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Audi Videos

Essen Motor Show 2015 – Sonderschau Audi RS

Zum ersten mal auf der Essen Motor Show gab es eine Sonderschau zu den Audi RS Modellen. Fand ich echt gut und ich hoffe, dass es solche Extra-Würste öfter geben wird.

In meinem Video bin ich einmal drum herum gelaufen. Leider zu wenig Detailaufnahmen gemacht. Schaut es euch doch trotzdem mal an.

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Porsche

Auf der Rennstrecke mit einem lila 911 GT3 RS

Der neue Porsche 911 GT3 RS auf der Rennstrecke. Schon in den ersten paar Sekunden dieses Videos bekommt man Gänsehaut. Was ein geiler Sound!

Und was hat Porsche denn da gemacht? So eine Farbe für einen GT3 RS? Hmm, eigentlich gar nicht mal so schlecht, aber es wird sicher nicht jedem gefallen. Was meint Ihr?

„The new 911 GT3 RS breaks boundaries – an experience we have no intention of keeping from you.“

Hier mal ein paar Daten zu waffenscheinpflichtigen Maschinerie aus Zuffenhausen:

  • Leistung: 368 kW (500 PS) bei 8.250 1/min
  • Beschleunigung 0 – 100 km/h: 3,3 s
  • Höchstgeschwindigkeit: 310 km/h
  • Preis: Ab EUR 181.690,00 inkl. MwSt.

Wahrlich kein Schnäppchen, aber für den Porsche Enthusiasten mit großem Geldbeutel auf jeden Fall interessant.

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Audi Blog

Audi’s alltagstauglicher Sportwagen: Der RS 4 Avant

Vor zwölf Jahren erschien er zum ersten mal, nun präsentiert Audi die dritte Auflage des RS 4 Avant. Wie bisher alle RS-Modelle vereint auch diese Neuauflage starke Performance mit uneingeschränktem Nutzwert. Sein 4.2l FSI V8-Saugmotor leistet satte 331 kW (450 PS) bei 8.250 u/min und stellt 430 Nm Drehmoment zwischen 4.000 bis 6.000 u/min bereit. So gelingt dem Kombi der Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,7 Sekunden! Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt, optional kann die Begrenzung auf 280 km/h angehoben werden. Im Durchschnitt schluckt der mit einem Siebengang Doppelkupplungsgetriebe S tronic inklusive Launch-Control ausgestattete Allradler 10,7 Liter auf 100 km.

Wie fast alle RS-Modelle bietet der RS 4 Avant einiges an Ausstattung. Dazu zählen u.a.:

  • 19 Zoll-Räder Serie, 20-Zöller auf Wunsch
  • Bremsscheiben im „Wave“-Design, optional Keramik-Scheiben vorn, Stabilisierungskontrolle ESC mit Sportmodus und Abschaltmöglichkeit
  • Fahrdynamiksystem Audi drive select Serie, Dynamiklenkung Option
  • Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) Option
  • Xenon Plus-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, LED-Heckleuchten
  • Interieur in Schwarz
  • Dekoreinlagen aus Carbon
  • Lenkrad mit abgeflachtem Kranz
  • S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen
  • Auf Wunsch MMI Navigation plus, Bluetooth-Autotelefon online und Soundsystem von Bang & Olufsen lieferbar
  • Leistungsfähige Fahrerassistenzsysteme als Sonderausstattungen

In Deutschland rollt der RS 4 Avant zu einem Preis von 76.600 Euro zu den Händlern.

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Audi Blog

Kraft im 3er Pack – Audi S6, S6 Avant und S7 Sportback

Sie sind die Sportwagen für den Alltag – Die Audi S-Modelle mit V8 Biturbo-Motoren. Wer es moderat mag greift zu der Limousine oder zum Avant des S6, soll es lieber etwas sportlicher zugehen bzw. aussehen, dann fährt Man(n) mit dem S7 Sportback genau richtig.

Eines haben alle gemeinsam – Das System cylinder on demand. Dies bedeutet soviel wie, dass sich je nach Fahrsituation 4 der insgesamt 8 Zylinder abschalten und somit Energie-Effizient gefahren wird. Sollte man den Drang verspüren, Gas zu geben, schalten sich die 4 inaktiven Zylinder quasi nahtlos dazu und es geht wieder flott vorran. So sollte die Zukunft aussehen!

Jedes der Modelle besitzt den 4.0 TFSI Motor mit 309 kW (420 PS), welcher ein Drehmoment von 550 Nm bei 1.400 bis 5.200 u/min erzeugt. Kann man da etwa schon von Downsizing sprechen? Naja, es geht ja hier auch um Fahrmaschinen die Spaß bringen sollen! In nur 4,6 Sekunden geht es auf Tempo 100 km/h, zumindest beim Audi S6 – die Kollegen S6 Avant und S7 Sportback brauchen dafür eine Zehntelsekunde länger. Dabei soll der Durchschnittsverbrauch bei nur 9,6 l/100 km (S6 und S7 Sportback) und 9,7 l/100 km (S6 Avant) liegen. Ob dies ein realistischer Wert ist, sei dahingestellt. Rechnet lieber einen Liter drauf, bei moderater Fahrweise. Was die Modelle jedoch bei Vollgas schlucken, will man vielleicht auch gar nicht wissen.

Wir berichten hier zwar von 3 Modellen, jedoch haben sie sehr viele Gemeinsamkeiten. Dazu zählt unter anderem der permanente Allradantrieb (Quattro) sowie das 7-Gang S tronic Getriebe. Des weiteren zählt das sogenannte adaptive air suspension zum Serienumfang. Dies ist eine etwas straffer abgestimmte Luftfederung, welche bei Bedarf die Karosse des S7 Sportback um 10 mm und die des S6 um 20 mm tiefer legt. In Kombination mit dem Audi drive select ist dies ein wirklich anpassungsfähiges System.

Wie sieht’s Außen aus?

Vor den schwarz lackierten Bremssätteln sitzen Räder in den Dimensionen 8,5 J x 19 mit 255/40er Reifen. Auf Wunsch gibt es Kohlefaser-Keramik für die Bremse und 20″ Räder – beim S7 Sportback sogar bis zu 21″. Über das weitere Exterieur muss man ja nicht viel Worte verlieren – Typische Außenspiegel in Aluminiumoptik, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten und, was man wohl kaum sieht, eine Karosserie mit 20 %igen Aluminium-Anteil.

Und Innen?

Im Innenraum dominiert die Farben Schwarz. Dazu kommt noch ein bisschen Aluoptik um die Sportlichkeit auch weiterhin fortzusetzen. Graue Instrumente mit weißen Zeigern runden das Paket ab. Hat man sich für einen S6 entschieden, sitzen Fahrer und Beifahrer auf serienmäßig elektrisch einstellbaren Sportsitzen, im S7 Sportback dagegen auf S-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Irgendwie muss man ja die beiden Modelle trennen können.

Vierzonen-Klimaautomatik, das Audi pre sense basic Sicherheitssystem und das MMI Radio sind Serie. Greift man etwas weiter in die Brieftasche, so kann man seinen Wunsch-Audi mit Highend-Optionen wie Head-up-Display, Ambientebeleuchtung bis hin zu diversen Fahrerassistenzsystem aufrüsten. Zu Letzterem zählen z.B. das adaptive cruise control System mit Start-Stop-Automatik und der Nachtsichtassistent mit Fußgängererkennung. Wem das noch nicht genug Technik ist, der packt noch das MMI touch in sein S-Modell und bietet somit seinen Mitfahreren einen ziemlich schnellen WLAN-Hotsport (Wortwitz?!). Auch der Fahrer soll dabei nicht zu kurz kommen – Ihm bietet Audi connect das online Verkehrsinformationsystem und das neue Webradio Audi music stream.

Hört sich gut an! Doch was kostet der Spaß?

Der Audi S6 als Limousine schlägt mit 72.900 Euro zu Buche, der S6 Avant liegt bei 75.250 Euro und wer 79.900 Euro ausgeben möchte, kann dies für den S7 Sportback tun. Bestellen könnt Ihr die S-Modelle schon, doch gedulden muss man sich noch bis zum Frühsommer, denn dann erst rollen die sportlichen Allzweckwaffen zu den örtlichen Händlern.

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Audi Blog

Comeback des extravaganten Superkombis – Der Audi RS4 Avant

Er bietet die perfekte Symbiose aus Alltagstauglichkeit und Dynamik – Ein maximales Kofferraumvolumen von 1.430 Litern gepaart mit einem 4,2 Liter V8-Triebwerk samt Allradantrieb bringt diese beiden Aspekte meisterhaft in Einklang. So braucht der Superkombi mit seinen 450 PS und 430 Nm Drehmoment nur 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Topspeed des V8-Saugers ist 250 km/h, optional auf 280 km/h begrenzt. Wer schaltfaul ist, lässt das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe die Arbeit von alleine verrichten oder man legt die Gänge manuell über den Wählhebel oder die Schaltwippen am Lenkrad ein. Um schnell vom Fleck zu kommen kann die Launch Control aktiviert werden – so greift die Kupplung bei optimaler Drehzahl und minimalem Schlupf. Fährt man human, so kann im Mittel ein Spritverbrauch von 11 Litern auf 100 km erreicht werden.

Da wir hier von einem Sportler sprechen, ist die Karosserie 20 Millimeter näher am Boden als beim Serienmodell des Audi A4 Avant. Zur Serienausstattung gehören 19-Zoll Aluminiumfelgen im 10-Speichendesign mit Reifen der Größe 265/35. Alternativ können auch 20-Zoll Felgen mit 265/30er Reifen geordert werden. Dahinter verbergen sich 365 Millimeter große, innenbelüftete Scheibenbremsen im sogenannten Wavedesign. Bedeutet: Die stählernen Reibringe mit ihrer wellenförmigen Außenkontur sind gelocht und über Stifte mit den Aluminium-Bremstöpfen verbunden – dieses Konzept reduziert Spannungen, führt die Wärme schnell ab und verhindert die Übertragung von Temperaturspitzen. Dazu gesellen sich hochglänzend schwarz lackierte Bremssättel mit RS-Schriftzug. Mag man es etwas sportlicher, so kann man sich auch Kohlefaser-Keramik-Bremsscheiben mit 380 Millimeter Durchmesser an der Vorderachse montieren lassen. Wenn man dann noch per Audi drive select die Abgasanlage steuert, bringt dies wohl einen riesen Fahrspaß, denn im dynamic-Programm wird beim Runterschalten die Klangkulisse durch Zwischengasstöße untermalt.

Äußerlich wirkt der RS4 Avant sehr athletisch

Der Singleframegrill wird von einem Rahmen in mattem Aluminium umgeben, links und rechts daneben sitzen die Xenon-plus-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht in LED-Technik. Typisch RS-Modell: Außenspiegel und Zierleisten in Aluminiumoptik. Für Abtrieb sorgt ein Dachkantenspoiler und für Sound die beiden ovalen Endrohre der Abgasanlage, welche optional durch eine Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohren ersetzt werden kann. Des weiteren zieren das Heck des 20 mm längeren, 24 mm breiteren und 20 mm niedrigeren Avant LED-Rückleuchten.

Interieur in sportlichem Schwarz

So gut wie alles im Innenraum ist in schwarz gehalten, es sei denn man bestellt sich ein Modell mit einem Dachhimmel in Mondsilber. Ein wenig Chrom an den Bedienteilen und Schaltern setzen Akzente, ebenfalls die Dekoreinlagen in Carbon. Alternativ kann man auch zwischen gebürstetem Aluminium, Aluminium Race, schwarzem Klavierlack oder hellem Edelstahlgewebe wählen. Serienmäßig sitzt man auf Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen, welche elektrisch verstellbar und beheitzt sind und einen Leder-Alcantara-Bezug haben (optional: Feinnappa-Leder in schwarz oder Mondsilber). Für mehr Sportlichkeit ersetzt man die Serienbestuhlung durch Schalensitze. Steht man eher auf Luxus, dann sind die Klimakomfortsitze mit Belüftungssystem das Richtige. Egal worauf man sitzt – Startet man das Fahrzeug begrüßt einem das RS-Logo und im RS-Menü kann man per Laptimer seine Rundenzeiten ablesen.

Wer mindesten 76.600 Euro auf die Ladentheke legt, kann ab Herbst 2012 mit diesem extravaganten Luxuskombi die Supersportler aufs Korn nehmen.

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Mehr Kraft, mehr Leistung, mehr Emotion – der TT RS plus

Wem der Audi TT zu langsam war, der konnte zum TT S greifen. Dies schien allerdings noch nicht genug zu sein, weshalb Audi kurzerhand einen TT RS auf den Markt brachte. Wem das noch immer zu wenig ist, der kann sich im Frühjahr an das Steuer des neuen Audi TT RS plus setzen.

Audi TT RS plus
Colour: Misano Red

Doch was biete der Ingolstädter mehr als seine Vorgänger? Um es kurz zu sagen: Der 2,5l TFSI Motor leistet 20 PS mehr und erhöht das Drehmoment um 15 Nm. In der Summe sind das 360 PS und 465 Nm. Geschaltet wird entweder manuell durch ein Sechsgang-Getriebe oder mit der blitzschnellen Siebengang-S tronic Doppelkupplungsgetriebe, welches eine Launch-Control zur Verfügung stellt. Dies gewährt schnelles Vorrankommen: In nur 4,1 Sekunden sprintet das Coupé auf Tempo 100, die Roadster-Variante benötigt dazu 4,2 Sekunden. Wählt man den Handschalter sind es „nur“ noch 4,3 bzw. 4,4 Sekunden. Bei 280 km/h wird die quattro-Rakete dann abgeregelt.

Innen wie Außen dezent aggressiv

Um die schwarz/rot lackierten 19-Zoll-Gussrädern im Fünfarm-Rotor-Design sind 255/35 Reifen gezogen um ordentlich Traktion auf die Straße zu bringen. Dazu gibt es den serienmäßig montierten Heckflügel. Die Außenspiegel bestehen auf Kohlestofffaser-verstärktem Kunststoff. Der obligatorische Singleframe-Grill ist mit einem Gitter in Rautenform aufgestattet und mit hochglänzendem Anthrazitlack bezogen, sein Zierrahmen in matter Aluminiumoptik. Eine Soundklappe im doppelflutigen Sportauspuff lässt den Fünfzylinder lauter aus seinen zwei ovalen Endrohren brüllen. Mit dem Carbon-Designpaket wird der Motorraum veredelt und im Innenraum trägt der Schalt- bzw. Wählhebel einen Zierring in Aluminiumoptik und eine TT RS plus-Plakette.

Preis

In Deutschland wird das TT RS Coupé mit Handschaltung 60.650 Euro kosten, mit der Siebengang-S tronic 62.800 Euro. Wer lieber oben offen fährt, zahlt 63.500 bzw. 65.650 Euro für den Roadster.

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Rennversion des Audi TT RS ab sofort bestellbar

Audi bietet neben dem R8 LMS nun einen zweiten Kundensport-Rennwagen an. Ab sofort kann die Rennversion des Audi TT RS bestellt werden. Der rund 279 kW / 380 PS starke frontangetriebene Wagen wurde von der Quattro GmbH in Zusammenarbeit mit der Technischen Entwicklung von Audi für die Klasse SP4T der VLN-Langstreckenmeisterschaft entwickelt und rund ein Jahr lang intensiv erprobt.

Nach dem Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife im Juni gelang Ende August zum Abschluss der Erprobungsphase auf der härtesten Rennstrecke der Welt beim 6-Stunden-Rennen eine eindrucksvolle Vorstellung: die erste Pole-Position eines frontangetriebenen Fahrzeugs in der Geschichte der VLN und ein Gesamtsieg vor nominell stärkeren Konkurrenten. Der seriennahe und damit auf höchste Laufleistung ausgelegte 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor treibt über ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe die Vorderräder an. Lenkrad-Schaltwippen ermöglichen den Kunden im Rennbetrieb eine volle Konzentration auf das Geschehen. Audi hat für den TT RS eine Rennsport-Karosserie entwickelt, die auf maximale Sicherheit ausgelegt und aerodynamisch effizient ist. Ein aufwendiges Rennsport-Fahrwerk mit einfach zu bedienenden, aber vielfältigen Einstellmöglichkeiten sorgt für gute Straßenlage und eine ausgewogene Balance. Der Audi TT RS wird rennfertig zum Preis von 180.000 Euro (netto) angeboten.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Blog Porsche

IAA 2011: Porsche 911 GT3 RS 4.0 auf 600 Exemplare limitiert

Porsche präsentiert auf der IAA den 911 GT3 RS 4.0. Das rennsportnahe Serienfahrzeug ist auf 600 Fahrzeuge limitiert. Die Kurbelwelle des Boxermotors stammt ohne Änderungen aus dem Sechszylinder des Rennfahrzeuges 911 GT3 RSR, die Verbindung zu den geschmiedeten Kolben übernehmen Titanpleuel. Das mit vier Litern Hubraum größte jemals in einem Serien-911 eingesetzte Antriebsaggregat ist mit 125 PS Literleistung auch der stärkste Saugmotor der Marke: Sein Leistungsmaximum von 368 kW / 500 PS erreicht er bei 8.250 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment von 460 Newtonmetern gibt das Triebwerk bei 5.750 U/min ab.

Porsche 911 GT3 RS 4.0

Die Nürburgring-Nordschleife umrundete der 911 GT3 RS 4.0 in 7:27 Minuten. Das ausschließlich mit Sechsgang-Sportgetriebe lieferbare Modell sprintet in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht mit seiner für den Rundstreckeneinsatz ausgelegten Getriebeabstufung die 200 km/h Marke in unter zwölf Sekunden.

Neben dem Einsatz von rennsporttypischen Fahrwerkskomponenten stand bei der Konstruktion auch die Gewichtsreduzierung an oberster Stelle. Serienmäßig mit Leichtbauteilen wie Schalensitzen, Fronthaube und Vorderkotflügeln aus Karbon, Kunststoffheckscheiben und gewichtsoptimierten Teppichen ausgerüstet, bringt der Zweisitzer fahrfertig und vollgetankt nur 1360 Kilogramm auf die Waage. Damit unterschreitet das Leistungsgewicht des 911 GT3 RS 4.0 mit 2,72 Kilogramm pro PS die magische Grenze von drei Kilogramm pro PS.

Der limitierte Elfer ist serienmäßig weiß lackiert und unterstreicht seine Nähe zum Rennsport durch die breite Spur, die tiefe Fahrzeuglage, der große Heckflügel mit angepassten Sideplates, die typischen zentralen Doppelendrohre sowie die aerodynamisch optimierte Karosserie. Von der aerodynamischen Feinarbeit zeugen die erstmals bei einem Serien-Porsche eingesetzten Luftleitschaufeln seitlich am Bugteil, so genannte Flics. Sie bewirken einen erhöhten Abtrieb an der Vorderachse und bringen das Fahrzeug zusammen mit der steilen Anstellung des Heckflügels in aerodynamische Balance. So wird der 911 GT3 RS 4.0 bei Höchstgeschwindigkeit durch aerodynamische Kräfte zusätzlich mit über 190 Kilogramm auf die Straße gepresst. Der Porsche 911 GT3 RS 4.0 kostet 178.596 Euro.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Audi Blog

IAA 2011: Audi stellt RS 5 Coupé vor

Audi ergänzt die überarbeitete A5-Familie mit dem RS 5 Coupé, das auf der IAA vorgestellt wird. Der 4,2-Liter-V8-Saugmotor ist eng mit dem V10 verwandt, der den Hochleistungssportwagen R8 antreibt. Der 4.2 FSI hat eine Leistung von 331 kW / 450 PS. Das maximale Drehmoment von 430 Newtonmetern steht von 4000 bis 6000 Touren bereit.

RS 5 Coupé

Der 4.2 FSI, der im Werk Györ (Ungarn) in Handmontage entsteht, beschleunigt den Zweitürer in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Topspeed, auf Wunsch regelt Audi die Spitze erst bei 280 km/h ab. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S-tronic ist ebenso serienmäßig wie der Allradantrieb Quattro. Das straffe Setup legt die Karosserie 20 Millimeter tiefer als beim Audi A5.

Das Fahrdynamiksystem Audi Drive Select ist ebenfalls Serie im RS 5 Coupé. Es erlaubt dem Fahrer, die Kennlinien der Lenkung, der Siebengang S tronic Driving Diversity .und des Gaspedals in den drei Modi Comfort, Auto und Dynamic zu variieren.

Der RS ist 23 Millimeter länger und sechs Millimeter breiter als das A5-Coupé, aber sechs Millimeter niedriger. Die ausgestellten Aluminium-Kotflügel vorn und die hinteren Seitenteile mit den scharfen horizontalen Oberkanten erinnern an zwei klassische Audi der 80er Jahre – den Allrad-Pionier Audi Quattro und den Sport Quattro. Die Seitenschweller tragen kantige Aufsätze; die Zierleisten und die Gehäuse der Außenspiegel sind in matter Aluminiumoptik gehalten.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Galerie Porsche Volkswagen Vor Ort

Nürburgring Grand-Prix-Kurs: Wenn Porsche auf VW Käfer trifft

Wenn man an den Motorsport denkt, denkt man hochgezüchtete Rennmaschinen mit viel Leistung und einem windschnittigen Design. Doch dass es auch anders geht beweist uns Markus mit seinem 210 PS starkem Motorsport-Käfer 1303 S.

Am Dienstag den 12. Juli 2011 war ich mit meinem Kollegen Simon und dem Team rund um Wilke Motorenbau auf dem Nürburgring. Dort fuhren Markus und Holger mit ihren Käfern über die Grand-Prix-Strecke und zeigten den Porsche GT2 und GT3 RS-Fahrern, was man aus einem Käfer holen kann.