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Audi Sport quattro laserlight concept

Die Zukunft von Audi: Ein in Plasmarot getauchtes Audi sport quattro concept Showcar mit einigen zukunftweisenden Technologien samt Plugin-Hybridantrieb. Der Verbrennungsmotor, ein 4.0 TFSI V8-Motor mit Biturbo-Aufladung, leistet 560 PS (412 kW) und 700 Nm Drehmoment welche über eine 8-Stufen-tiptronic auf den quattro-Antriebsstrang mit Sportdifferenzial an der Hinterachse übertragen werden. Allerdings ist dies noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn der Elektromotor steuert weitere 150 PS (110 kW) und 400 Nm bei. Somit beträgt die Systemleistung beachtliche 700 PS (515 kW) und das Drehmoment klettert auf 800 Nm. Im Mittel begnügt sich das concept car mit 2,5l Kraftstoff pro 100 km, der CO² Ausstoß beträgt 59 Gramm pro km.

Audi Sport quattro laserlight concept
Static photo
Colour: Plasma Red

Rein elektrisch kommt man 50 km weit. Die Antriebsenergie (14,1 kWh) dazu wird in die im Heck verbaute Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Gewählt werden kann zwischen dem rein elektrischen Modus EV, dem Hybridmodus, welcher den Verbrennungsmotor optimal mit einsetzt und dem Sportmodus. Letzterer ist auf maximale Leistung aus und beschleunigt das Coupé von 0 auf 100 km/h in nur 3,7 Sekunden und weiter bis 305 km/h.

Das Lichtkonzept

Dieses Show besitzt einzigartige Scheinwerfer: Laserscheinwerfer, bestehend aus Doppelscheinwerfer mit einer Kombi aus Matrix-LED und Laserlicht. Je zwei trapezförmige Körper – der äußere generiert über Matrix-LED und eine Blende das Abblendlicht, der innere das Laser-Fernlicht. Die verbauten Laserdioden sind wesentlich kleiner als LED-Dioden, trotzdem leuchten sie mit fast 500 Metern Reichweite etwa doppelt so weit und dreimal so lichtstark wie Fernlicht aus LED’s. Dieses neue Lichtkonzept soll auch im Rennsport zum Einsatz kommen undzwar im R18 e-tron quattro.

Karosserie

Am sechseckigen Singleframe-Grill mit Wabengitter erkennt man wohl das neue Design für die nächsten Audi Generationen. Er wirkt somit etwas futuristischer und meiner Meinung nach etwas gewaltiger. Jedoch wird er wohl so nicht an den Serienmodellen verbaut werden. Links und rechts daneben ragen gewaltige Lufteinlässe mit jeweils zwei Sicken, welche ihm einen Look von Kiemen geben. Würde an den RS-Modellen richtig gut aussehen. Leider sieht das Heck im Gegensatz zur Front nicht so „stark“ aus. Es wirkt etwas schmal, was auch den eckigen Rückleuchten geschuldet sein mag. Einzig der Diffusor mit den beiden ovalen Auspuff-Endrohren lässt Sportlichkeit erahnen. Viele Teile sind in GFK geformt und ein absolutes Highlight sind wohl die automatisch ausfahrbaren Türgriffe wenn sich die Hand ihnen nähert.

Innenraum

Vier Personen finden Platz in diesem Coupé – zwei von ihnen nehmen im Fond hinter den Rennklappschalten mit integrierten Kopfstützen platz. Alles im Innenraum richtet sich zum Fahrer. So auch das neugestaltete Lenkrad. Es beherbergt nun einen Start-Stopp-Knopf, zwei Knöpfe um den Hybridantrieb zu beeinflussen, eine Taste für das Fahrdynamiksystem Audi drive select und eine „View“-Taste zur Steuerung des Audi virtual cockpit. Für das MMI ist ein topaktueller Tegra 30-Prozessor von Nvidia im Einsatz um die Grafiken auf das TFT-Display zu zaubern. Es ist nun möglich zwischen verschiedenen Modi zu wechseln. Im klassischen Modus tritt der Tacho in den Vordergrund, im MMI-Modus die Karten der Navigation oder die Medien-Listen. Gesteuert wird das Ganze über das weiterentwickelte MMI-Terminal im Mitteltunnel mit Touch-Funktionalität (bekannt aus dem neuen Audi A3).

Radstand: 2.784 mm
Länge: 4.602 mm
Breite: 1.964 mm
Höhe: 1.386 mm
Leergewicht: 1.850 kg

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Golf Cabrio: Erfolgreicher Start für den offenen Golf

Laut KBA insgesamt 1.000 Neuzulassungen im Juni und VW meldet sogar 2.500 Vorbestellungen seit dem Verkaufsstart. Also ein erfolgreicher Start für das Kompakt-Cabrio aus dem Hause VW. Die Frage ist nur, kann der offene Golf 6 die Erfolgsgeschichte weiterschreiben? Schließlich wurden zwischen 1979 und 2002 fast 700.000 Golf Cabriolet zugelassen. Den ersten Erfolgsmonat hat das Golf Cabrio definitiv auch der Werbekampagne zu verdanken. Wer kennt die TV-Spots nicht? Kylie Minogue mit einem Erdbeerkörbchen unterwegs im neuen Golf Cabrio oder der Spot unter dem Motto

Den meisten Spaß hatten wir immer in Autos ohne Dach„.

Neben den aktuellen Absatzzahlen des Golf Cabrio gibt es natürlich weitaus interessantere Fakten. So öffent sich zum Beispiel das Stoffdach des offenen Golf in 9,0 Sekunden und das bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Darüber hinaus gibt es ein Kofferraumvolumen von 250 Litern, ein beachtlicher Wert für ein Cabrio. Dennoch von einem perfekten Familienauto ist das Cabrio noch weit entfernt.

Dass das Golf Cabrio ein erfolgreiches Modell ist und VW weiterhin mit guten Absatzzahlen rechnet, zeigen auch die kürzlich veröffentlichten Studien des Golf R Cabrio und Golf GTI Cabrio. Zwei Modelle, die wesentlich mehr Leistung unter Haube haben werden, doch ob sie in eine Serienproduktion gehen, wollte VW bisher noch nicht verraten.

Zur Serienausstattung des neuen VW Golf Cabrio zählen unter anderem:

  • 4 Stahlräder 6 1/2 J x 16, gewichtsoptimiert
  • Einstiegshilfe “Easy Entry”
  • Komfortsitze vorn
  • ISOFIX-Halteösen (Vorrichtung zur Befestigung von 2 Kindersitzen auf den Rücksitzen)
  • elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESP) mit Gegenlenkunterstützung inkl. ABS mit Bremsassistent, ASR, EDS und MSR
  • Klimaanlage
  • Tagfahrlicht

Kommen wir abschließend zu den Motoren, die Leistung liegt beim Golf Cabrio bei 77 kW (105 PS) bis 118 kW (160 PS). Mit der Einführung der R und GTI Version würde die Leistung dann auf 199 kW (270 PS) bzw. 155 kW (210 PS) steigen. Bei den aktuellen Motoren liegt der geringste Verbrauch bei 4,4 Litern auf 100 Kilometern. Dabei weist der 1.6 l TDI BlueMotion Motor 117 g/km CO2 Emissionen auf.

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Noch intelligenter, effizienter: Über die Mobilität der Zukunft – am Beispiel Audi

Ingolstadt – Wenn Axel Eiser sich Gedanken über die Mobilität der Zukunft macht, Stichwort Klimaschutz durch geringeren Kohlendioxid-Ausstoß, dann weiß der Mann, der bei Audi die Aggregate-Entwicklung leitet, auch mit Blick darauf, dass sich in fortgeschrittenen Gesellschaften die Bedeutung des Begriffs „Premium“ möglicherweise ändern wird: „Hochwertige Autos von morgen müssen noch intelligenter, effizienter, wertvoller und authentischer sein als die von heute.“

Über die Mobilität der Zukunft - am Beispiel Audi

Konzept basiert auf vier Säulen

Ein Audi-Techniktag in Ingolstadt. Eiser stellt das Konzept der Volkswagen-Premiumtochter für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft vor. Von vier Säulen spricht der Entwickler, auf denen es steht. Dabei kündigt er den weiteren Ausbau der Führungsrolle von Audi bei den TDI-Turbodiesel und aufgeladenen TFSI-Benzindirekteinspritzern an. Parallel dazu arbeiten die Ingenieure an einer nachhaltigen Kraftstoff-Strategie und der Elektrifizierung des Antriebs, sprich Hybrid– und Elektroautos.

TDI und TFSI bleiben wichtige Pkw-Antriebe

Direkteinspritzende und aufgeladene Diesel- und Ottomotoren bleiben demnach wichtige Antriebsquellen im Pkw. Zuletzt unterboten bereits über 30 Audi-Modelle die Marke von 140 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Als „ideale Ergänzung“ zum Ersatz von Hubraum durch Aufladung, dem Downsizing, sieht Eiser das Downspeeding, bei dem aufgeladene Aggregate schon bei niedrigen Touren hohe Drehmomente liefern. „Sie harmonieren perfekt“, betont der Fachmann, „mit längeren Getriebeübersetzungen.“Dynamik gehe dabei nicht verloren. Ganz im Gegenteil. Die achtstufige Tiptronic im Q7 und A8 und die siebengängige S-Tronic-Direktschaltung im TT RS erlaubten weite Gesamtspreizungen und zugleich eine sportlich-enge Staffelung der unteren Gänge.

„Noch immer große Potenziale“

Die allein in den vergangenen zehn Jahren durch die Kombination von Direkteinspritzung, Downsizing und Downspeeding ermöglichte Effizienzsteigerung beziffert Eiser auf rund 25 Prozent. „Und noch immer existieren große Potenziale.“ Selbst bei Luxuslimousinen wie dem A8 würden im Fall des auf 250 PS erstarkten 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbodiesels mittlerweile Verbräuche mit einer Sechs vor dem Komma erreicht. Clean-Diesel-Technologie mache zudem das Abgas sauberer.

Gezielte Abschaltung einzelner Zylinder

Die Möglichkeiten aus dem modularen Effizienzbaukasten reichten von der weiteren Reduzierung innerer Reibung über Leichtbau-Werkstoffe wie Magnesium oder Kunststoff, bedarfsgeregelte Nebenaggregate und intelligentes Thermomanagement bis zu verbesserten Brennverfahren. Die gezielte Abschaltung einzelner Zylinder im Teillastbereich mache den Motor künftig zur „Engine on demand“-Maschine: „Je nach Anforderung“, so Eiser, „kann sie beispielsweise als Vier- oder Achtzylinder laufen.“ Im neuen A6 inzwischen verwirklicht ist die Erweiterung des serienmäßigen Fahrdynamiksystems durch ein Effizienzprogramm, das die Arbeitsweise von Motor und Automatikgetriebe beeinflusst.

Der Fahrer selbst verantwortet 30 Prozent

Neben dem Fahrer selbst, der aus Expertensicht etwa 30 Prozent des Verbrauchs seines Autos verantwortet, tragen künftig laut Eiser auch Biokraftstoffe als „saubere Energie“ noch mehr zu höherer Effizienz bei.

Vom Micro- bis zum Plug-in-Hybrid

Und die Elektromobilität? Viele Wege sind ebenfalls nach Audi-Angaben nach wie vor möglich, und zwar angefangen von den Micro-Hybriden mit Stopp/Start-System und Bremsenergie-Rückgewinnung über Mild- und Vollhybride in den höheren Klassen bis hin zu an der Steckdose aufladbaren Plug-in-Fahrzeugen, die sich in reine Batterie-, in Batterie-elektrische Autos mit Range Extender genannten Reichweiten-Verlängerern und Plug-in-Hybride unterscheiden, die Alleskönner für Kurz- und Langstrecke.

Ansprüche entwickeln sich unterschiedlich

Auch beim elektrischen Fahren werden sich die Ansprüche sehr unterschiedlich entwickeln, glaubt Eiser und weist auf die verschiedenen Ansprüche der Märkte und die jeweiligen Einsatzzwecke der Autos hin: Ein reiner Elektro-Pkw werde sich demnach mittelfristig nur für kürzere Strecken bis etwa 200 Kilometer als Stadt- und/oder Zweitfahrzeug eignen. Ein Range Extender als kleiner, die Batterie nachladender Verbrennungsotor mache mittlere Distanzen möglich. Lange Strecken von 500 Kilometern und mehr sieht der Audi-Mann als Domäne von Hybridantrieben. Die Plug-in-Hybride ermöglichten dank ihrer speziellen Technologie mit Nachtstrom aus der Steckdose lokal schadstofffreies Fahren und nutzten Überland einen Verbrennungsmotor.

Bessere Kohlendioxid-Bilanz für Hybride

Mit den Kraftstoffen der zweiten Generation erzielen Hybridfahrzeuge eine bessere Kohlendioxid-Bilanz. Auch dieser Faktor lässt den Hybridantrieb aus Eisers Sicht als „sehr attraktive Lösung“ erscheinen.

Vorausgesetzt, Strom wird nachhaltig produziert

Dennoch blieben noch viele Herausforderungen hinsichtlich der Kundentauglichkeit, die die Kosten, die Reichweite und die Ladezeit sowie das reale Potenzial der Kohlendioxid-Verringerung betreffen. „Die Größe der Batterie entscheidet über die Reichweite und zugleich über die Kosten für Hersteller und“, so Eiser, „für Kunden.“ Elektroautos könnten eine sehr gute Bilanz erreichen, „vorausgesetzt, dass der Strom, der sie antreibt, möglichst nachhaltig produziert wird.“ Gleiches gelte für Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Um den Wasserstoff, der sie antreibe, per Elektrolyse zu produzieren, sei allerdings, räumt der Audi-Mann ein, Strom notwendig, der regenerativ erzeugt werden sollte.

Nebeneinander verschiedener Technologien

„Die Zukunft der Mobilität“, sagt auch Axel Eiser voraus, „wird vielfältig und auf viele Jahre hinaus von einem Nebeneinander verschiedener Technologien und Energieträger geprägt sein.

Quelle: auto.de/Günther Koch/KoCom/Fotos: Koch/Audi

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Test: Audi A1 1.2 TFSI – Minimalist aus Ingolstadt

Neulich auf einem malerischen Parkplatz in Frankfurt, umgeben von herausgeputzten Häusern, die allerlei kreatives Volk beherbergen: Wir zählen neben ein paar blechgewordenen Erfolgsstatements einen Audi A1 und eine gute Handvoll Minis. Sonstige Kleinwagen sind nicht zu sehen. Damit ist der A1 richtig platziert und zugleich die Stärke seines größten Rivalen manifestiert. Der kleine Audi ist das Auto für Menschen, die sonst einen Mini fahren würden und eben nicht die Alternative zum VW Polo oder anderen, günstigeren Produkten aus dem Konzernregal. Wie überzeugend er seine Rolle spielt, wollten wir in einem Alltagstest herausfinden.

Audi A1 1.2 TFSI

Fahreigenschaften

Mit dem kleinen 1,2-Liter-Turbo tritt der A1 vehement an. Die Leistungsangabe von 83 kW/86 PS scheint eher untertrieben. Auf Landstraßen hängt der Turbo richtig gut am Gas und die Fahrwerksabstimmung passt. Die Lenkung ist so exakt wie die serienmäßige Fünfgang-Box. Ein sechster Gang wäre aber gut und würde den Verbrauch im Alltag sicher weiter senken. Audi gibt einen Normverbrauch von 5,1 Litern an und erreicht diesen unter anderem durch eine Start-Stopp-Automatik. Diese arbeitete, bedingt durch die winterlichen Temperaturen, aber nicht allzu häufig. Das könnte ein Grund gewesen sein, weshalb sich unser A1 im Test gut 2,5 Liter mehr als im Zyklus genehmigte. Auf der Autobahn geht dem 1,2-Liter-Motor an Steigungen etwas die Puste aus – seine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreicht er erst nach einigem Anlauf. Mehr wird es auch bergab kaum. Das muss auch nicht sein, schließlich sprechen wir von einem kleinen Auto und nicht von einer großen Reiselimousine oder einem Sportwagen.

Material und Verarbeitung

Von beiden hat der A1 trotzdem etwas. Die Sitzposition beispielsweise ist sehr sportiv und passt zu aktivem Fahren. Auch das Interieur ist eher sportlich gestaltet. Dafür sind Material und Verarbeitung auf dem von Audi gewohnten Limousinen-Niveau. Allerdings hat man sich im Falle unseres Testwagens, der in der Ambition-Ausstattung vorfuhr, farblich sehr am britisch-bayrischen Wettbewerber orientiert. Wasabi-Grün nennt Audi die Farbe der Polster und hat diese, weil es so schön grünt, auch noch für die Lüfterdüsen verwendet. Das wirkt sehr poppig. Der Ingolstädter Minimalismus lässt sich durch weitere bunte Elemente im Interieur noch steigern, was den Preis des kleinen Viersitzers aber munter in die Höhe treibt.

Raumangebot

Apropos Viersitzer: Der A1 ist genauso wenig ein Viersitzer wie der Mini. Hinter einem Fahrer mit langen Beinen kann ernsthaft niemand sitzen. Auch der Gepäckraum ist ziemlich übersichtlich, reicht aber für den Wochenendeinkauf eines Singlehaushalts mit guter Restaurantanbindung.

Audi A1 1.2 TFSI

Zielgruppe

Womit wir bei der Zielgruppe wären. Der Audi A1 ist nicht die Alternative für junge Familien, denen ein A3 zu teuer wäre. Er zielt auf gutverdienende Singles, die sich ein kleines Luxusauto gönnen können, aber eben nicht auf der Retrowelle reiten möchten. Für die passt der A1 perfekt. Um sich unseren Testwagen leisten zu können, müssen sie rund 25.000 Euro auf den Tisch des Händlers legen. Ohne Extras wären es nur 17.200 Euro. Ein A1 ohne Extras dürfte aber ebenso selten sein wie ein Agenturparkplatz ohne Mini.

Datenblatt: Audi A1 1.2 TFSI: Zweitüriger Kleinwagen

Länge: 4,00 Meter
Breite: 1,74 Meter
Höhe: 1,42 Meter
Radstand: 2,47 Meter
Kofferraumvolumen: 270 Liter
Leistung: 63 kW/86 PS
Max. Drehmoment: 160 Nm zwischen 1.600 und 3.500 U/min
Beschleunigung: 11,7 s
Vmax: 180 km/h
Durchschnittsverbrauch: 5,1 Liter
CO2-Ausstoß: 118 g/km
Testverbrauch 7,6 Liter, Euro 5

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Audi A1 1.2 TFSI – Kurzcharakteristik

Alternative zu: Mini, Mini oder Mini
Passt zu: Kreativen ohne Retrofaible
Sieht gut aus: neben dem A8 vom Chef

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Pressepräsentation Audi A7 Sportback

Sardinien bildete in diesen Tagen gerade den richtigen Hintergrund für den neuen Audi A7 Sportback. Erstens scheint dort die Sonne und zweitens hat das Auto viel Italienisches. Schon dem ersten Audi-Coupé von 1970 sagte man Ähnlichkeiten mit dem damals berühmten Fiat Dino nach. Der Neue erinnert mit Heckscheibe samt Klappe und dem steil abfallenden Heck an dieses Ur-Coupé, er übertrifft mit seiner eleganten und dennoch schnellen Linie aber selbst noch den Dino.Seine Form folgt der des Audi A5, den der ehemalige Audi-Designchef Walther da Silva (Italiener) bei der Premiere das schönste Auto nannte, das er ja gezeichnet habe. Da Silva verantwortet das Design heute im Gesamtkonzern Volkswagen. Man darf daher davon ausgehen, dass ihm der A7 Sportback ebenfalls gefällt. Auf knapp fünf Metern Länge haben die Ingolstädter jedenfalls viel Blech edel und gleichzeitig dynamisch, aber nicht aufdringlich geformt, vornehm zurückhaltend, und gar nicht aufdringlich.

Colour: Florett Silver
Colour: Florett Silver

Aber nicht nur wegen dem „negativen“, weil leicht nach vorn abfallenden Heck mit umlaufender Abrisskante drängt sich der Eindruck auf, bei Audi deute sich eine Evolution des Designs an. Der so heftig verteidigte gewaltige hochkant stehende Wappengrill geht auf einmal in die Breite und wirkt harmonischer. Er entwickelt sich zurück zu einem der Elemente des Audi-Gesichts und lässt den LED-Scheinwerfern, den unteren Lufteinlässen sowie den Überbleibseln des Stoßfängers Raum, Wirkung zu entfalten. Beim nächsten A6 wird man wohl noch besser erkennen können, wie sich Audi sein zukünftiges Design vorstellt.

Natürlich zeichnet sich auch das viertürige Coupé aus dem Hause Audi durch eine lange Motorhaube aus. Danach folgt das Passagierabteil mit sanftem Dachschwung eines Coupés, aber mit vier Türen. Das Besondere drückt sich aber im Namensbestandteil „Sportback“ aus; denn im Heck findet sich unter der elektrische aufschwingenden Heckklappe ein Kofferraum von 535 Litern, der sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen in einen Laderaum von 1390 Litern mit ebenem Boden vergrößern lässt. Audi hat damit die Nische der viertürigen Coupés um einen Kombi erweitert, einen besonders edlen.

Das spürt man besonders im Innenraum; denn hier herrscht A8-Atmosphäre. Bei ihrem Flaggschiff hatten die Ingolstädter noch auf die durchgängige Kante von der einen Tür im Schwung unter der Windschutzscheibe bis in die andere Tür hingewiesen, „Wrap around“ genannt. Das sei eine Anleihe bei hochwertigen Motoryachten. Jetzt erleichtert man diesen Eindruck noch mit einer neuartigen Applikation aus hellem und dunklem Eichenholz, die sehr an ein edles Bootsdeck erinnert.

Natürlich bietet Audi auch noch andere Applikationen und eine Vielzahl von Innenfarben, so dass jeder Kunde seinen A7 zusammenstellen kann. Die Armaturentafel glänzt nach Art des Hauses mit klaren Linien, klassischen Rundinstrumenten und der vom A8 bekannten Anordnung der Bedienelemente bis hinunter zur breiten Mittelkonsole. Für die wird jetzt auch ein Touchpad angeboten, auf dem man mit dem Finger Telefonnummern oder Buchstaben zum Steuern der Navigation eingeben kann. Auch den großem ein- und ausfahrbaren Monitor kennt man schon vom A8, dessen Fahrerassistenzsystem im A7 ebenfalls zu haben sind. Hinzugekommen ist ein aktiver Spurhalteassistent, der gegenlenkt, wenn eine Linie unbeabsichtigt überfahren wird und jetzt auch ein Head-up-Display mit den wichtigsten Daten wie Geschwindigkeit und Navigationspfeil.

Audi A7 Sportback
Colour: Florett Silver

Vier direkteinspritzende, turboaufgeladene Sechszylinder – zwei Benziner und zwei Diesel – stehen zur Wahl. Sie leisten zwischen 150 kW / 204 PS und 220 kW / 300 PS. Der neue Sechszylinder-Diesel mit 150 kW / 204 PS wird allerdings noch etwas auf sich warten lassen. Doch er wird heute schon als Dieselknauser gefeiert. Mit dem CVT-Getriebe Multitronic wird er im Schnitt (nach EU-Norm) nur 5,3 Liter verbrauchen. „Wir haben es erst nicht für möglich gehalten und es dann trotzdem geschafft, den Kohlendioxidausstoß auf 139 Gramm pro Kilometer zu reduzieren“, erinnert sich ein Entwickler. Das erste Audi-Coupé von 1970 hatte übrigens einen 115-PS-Benziner und brauchte 17 Liter auf 100 km.

Alle Motoren arbeiten mit einem Rekuperationssystem zur Rückgewinnung von Bremsenergie, Thermomanagement, Start-Stopp-Technik und mit effizienten Getrieben, eben der Multitronic und der sportlicheren S-Tronic, einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, serienmäßig für alle Allradvarianten Quattro, jetzt mit radselektiver Momentensteuerung. Zur Serienausstattung gehört auch das Fahrdynamiksystem Audi Drive Select. Die Optionen Luftfederung, Sportfahrwerk und ein Sportdifferenzial erweitern die sowieso schon vorhandene Agiltät noch ein Mal spürbar.

Wir fuhren jetzt den „kleinen“ Diesel mit Fronantrieb A7 3.0 TDI mit 204 PS, den A7 3.0 TFSi Quattro mit 300 PS und 440 Newtonmetern (Nm) maximalem Drehmoment und den A7 3.0 TDI Quattro mit dem hubraumgleichen, aber 180 kW / 245 PS starken Motor, der 500 Nm entwickelt. Die Dieselmotoren sind eine Neukonstruktion, die sich durch rasches Ansprechen und weichen Klang auszeichnen, wenn man den Motor denn überhaupt hört. Im Normalbetrieb dringen nur noch Rollgeräusche in den Innenraum. Im Zusammenspiel mit der S-Tronic, den Fahrwerksystemen und den aufmontierten 20-Zöllern hinterließ dieses Paket bei uns den besten Eindruck: stets leistungsbereit, sportlich und agil, aber auch komfortabel und harmonisch. Kurz: ein fast italiensicher Gran Turismo wie aus dem Bilderbuch, aber mit deutscher Spitzentechnik.

Daten Audi A7 Sportback 3.0 TDI Quattro

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,97 x 1,91 x 1,42 Motor: Sechszylinder-Diesel, 2967 ccm, Direkteinspritzung, Turboaufladung Leistung: 180 kW / 245 PS bei 4000 – 4500 U/min Maximales Drehmoment: 500 Nm von 1400 – 3250 U/min Leergewicht / Zuladung: 1845 kg / 455 kg Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 6,3 s Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 6,0 l Kofferraum: 535 – 1390 l Räder / Reifen: 8,0 J x 17 / 235/55 R 17 99Y Basispreis: 58 100 Euro

Weitere Bilder findet ihr auf Auto.de.

Quelle: auto.de/(ampnet/Sm)

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Audi A1 ab morgen im Handel

Audi bringt morgen den A1 zu den deutschen Händlern, wo das Fahrzeug auch zur Probefahrt bereitsteht. Gleichzeitig beginnt die Auslieferung in Österreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz. Die meisten Märkte Europas folgen bis Mitte September.

Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten

Der neue Audi bietet eine Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten. Er ist zu Preisen ab 15 800 Euro in mehr als 800 verschiedenen Exterieur-Varianten bestellbar. In diesem Jahr sollen insgesamt 50 000 Einheiten in Brüssel vom Band laufen. In der Region Asien-Pazifik und in Südamerika wird der neue Audi Anfang 2011 auf den Markt kommen.

Motorisierungen

Der Audi A1 ist zunächst als 1.2 TFSI, 1.4 TFSI und 1.6 TDI verfügbar. Alle Motorisierungen verfügen über Direkteinspritzung und Turboaufladung sowie einem Start-Stoppsystem mit Bremsenergierückgewinnung. Als einziges Auto in diesem Segment kombiniert der A1 ein Start-Stopp-System mit einem Automatik-Getriebe.

Werbespot für den A1

Seit dieser Woche läuft auch der Werbespot für den A1 im deutschen Fernsehen. Dafür arbeitete Audi mit der Band „Torpedo“ zusammen, die bereits den Teaserfilm musikalisch untermalte. Produziert wurde der Song „An Invention“ von A1-Markenbotschafter Justin Timberlake. Das Lied kann auf www.audi.de/a1 kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)