende August zum Abschluss der Erprobungsphase auf der härtesten Rennstrecke der Welt beim 6-Stunden-Rennen eine eindrucksvolle Vorstellung: die erste Pole-Position eines frontangetriebenen Fahrzeugs in der Geschichte der VLN und ein Gesamtsieg vor nominell stärkeren Konkurrenten. Der seriennahe und damit auf höchste Laufleistung ausgelegte 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor treibt über ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe die Vorderräder an. Lenkrad-Schaltwippen ermöglichen den Kunden im Rennbetrieb eine volle Konzentration auf das Geschehen. Audi hat für den TT RS eine Rennsport-Karosserie entwickelt, die auf maximale Sicherheit ausgelegt und aerodynamisch effizient ist. Ein aufwendiges Rennsport-Fahrwerk mit einfach zu bedienenden, aber vielfältigen Einstellmöglichkeiten sorgt für gute Straßenlage und eine ausgewogene Balance. Der Audi TT RS wird rennfertig zum Preis von 180.000 Euro (netto) angeboten.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Audi Blog

IAA 2011: Audi präsentiert den neuen A5 DTM

Audi präsentiert während der IAA in Frankfurt (- 25.9.2011) den Besuchern auch sein neues DTM-Fahrzeug: Nach dem V8 Quattro (1990 bis 1992) und dem A4 (2004 bis 2011) setzt die Marke erstmals auf ein zweitüriges Coupé. Der neue Audi A5 DTM, der bei Audi Sport intern den Projektnamen „R17“ trägt, geht in der Saison 2012 an den Start.

A5 DTM

Unter der komplett aus Karbon gefertigten Karosserie befindet sich ein neuartiges Chassis in Hybridbauweise aus Kohlefaser-Monocoque und Stahlkäfig. 5,01 Meter lang ist der A5 DTM, 1,95 Meter breit und 1,15 Meter flach. Der Radstand beträgt bei allen DTM-Fahrzeugen einheitlich 2.750 Millimeter. Angetrieben wird der A5 DTM wie sein Vorgänger von einem rund 340 kW / 460 PS starken V8-Motor. Eine Neuentwicklung ist das Sechsganggetriebe, das nun pneumatisch über Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird.

In die Kohlefaserzelle des Audi A5 DTM integriert ist ein 120 Liter großer Sicherheitstank, mit dem die aktuelle Distanz eines DTM-Rennens ohne Tankstopp absolviert werden könnte. Für längere Rennen wird ein Schnellbetankungssystem entwickelt.

Eingeschränkt wurden die Möglichkeiten bei der Aerodynamik. Eine Durchströmung der Karosserie wie beim aktuellen A4 DTM und komplexe Zusatzflügel am Heck sind im nächsten Jahr nicht mehr erlaubt. Der optische Bezug zum Serienmodell wird dadurch größer, gleichzeitig sollen die neuen DTM-Fahrzeuge weniger sensibel auf Berührungen reagieren und bessere Windschatten liefern – auch dank des größeren Heckflügels.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Blog Volkswagen

Volkswagen Golf kehrt zurück auf die Nordschleife

Mit einer neuen Rennversion kehrt der Volkswagen Golf auf die Nürburgring-Nordschleife zurück. Für das legendäre 24-Stunden-Rennen vom 23. bis 26. Juni 2011 hat Volkswagen auf Basis seines Bestsellers einen 324 kW / 440 PS starken Renntourenwagen mit Allradantrieb entwickelt. Bei Testfahrten in Portugal und Italien spulte der neue „Golf24“ bereits seine ersten Testkilometer ab.

Volkswagen Golf24

Werksseitig trat Volkswagen mit dem Golf zuletzt 2007 auf dem Nürburgring an und ließ mit dem rund 221 kW / 300 PS starken Fronttriebler als Gesamt-Achter zahlreiche Favoriten hinter sich. Der neue Golf verfügt über einen weiterentwickelten 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor mit einem maximalen Drehmoment von 540 Newtonmetern. Die Kraftübertragung erfolgt über ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe mit Wippenschaltung.

Volkswagen Golf24

Zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen wird der Golf24 ein umfangreiches Test- und Entwicklungsprogramm absolvieren. Nach ersten Erprobungsfahrten im zurückliegenden Dezember im portugiesischen Portimão und weiteren im italienischen Vallelunga im Februar sind unter anderem drei Renneinsätze in der Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife vorgesehen.

Quelle: auto.de/(ampnet/nic)

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Audi Blog

Audi bereitet den R18 auf Le Mans vor

Viereinhalb Monate vor den 24 Stunden von Le Mans laufen bei Audi die Vorbereitungen für den Langstrecken-Klassiker und die Titelverteidigung auf Hochtouren. Bei Testfahrten in Sebring im US-Bundesstaat Florida kamen zwei neue Audi R18 sowie ein Audi R15 TDI zum Einsatz.

Audi R18

Das Programm auf der amerikanischen Traditionsrennstrecke sah für einen der völlig neu entwickelten LMP1-Sportwagen Dauerläufe vor, am zweiten Audi R18 wurde unterdessen vorwiegend Entwicklungsarbeit geleistet.

Der Audi R15 „plus plus“, der beim 12-Stunden-Rennen in Sebring, dem Saisonauftakt des Intercontinental Le Mans Cup (ILMC), zum Einsatz kommt, absolvierte ebenfalls einen Long-Run, zudem wurde am Fahrzeug die Basis-Abstimmung für das Rennen im März erarbeitet.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Blog Porsche

Porsche 918 RSR – Supersportler aus dem Baukasten

Porsche ist darauf spezialisiert, immer neue Varianten bestehender Modelle zu entwickeln und erfolgreich zu vermarkten. Im neuen 918 RSR, der jetzt in Detroit seine Premiere feiert, kombinieren die Techniker das Kohlefaser-Chassis des 918 Spyder mit der Hybridtechnik des Rennwagens 911 GT3 R Hybrid. Zudem wurde aus dem Spider ein Coupé mit festem Dach. Porsche bezeichnet das Mittelmotorcoupé als Rennsportvariante des Spyders und tatsächlich wirkt der 918 RSR mit der aufgeklebten Startnummer 22, als hätte er sich direkt von der Zielgeraden in Le Mans in die Detroiter Cobo-Hall verirrt.

Der hellblaue Rennwagen – Porsche nennt die Farbe Liquid Metall Chromblau – wird von einer orangen Längslinie optisch geteilt. Das erinnert an die Gulf-Lackierungen historischer Renner des Hauses. Tatsächlich sieht der scheidende Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer den RSR in der Tradition von Modellen wie dem Porsche 908 Langheck oder dem 917. Er ist begeistert von seinem Sportwagen aus dem Baukasten. „Porsche verfügt über drei verschiedene Hybridsysteme: das im Cayenne, das wir auch im Panamera einsetzen, das des 918 Spyders und den Schwungradhybriden des GTR. Wir haben jetzt die rennerprobten Variante mit dem V8-Motor des Spyders verbunden“, erläutert er. Heraus kam ein Antrieb mit einer Spitzenleistung von 564 kW/767 PS, die sich aus 563 PS, die der V8 bei 10.300 Umdrehungen liefert und zwei je 102 PS starken Elektromotoren an den Vorderrädern zusammensetzt. Ein Schwungrad speichert die Energie, die die beiden E-Motoren beim Bremsen erzeugen und gibt sie auf Knopfdruck mit bis zu 36.000 Umdrehungen in der Minute wieder frei. Porsche hat diese Technik bei verschiedenen Langstreckenrennen im vergangen Jahr getestet. Allerdings ist sie bislang nur für Renneinsätze nutzbar, weil der Speicher rechts neben dem Fahrer platziert ist. „Ein Serieneinsatz ist wahrscheinlich nur in sehr sportlich positionierten Modellen wie einem GT2 denkbar“, so Dürheimer.

Porsche 918 RSR

Als Rennlabor könnte der 918 RSR die Möglichkeiten dieser Hybridtechnik in diesem Jahr weiter auslosten, wenn die Reglements der verschiedenen LangstreckenserienEinsätze zulassen. Mit der Effizienzsteigerung durch die Rückgewinnung und Wiederverwertung von Bremsenergie hat Porsche jedenfalls eine gute Chance, mehr Runden aus einer Tankfüllung herauszuholen. Und das wiederum ist eine gute Idee, um Rennsport zukunftstauglich zu machen.

Die Startnummer 22, die das Detroiter Schaustück trägt, ist übrigens eine Hommage an den Sieg des Porsche 917 Kurzheck im Jahr 1971. Damals gewann der 917 den Rennklassiker mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 222,304 km/h, ein Rekord, der immerhin bis 2010 hielt.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Blog Porsche

Porsche 911 GT3 RSR – Modellpflege für den Langstreckenrenner

Porsche hat seinen Langstrecken-Rennwagen 911 GT3 RSR für die kommende Saison überarbeitet. Die Leistung des 4,0-Liter-Boxermotors steigt dank Änderungen an Motorsteuerung, Abgasanlage und Luftansaugung um 5 PS auf 355 kW/455 PS. Die Maximaldrehzahl liegt weiterhin bei 9.400 Touren.

Porsche 911 GT3 RSR

Äußerlich erkennbar ist die Überarbeitung an einer neuen Buglippe und neuen Entlüftungsschlitzen am Heck. Auch die Räder legten zu. Die 18-Zoll-Felgen mit Zentralverschluss sind an der Vorderachse nun 12 Zoll (30,4 cm) breit, was die Traktion verbessern soll. Hinten blieb die Felgenbreite mit 13 Zoll (33 cm) unverändert. Wie schon die aktuellen Straßenversionen des 911 trägt nun auch die Rennvariante LED-Rückleuchten.

Der Preis für den nur 1.220 Kilogramm schweren Boliden ohne Straßenzulassung liegt bei 487.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH