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Kraft im 3er Pack – Audi S6, S6 Avant und S7 Sportback

Sie sind die Sportwagen für den Alltag – Die Audi S-Modelle mit V8 Biturbo-Motoren. Wer es moderat mag greift zu der Limousine oder zum Avant des S6, soll es lieber etwas sportlicher zugehen bzw. aussehen, dann fährt Man(n) mit dem S7 Sportback genau richtig.

Eines haben alle gemeinsam – Das System cylinder on demand. Dies bedeutet soviel wie, dass sich je nach Fahrsituation 4 der insgesamt 8 Zylinder abschalten und somit Energie-Effizient gefahren wird. Sollte man den Drang verspüren, Gas zu geben, schalten sich die 4 inaktiven Zylinder quasi nahtlos dazu und es geht wieder flott vorran. So sollte die Zukunft aussehen!

Jedes der Modelle besitzt den 4.0 TFSI Motor mit 309 kW (420 PS), welcher ein Drehmoment von 550 Nm bei 1.400 bis 5.200 u/min erzeugt. Kann man da etwa schon von Downsizing sprechen? Naja, es geht ja hier auch um Fahrmaschinen die Spaß bringen sollen! In nur 4,6 Sekunden geht es auf Tempo 100 km/h, zumindest beim Audi S6 – die Kollegen S6 Avant und S7 Sportback brauchen dafür eine Zehntelsekunde länger. Dabei soll der Durchschnittsverbrauch bei nur 9,6 l/100 km (S6 und S7 Sportback) und 9,7 l/100 km (S6 Avant) liegen. Ob dies ein realistischer Wert ist, sei dahingestellt. Rechnet lieber einen Liter drauf, bei moderater Fahrweise. Was die Modelle jedoch bei Vollgas schlucken, will man vielleicht auch gar nicht wissen.

Wir berichten hier zwar von 3 Modellen, jedoch haben sie sehr viele Gemeinsamkeiten. Dazu zählt unter anderem der permanente Allradantrieb (Quattro) sowie das 7-Gang S tronic Getriebe. Des weiteren zählt das sogenannte adaptive air suspension zum Serienumfang. Dies ist eine etwas straffer abgestimmte Luftfederung, welche bei Bedarf die Karosse des S7 Sportback um 10 mm und die des S6 um 20 mm tiefer legt. In Kombination mit dem Audi drive select ist dies ein wirklich anpassungsfähiges System.

Wie sieht’s Außen aus?

Vor den schwarz lackierten Bremssätteln sitzen Räder in den Dimensionen 8,5 J x 19 mit 255/40er Reifen. Auf Wunsch gibt es Kohlefaser-Keramik für die Bremse und 20″ Räder – beim S7 Sportback sogar bis zu 21″. Über das weitere Exterieur muss man ja nicht viel Worte verlieren – Typische Außenspiegel in Aluminiumoptik, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten und, was man wohl kaum sieht, eine Karosserie mit 20 %igen Aluminium-Anteil.

Und Innen?

Im Innenraum dominiert die Farben Schwarz. Dazu kommt noch ein bisschen Aluoptik um die Sportlichkeit auch weiterhin fortzusetzen. Graue Instrumente mit weißen Zeigern runden das Paket ab. Hat man sich für einen S6 entschieden, sitzen Fahrer und Beifahrer auf serienmäßig elektrisch einstellbaren Sportsitzen, im S7 Sportback dagegen auf S-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Irgendwie muss man ja die beiden Modelle trennen können.

Vierzonen-Klimaautomatik, das Audi pre sense basic Sicherheitssystem und das MMI Radio sind Serie. Greift man etwas weiter in die Brieftasche, so kann man seinen Wunsch-Audi mit Highend-Optionen wie Head-up-Display, Ambientebeleuchtung bis hin zu diversen Fahrerassistenzsystem aufrüsten. Zu Letzterem zählen z.B. das adaptive cruise control System mit Start-Stop-Automatik und der Nachtsichtassistent mit Fußgängererkennung. Wem das noch nicht genug Technik ist, der packt noch das MMI touch in sein S-Modell und bietet somit seinen Mitfahreren einen ziemlich schnellen WLAN-Hotsport (Wortwitz?!). Auch der Fahrer soll dabei nicht zu kurz kommen – Ihm bietet Audi connect das online Verkehrsinformationsystem und das neue Webradio Audi music stream.

Hört sich gut an! Doch was kostet der Spaß?

Der Audi S6 als Limousine schlägt mit 72.900 Euro zu Buche, der S6 Avant liegt bei 75.250 Euro und wer 79.900 Euro ausgeben möchte, kann dies für den S7 Sportback tun. Bestellen könnt Ihr die S-Modelle schon, doch gedulden muss man sich noch bis zum Frühsommer, denn dann erst rollen die sportlichen Allzweckwaffen zu den örtlichen Händlern.

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IAA 2011: Weltpremiere für die neuen S-Modelle von Audi

Audi präsentiert auf der IAA in Frankfurt als Weltpremiere seine neuen S-Modelle S6, S7 Sportback und S8. Sie haben einen neu entwickelten V8 mit 4,0 Litern Hubraum und bis zu 520 PS. Alle Modelle sind ab Frühjahr 2012 erhältlich.

IAA 2011: Weltpremiere für die neuen S-Modelle von Audi

Der S6 und der S6 Avant (ab Frühjahr 2012 erhältlich) nutzen den neuen 4.0 TFSI in der Version mit 309 kW / 420 PS. Von 1400 Umdrehungen bis 5300 U/min stellt der doppelt aufgeladene Achtzylinder konstant 550 Nm Drehmoment bereit. Er beschleunigt den S6 in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h, beim S6 Avant Audi S6.dauert die Übung 4,9 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Spitze von 250 km/h ist bei beiden Modellen Formsache.

IAA 2011: Weltpremiere für die neuen S-Modelle von Audi

Gegenüber dem Motor im Vorgängermodell, dem frei saugenden V10 mit 5,2 Litern Hubraum, ermöglicht er noch sportlichere Fahrleistungen bei einem um bis zu 25 Prozent verringerten Kraftstoffverbrauch. Im S6 lautet der mittlere Normverbrauchswert 9,7 Liter pro 100 Kilometer, im Avant sind es 9,8 Liter. Dazu tragen unter anderem das Rekuperations- und Start-Stop-System sowie das neue Zylindermanagement, auch „cylinder on demand“ genannt. Wenn der V8 im Teillastbetrieb vier Zylinder deaktiviert, wird das Active Noise Cancellation System (ANC) aktiv. Vier im Dachhimmel integrierte Mikrofone zeichnen die Geräusche im Innenraum auf, ein Rechner analysiert sie. Falls er störende Klanganteile erkennt, schickt er einen Antischall über die Lautsprecher der Soundanlage – er überlagert sich mit dem Störschall und löscht ihn dadurch weitgehend aus.

Der Audi S7 Sportback nutzt den gleichen Motor wie der S6. Der Biturbo-V8 bringt die fünftürige coupéhafte Limousine in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo, bei 250 km/h endet der Audi S8.Vortrieb im Begrenzer. Der kombinierte EU-Normverbrauch liegt bei 9,7 Litern auf 100 Kilometer.

Topmodell der S-Reihe ist der Audi S8 mit Achtsufen-Automatik. Der neue 4.0 TFSI leistet bei ihm 382 kW / 520 PS; von 1700 U/min bis 5500 U/min liegen konstant 650 Nm Drehmoment an. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in 4,2 Sekunden erledigt, die Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Der Biturbo hat einen Durchschnittsverbrauch von 10,2 Litern auf 100 km. Gegenüber dem Vorgänger sind dies 23 Prozent weniger bei um 51 kW / 70 PS gestiegener Leistung. zurück, wobei die Leistung deutlich um 51 kW (70 PS) stieg.

Der S8 verfügt über eine Vielzahl von Assistenzsystemen.inklusive Nachtsichtsassistent mit Markierung erkannter Fußgänger und der neuen Pausenempfehlung. Neu in der A8-Familie ist auch die Einparkhilfe mit Umgebungskamera. Vier kleine Kameras nehmen Bilder von der direkten Umgebung der Limousine auf, ein Rechner spielt sie zusammen. Der Fahrer kann auf dem MMI-Monitor verschiedene Ansichten aufrufen, darunter auch einen virtuellen Blick von oben.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Genf 2011: Neuer Audi A3 – Erstmals auch mit Stufenheck

Audi baut seine Kompaktreihe A3 zu einer ganzen Familie aus. Neben der dreitürigen Variante und dem fünftürigen Sportback – ob es wieder ein Cabrio gibt, ist noch nicht entschieden – wird die für kommendes Jahr avisierte neue Generation wohl auch in einer Stufenheck-Variante angeboten.

Audi A3 Stufenheck Studie

Dies zumindest lässt sich aus einer Studie schließen, die Audi auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März zeigen will. Die viertürige Stufenhecklimousine A3 concept baut bereits auf der neuen Generation auf und überzeugt mit elegantem, aber dennoch dynamischem Design, zu dem auch wieder der Audi-typische Singleframe-Kühlergrill gehört. Auffallend ist die flach verlaufende C-Säule des Viertürers.

Audi A3 Stufenheck Studie

Konkurrenten

Die 4,44 Meter lange Studie übertrifft das mit 1er Coupé von BMW um acht Zentimeter, bleibt aber mit 1,39 Meter in der Höhe um zwei Zentimeter unter dem hinterradgetriebenen Konkurrenten. Zudem zielt der Audi direkt auf einen kommenden, sportlich gezeichneten Viertürer auf Basis der nächsten A-Klasse von Mercedes-Benz.

Audi A3 Stufenheck Studie

Motorraum der Studie

In den Motorraum der Studie haben die Ingolstädter einen Fünfzylinder-Turbo eingebaut, der satte 300 kW/408 PS leistet. Der A3 concept verfügt über permanenten Allradantrieb (quattro) sowie über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Audi A7 Pogea Racing – Der siebte Sinn

Die per se schon sportlich gezeichnete Limousine A7 von Audi wird nun noch dynamischer. Tuner Pogea Racing macht aus dem eleganten Ingolstädter einen schnellen Flitzer. Dank klassischem Chiptuning wird die Leistung der beiden 3,0-Liter-Motoren für 1.799 Euro gesteigert.

Audi A7 Pogea Racing

Der 3.0 TDI mit stufenlosem Multitronic-Getriebe und 150 kW/204 PS kommt damit auf 185 kW/251 PS, der serienmäßig stärkere Diesel mit Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic wird von 180 kW/245 PS auf 212 kW/289 PS angehoben, das Drehmoment steigt von 500 auf 555 Newtonmeter. Den 3.0 TFSI mit 220 kW/300 PS gibt es dank Neuprogrammierung nun mit 254 kW/345 PS, das Drehmoment erhöht sich um 55 Newtonmeter auf 495 Nm. Die Leistungssteigerung beinhaltet die Aufhebung der werkseitigen Geschwindigkeitsbegrenzung von 250 km/h.

Audi A7 Pogea Racing

Weitere Verfeinerungen

Passend zum Motorumbau bieten die Tuner einen Sportluftfilter und eine Edelstahl-Auspuffanlage für einen adäquaten Sound an. 20 Zoll große Räder und ein Gewindefahrwerk sollen die Straßenlage verbessern, für mehr Sicherheit sorgt eine neue Bremsanlage von Brembo. Der A7 3.0 TDI quattro kostet ab Werk 58.100 Euro, der 3.0 TFSI quattro 500 Euro mehr.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Audi A7 Sportback gewinnt „Designgipfel“

Der Audi A7 Sportback hat den „Designgipfel“ der Zeitschrift „Auto Bild“ gewonnen. Eine Jury wählte das Modell unter insgesamt zehn neuen Fahrzeugen mit großem Vorsprung auf den ersten Platz.

Audi A7 Sportback
Colour: Florett Silver

Die Designexperten bewerteten unterschiedliche Kategorien wie Proportionen, Linienführung, Innovation, Haptik und Qualität.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Eleganz in ihrer beeindruckendsten Form – der neue ABT A7

Der erste Blick auf die langgestreckte Flanke des A7 ist ein magischer Moment, den man am liebsten ständig wiederholen möchte. Das Fahrzeug zeigt sich, wie eine elegante Raubkatze, immer zum Sprung bereit und sehr dynamisch. Die ABT Seitenleisten unterstützen diesen Eindruck noch. Der extravagante Audi wirkt damit noch muskulöser, er ist ein Sportler in einem perfekten Maßanzug. Frontspoiler und Heckschürzenset mit der markanten 4-Rohr- Abgasanlage unterstreichen, dass ABT beim neuen A7 Sportback das Wort „Sport“ besonders groß schreibt.

ABT A7

„Der A7 ist für uns ein Auto, dessen optische Qualitäten sich auch in den Fahrleistungen widerspiegeln muss“, erklärt Christian Abt. Der im Allgäuer Traditionsunternehmen für den technischen Bereich zuständige Geschäftsführer betont, dass der A7 als Premium-Reisefahrzeug genauso wie als Sportgerät den hohen Ansprüchen seines Besitzers genügen muss. Das gilt sowohl in Verbindung mi den 3.0 TFSI als auch mit dem 3.0 TDI. „Der Selbstzünder passt unserer Meinung nach perfekt zum A7, er verbindet Drehmoment und unbändige Kraft mit höchstmöglicher Wirtschaftlichkeit“, so Christian Abt. Mit ABT POWER werden aus den serienmäßigen 245 PS (180 kW) kräftige 282 PS (207 kW). Das Drehmoment steigt von 450 Nm auf beeindruckende 500 Nm. Noch mächtiger geht der große Turbodiesel mit ABT POWER S zu Werke: Dann kommt der „hauseigene“ Turbolader von ABT SPORTSLINE zum Einsatz und der Sportback bringt 310 PS (228 kW) auf die Straße. Mit seinem gewaltigen Drehmoment von 610 Nm ist das Aggregat in wirklich jeder Situation überlegen, durchzugs- und spurtstark. Zum echten Supersportler wird der ABT A7 mit dem Benziner: Dank ABT POWER leistet der Sechszylinder nun 410 PS (302 kW), serienmäßig sind es 300 PS (221 kW).

ABT A7

Passend für die extravagante Coupé-Limousine mit der praktischen Heckklappe bietet ABT Design-Leichtmetallräder in den Größen 19 bis 21 Zoll an. Selbstverständlich sind die Felgen auch in Kombination mit Hochleistungspneus erhältlich, so dass dem Fahrspaß tatsächlich alle Wege offen stehen. In Kombination mit der Tieferlegung des Luftfahrwerks dank ABT Level Control, steht der ABT A7 noch satter auf der Straße. Eindrucksvolle Leistung, Eleganz und Extravaganz haben nun einen neuen Namen – ABT A7.

ABT Produkt-Highlights 2011 auf dem 81. Internationalen Auto-Salon von Genf
Wann: 3. bis 13. März 2011
Pressetage: 1. und 2. März 2011
Wo: Halle 5, Stand 5031

Der neue ABT A7 – Daten und Fakten

ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TDI, 2967 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER
Leistung: 282 PS/207 kW (Serie:245 PS/180 kW)
ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TDI, 2967 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER S
Leistung: 310 PS/228 kW (Serie: 245 PS/180 kW)
ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TFSI, 2995 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER
Leistung: 410 PS/302 kW (Serie: 300 PS/221 kW)
ABT KAROSSERIE ABT SeitenleistenABT FrontschürzeABT Heckschürzenset mit 4-Rohr-Abgasanlage
ABT FAHRWERK ABT Level Control (AEC)
ABT SPORTFELGEN IN 19 BIS 21 ZOLL Erhältlich auch als Komplettradsatz mit Hochgeschwindigkeitsreifen.

Quelle: ABT Sportsline GmbH

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Pressepräsentation Audi RS3 Sportback: Gänsehaut-Kombi

Fünfzylinder-Motoren und der permanente Allradantrieb „Quattro“ haben bei Audi Tradition. Quattros gibt es sein 30 Jahren; heute bieten die Ingolstädter mehr als 120 Varianten mit Allradantrieb. Nun kommt auch mal wieder ein Fünf-Zylinder-Motor dazu: Im Audi RS3 Sportback steckt der 2.5 TFSI mit 250 kW / 340 PS – bekannt aus dem Audi TT RS. Wir konnten den Gänsehaut-Kombi erleben, bevor er in den Markt kommt.

Audi RS3 Sportback

Die Mischung macht’s

Der kompakte RS3 mit nur 1.575 Kilogramm Gesamtgewicht, der Allradantrieb, das maximale Drehmoment von 450 Newtonmetern schon bei 1.600 Umdrehungen pro Minute und das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe „S-tronic“ katapultieren den RS3 nach 4,6 Sekunden über die 100 km/h-Marke, was ihm in dieser Klasse so schnell keiner nachmacht. Dabei hält sich der Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) mit 9,1 Litern mehr zurück als die Leistungsdaten vermuten lassen. Der Ausstoß an Kohlendioxid liegt damit bei 212 Gramm pro Kilometer.

Audi RS3 Sportback

Die Werte sind das Eine…

Die Werte sind das Eine, das Erlebnis dieses Kraftpaket das Andere; denn zum messbaren Vortrieb kommt das Klangerlebnis des Fünfzylinder-Turbos. Kein eleganter Sechszylinder-Klang, nicht der brachiale Sound eines Achtzylinders, sondern ein kehliges Fauchen und Brüllen schafft Gänsehaut und lässt die Nackenhaare erzittern.

Audi RS3 Sportback

Exterieur & Interieur

Die 19-Zoll-Räder, das nach Luft gierende Gesicht und die ausgestellten Kotflügel sagen auch der Umwelt so unmissverständlich wie das RS-Zeichen an allen Seiten, wes‘ Geistes Kind dieses Auto ist. Experten werden auch erkennen, dass das Sportfahrwerk abgesenkt wurde – um 25 Millimeter. Die großen, sichtbaren Bremsen und die dicken Puschen tun ein Übriges: vorn 235/35- und hinten 225/35-Reifen. Wer den Blick ins Innere erhascht, erlebt schwarze Sportwagenoptik oder sogar Schalensitze, die man gegen Aufpreis erwerben kann.

Audi RS3 Sportback

Im winterlichen Kanada

Der Audi RS3 Sportback hat also alles, was man von einem Raubtier im Gewand eines kompakten Kombis aus dem Hause Stadler erwartet. Bleibt die Frage, wie er sich bewegen lässt. Wir hatten jetzt im winterlichen Kanada Gelegenheit, uns mit dieser Frage zu beschäftigen. Das geschah mehr auf Eis als auf Schnee. Deswegen müssen wir uns einstweilen darauf beschränken, über sein Verhalten auf solchen Strecken zu sprechen. Die haben immerhin den Vorteil, dass man die Grenzen bei niedriger Geschwindigkeit erfährt.

Audi RS3 Sportback

Fazit

Der Audi-Allradantrieb kombiniert mit dem Sportdifferenzial lässt einen schon nach kurzer Zeit auf Eis mutig werden. Der RS3 lenkt spontan ein, folgt erst dem Lenkrad und nach Ausschwenken des Hecks bei abgeschaltetem ESP feinfühlig den Eingaben über das Gaspedal. Nimmt man zusätzlich zur Hilfestellung durch das Sportdifferenzial auch das ESP noch hinzu, bleibt des RS3 auch auf diesen Straßen beherrschbar und berechenbar.

Wir freuen uns jedenfalls darauf, die Bekanntschaft auf trockenen und guten Straßen erneuern zu können.

Audi RS3 Sportback

Datenblatt Audi RS3 Sportback 2.5 TFSI Quattro

Länge x Breite x Höhe (m): 4,92 x 1,84 x 1,46
Motor: 5 Zylinder, 2.480 cm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 250 kW / 340 PS bei zwischen 5.400 – 6.500 U/min
Maximales Drehmoment: 450 Nm zwischen 1.600 – 5.300 U/min
Durchschnittsverbrauch (Nach EU-Norm): 9,1 Liter
CO2-Emission: 212 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt)
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 4,6 Sekunden
Leergewicht / Zuladung: 1.650 kg / 485 kg
Kofferrauminhalt: 320 Liter
Basispreis: 49.900 Euro

Quelle: auto.de/(ampnet/Sm)

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Audi A5 Sportback – Im Fluss der Zeit

Eigentlich ist der Audi A5 Sportback ein reines Nischenauto: Mit Stilelementen des A5 Coupé und dem Radstand des A4 ist er in einer denkbar kleinen Lücke positioniert, die irgendwo zwischen seinen Schwestermodellen A4, A4 Avant und dem A5 Coupé existiert. Und dennoch ist er in zweierlei Hinsicht ein bedeutendes Auto: Er steht exemplarisch für den Premium-Anspruch von Audi – und er läutet die Wiederkehr der Fließheck-Limousine ein, die aus der oberen Mittelklasse und der Oberklasse völlig verschwunden war.

Audi A5 Sportback

In den siebziger Jahren sah das anders aus: Damals schien das heute allgegenwärtige Stufenheck bereits obsolet. Die Avantgarde ließ sich von den formalen und praktischen Vorzügen des Fließhecks überzeugen: Inspiriert von der Studie BMC Aerodinamica von 1967 war eine ganze Reihe eleganter Fastback-Limousinen auf den Markt gekommen – darunter Citroen CX, Lancia Gamma, und Rover SD1. Auch Renault 30, das Saab Combi-Coupé und der dreitürige Opel Monza huldigten dem Fließheck-Konzept, das übrigens nicht immer eine große Heckklappe verbarg. Doch in den späten achtziger Jahren änderte sich der Kundengeschmack. Die Premium-Fahrzeuge tragen seitdem wieder klassisches Stufenheck.

Originelle Alternativen zur viertürigen Limousine

Inzwischen suchen die Hersteller nach neuen und originellen Alternativen zur viertürigen Limousinen. Mercedes-Benz versucht es mit der R-Klasse, einem langen und vergleichsweise flachen Van mit drei Sitzreihen; BMW definiert einen „Gran Turismo“ mit hochbordigen Flanken und ausgefeiltem Innenraumkonzept als Variante des 5er. Ingolstadt versucht es ohne komplizierte Neudefinitionen: Mit dem A5 Sportback und dem kurz darauf vorgestellten, größeren A7 Sportback interpretiert Audi das Fließheck in geradezu klassischer Weise – ohne besonderen Anspruch an die Variabilität oder Originalität der Sitzkonfiguration. Das Ergebnis sind zwei der schönsten Limousinen auf dem Markt.

Audi A5 Sportback

Audi-Design

Audi hat mit diesem Ansatz immer wieder gespielt. Bereits Ende der neunziger Jahre gab es im Audi-Design interne Studien, die bereits unter dem Namen Sportback liefen – konzipiert von dem heutigen GM-Designer Marc Florian. Vor wenigen Jahren war dann die Zeit reif – das Exterieur-Styling unter Stefan Sielaff ließ sich dabei unter anderem vom italienisch wirkenden Audi 100 Coupé inspirieren, das von 1970 bis 1976 das Audi-Modellprogramm krönte. Wenigergern spricht man in Ingolstadt vom Audi 100 Avant von 1977, der mit seiner kastenförmigen Karosserie und dem langen vorderen Überhang in unerwünschter Weise an den zeitgenössischen VW Passat erinnert.

Audi A5 Sportback

Ausstattung des A5 Sportback

So elegant die Formen sind, so anspruchsvoll ist die Ausstattung des A5 Sportback. Fit und Finish genügen sehr hohen Ansprüchen – und deklassieren sogar die etablierte Premium-Konkurrenz. Das Motorenprogramm reicht bis zum 245 kW/333 PS leistenden S5 Sportback; der große Bruder A7 kommt demnächst sogar als S7 Sportback mit einem extrem starken 4,0-Liter-V8-Turbomotor.

Audi A5 Sportback

Sportback-Modelle von Audi

Vielleicht läuten die Sportback-Modelle von Audi eine Renaissance des Fließhecks in der Oberklasse ein – und geben damit dieser in Europa schrumpfenden Fahrzeugkategorie die rettende, avantgardistische Wendung.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Audi RS3 Sportback: Spätes Erwachen

Audi lässt seine besonders sportlichen RS-Versionen zumeist erst sehr spät von der Modellleine. Bestes Beispiel ist das neue Einstiegsmodell in die RS-Liga – der RS3 Sportback.

Viele hatten den kompakten Audi RS3 schon vor Jahren auf der Straße erwartet. Nachdem VW seinen Golf mit dem 270 PS starken R-Modell krönte und der BMW 135i M für Sommer 2011 in den Startblöcken steht, wurde nun der Druck größer, eine noch potentere Version des ohnehin sportlichen Audi S3 auf die Kunden loszulassen. Im kommenden Frühjahr ist es endlich soweit.

Der RS3 Sportback bietet die Symbiose aus dem S3 und dem Triebwerk des TT RS. So muss der Audi RS3 seine imposanten Fahrleistungen auch nicht aus einem aufgeladenen Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum generieren, sondern tritt in die großen Fußstapfen älterer Quattro-Modelle, die von einem beeindruckend bulligen Fünfzylinder befeuert wurden.

Unter der Haube

Aus 2,5 Litern Hubraum und fünf Brennkammern holt der knapp 1,6 Tonnen schwere Audi RS3 Sportback die gleiche Leistung wie der TT RS. Obwohl nur knapp einen halben Meter lang und 183 Kilogramm schwer, leistet das Turbotriebwerk 250 kW/340 PS und ein mächtiges Drehmoment. Die 450 Nm stehen ab 1.600 U/min zur Verfügung und sorgen für einen Imagespurt bis zur 100er-Marke in beachtlichen 4,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des explosiven Ingolstädters wird bei 250 km/h abgeriegelt. Obligatorisch ist beim Audi RS3 Sportback der Allradantrieb und die Kombination mit einem siebenstufigen Doppelkupplungs-Getriebe, das S-Tronic genannt wird. Der Normverbrauch soll trotz entsprechenden Tatendrangs bei 9,1 Litern Super auf 100 Kilometern liegen.

Blechkleid

Optisch unterscheidet sich der Audi RS3 Sportback überraschend wenig von seinen leistungsschwächeren A3-Brüdern. So verzichtet der sportlichste Dreier auf imposant aufgeblasene Backen oder mächtige Spoiler und Schweller. Allein die vom TT RS bekannt großen Lüftungseinlässe in der Frontschürze sorgen für einen Angst einflößenden Auftritt im Rückspiegel. Serienmäßig gibt es zudem einen 19-Zoll-Radsatz mit verbreiterter vorderer Spur, leicht ausgestellte Frontkotflügel aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und ein Sportfahrwerk mit einer Tieferlegung um 25 Millimeter. Des Weiteren bietet der Fünftürer Sportsitze aus Nappaleder, Soundsystem, Einparkhilfe und Xenonlicht. Die Auslieferung des mindestens 49.900 Euro teuren Audi RS 3 Sportback beginnt im Frühjahr 2011.

Datenblatt Audi RS 3 Sportback:

Kompaktklassewagen mit 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turboottomotor

Leistung: 250 kW/340 PS
0 – 100 km/h: 4,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit (elektronisch abgeriegelt): 250 km/h
Normverbrauch: 9,1 Liter Super/100 km
Preis: ab 49.900 Euro

Quelle: auto.de/(ps/mid)

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Neu in den Schauräumen: Audi A7 Sportback

Ab sofort ist der neue Audi A7 Sportback quattro in den Schauräumen der Händlern zu sehen. Ab 51 650 Euro ist der 4,97 Meter lange Fünftürer zu haben, der mit der Eleganz eines Coupés und dem Nutzwert eines Kombis neue Kunden locken soll.

Drei Motorvarianten stehen zur Wahl, allesamt Sechszylinderaggregate. Der 150 kW/204 PS starke 2,8-Liter-Benziner bildet den Einstieg, der 3,0-TFSI-Benziner leistet 220 kW/300 PS und der Turbodiesel mit gleichem Hubraum schafft 150 kW/204 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 400 Nm bei 1 250 – 3 500 U/min.

Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt bei allen Motoren ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic, alternativ kann die Multitronic mit acht Stufen gewählt werden.

Quelle: auto.de/(kosi/mid)