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Audi RS3 Sportback: Spätes Erwachen

Audi lässt seine besonders sportlichen RS-Versionen zumeist erst sehr spät von der Modellleine. Bestes Beispiel ist das neue Einstiegsmodell in die RS-Liga – der RS3 Sportback.

Viele hatten den kompakten Audi RS3 schon vor Jahren auf der Straße erwartet. Nachdem VW seinen Golf mit dem 270 PS starken R-Modell krönte und der BMW 135i M für Sommer 2011 in den Startblöcken steht, wurde nun der Druck größer, eine noch potentere Version des ohnehin sportlichen Audi S3 auf die Kunden loszulassen. Im kommenden Frühjahr ist es endlich soweit.

Der RS3 Sportback bietet die Symbiose aus dem S3 und dem Triebwerk des TT RS. So muss der Audi RS3 seine imposanten Fahrleistungen auch nicht aus einem aufgeladenen Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum generieren, sondern tritt in die großen Fußstapfen älterer Quattro-Modelle, die von einem beeindruckend bulligen Fünfzylinder befeuert wurden.

Unter der Haube

Aus 2,5 Litern Hubraum und fünf Brennkammern holt der knapp 1,6 Tonnen schwere Audi RS3 Sportback die gleiche Leistung wie der TT RS. Obwohl nur knapp einen halben Meter lang und 183 Kilogramm schwer, leistet das Turbotriebwerk 250 kW/340 PS und ein mächtiges Drehmoment. Die 450 Nm stehen ab 1.600 U/min zur Verfügung und sorgen für einen Imagespurt bis zur 100er-Marke in beachtlichen 4,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des explosiven Ingolstädters wird bei 250 km/h abgeriegelt. Obligatorisch ist beim Audi RS3 Sportback der Allradantrieb und die Kombination mit einem siebenstufigen Doppelkupplungs-Getriebe, das S-Tronic genannt wird. Der Normverbrauch soll trotz entsprechenden Tatendrangs bei 9,1 Litern Super auf 100 Kilometern liegen.

Blechkleid

Optisch unterscheidet sich der Audi RS3 Sportback überraschend wenig von seinen leistungsschwächeren A3-Brüdern. So verzichtet der sportlichste Dreier auf imposant aufgeblasene Backen oder mächtige Spoiler und Schweller. Allein die vom TT RS bekannt großen Lüftungseinlässe in der Frontschürze sorgen für einen Angst einflößenden Auftritt im Rückspiegel. Serienmäßig gibt es zudem einen 19-Zoll-Radsatz mit verbreiterter vorderer Spur, leicht ausgestellte Frontkotflügel aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und ein Sportfahrwerk mit einer Tieferlegung um 25 Millimeter. Des Weiteren bietet der Fünftürer Sportsitze aus Nappaleder, Soundsystem, Einparkhilfe und Xenonlicht. Die Auslieferung des mindestens 49.900 Euro teuren Audi RS 3 Sportback beginnt im Frühjahr 2011.

Datenblatt Audi RS 3 Sportback:

Kompaktklassewagen mit 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turboottomotor

Leistung: 250 kW/340 PS
0 – 100 km/h: 4,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit (elektronisch abgeriegelt): 250 km/h
Normverbrauch: 9,1 Liter Super/100 km
Preis: ab 49.900 Euro

Quelle: auto.de/(ps/mid)

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ABT Power für 1.2/1.4 TSI und 1.6 TDI

Sie sind hochmoderne Wunderwerke der Technik – effizient, effektiv und fahraktiv: Die „kleinen“ Motoren aus dem Volkswagenkonzern sorgen für wirtschaftliche Fortbewegung und große Agilität, erst recht, wenn die Triebwerke durch ABT POWER zusätzlich auf Trab gebracht werden. So verwandeln sich die „Sparfüchse“ mit 1.2 und 1.4 Litern Hubraum und Turbo-Aufladung in veritable Sportgeräte. Dabei verlieren sie ihre ökonomischen und ökologischen Eigenschaften nicht: Der Verbrauch bleibt gleich, und so stimmt die Schadstoffbilanz auch dann, wenn es „ein bisschen mehr“ sein darf. Die Leistung entspricht dann der des nächstgrößeren Aggregats, im Verbrauch und bei den Kosten schneiden sie allerdings deutlich besser ab.

Erhältlich ist die Leistungssteigerung aus dem Hause ABT Sportsline für (fast) alle Fahrzeuge, in denen 1.2 und 1.4 TSI verbaut werden: Die Bandbreite reicht unter anderem von den Kompakten im Konzern, also VW Polo, Audi A1, SEAT Ibiza und

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Bentley GT Supersports Edition

Sein britisches Understatement verliert der GT Supersports von Bentley spätestens nach dem Tuning durch Anderson Germany. Mit einem auf 300 Exemplare limitierten Karosseriebausatz mit Karbon-Einlagen, bestehend aus Front- und Heckschürze, Seitenschweller, Heckspoiler und Diffusor, ruft der Brite schon aus der Ferne: „Schau! Mich! An!“ Untermalt wird das Ganze durch ein tiefes Motorgrollen des von 463 kW/630 PS auf 511 kW/695 PS erstarkten Biturbo-Zwölfzylinders.

Akustisches Spektakel

Dabei dürfte die Sportabgasanlage mit ihrer Klappensteuerung und Rennkats wohl die Hauptverantwortung für das akustische Spektakel tragen. Per Fernbedienung können die Klappen in drei Stufen von „dezent“ bis „ungefiltert“ verstellt werden. Nebenbei wiegt der Auspuff 17 Kilogramm weniger als die Serienanlage von Bentley.

Interieurpaket

Schwarz-glänzend lackierte Leichtmetallfelgen in 10 x 22 Zoll mit 285/30 R22 großen Breitreifen zieren die Radhäuser. Ebenso dunkel zeigt sich der Innenraum des Continental Supersports. Ein Interieurpaket mit diversen Kohlefaser-Einlagen und schwarzem Leder sowie Alcantara rundet das Tuningangebot ab. Für dieses liegt selbstverständlich noch kein Preis vor – hier ist der getunte Bentley also wieder ganz ein britischer Gentleman.

Weitere Bilder findet Ihr auf Auto.de.

Quelle: auto.de/(cs/mid)

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Pressepräsentation Audi A7 Sportback

Sardinien bildete in diesen Tagen gerade den richtigen Hintergrund für den neuen Audi A7 Sportback. Erstens scheint dort die Sonne und zweitens hat das Auto viel Italienisches. Schon dem ersten Audi-Coupé von 1970 sagte man Ähnlichkeiten mit dem damals berühmten Fiat Dino nach. Der Neue erinnert mit Heckscheibe samt Klappe und dem steil abfallenden Heck an dieses Ur-Coupé, er übertrifft mit seiner eleganten und dennoch schnellen Linie aber selbst noch den Dino.Seine Form folgt der des Audi A5, den der ehemalige Audi-Designchef Walther da Silva (Italiener) bei der Premiere das schönste Auto nannte, das er ja gezeichnet habe. Da Silva verantwortet das Design heute im Gesamtkonzern Volkswagen. Man darf daher davon ausgehen, dass ihm der A7 Sportback ebenfalls gefällt. Auf knapp fünf Metern Länge haben die Ingolstädter jedenfalls viel Blech edel und gleichzeitig dynamisch, aber nicht aufdringlich geformt, vornehm zurückhaltend, und gar nicht aufdringlich.

Colour: Florett Silver
Colour: Florett Silver

Aber nicht nur wegen dem „negativen“, weil leicht nach vorn abfallenden Heck mit umlaufender Abrisskante drängt sich der Eindruck auf, bei Audi deute sich eine Evolution des Designs an. Der so heftig verteidigte gewaltige hochkant stehende Wappengrill geht auf einmal in die Breite und wirkt harmonischer. Er entwickelt sich zurück zu einem der Elemente des Audi-Gesichts und lässt den LED-Scheinwerfern, den unteren Lufteinlässen sowie den Überbleibseln des Stoßfängers Raum, Wirkung zu entfalten. Beim nächsten A6 wird man wohl noch besser erkennen können, wie sich Audi sein zukünftiges Design vorstellt.

Natürlich zeichnet sich auch das viertürige Coupé aus dem Hause Audi durch eine lange Motorhaube aus. Danach folgt das Passagierabteil mit sanftem Dachschwung eines Coupés, aber mit vier Türen. Das Besondere drückt sich aber im Namensbestandteil „Sportback“ aus; denn im Heck findet sich unter der elektrische aufschwingenden Heckklappe ein Kofferraum von 535 Litern, der sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen in einen Laderaum von 1390 Litern mit ebenem Boden vergrößern lässt. Audi hat damit die Nische der viertürigen Coupés um einen Kombi erweitert, einen besonders edlen.

Das spürt man besonders im Innenraum; denn hier herrscht A8-Atmosphäre. Bei ihrem Flaggschiff hatten die Ingolstädter noch auf die durchgängige Kante von der einen Tür im Schwung unter der Windschutzscheibe bis in die andere Tür hingewiesen, „Wrap around“ genannt. Das sei eine Anleihe bei hochwertigen Motoryachten. Jetzt erleichtert man diesen Eindruck noch mit einer neuartigen Applikation aus hellem und dunklem Eichenholz, die sehr an ein edles Bootsdeck erinnert.

Natürlich bietet Audi auch noch andere Applikationen und eine Vielzahl von Innenfarben, so dass jeder Kunde seinen A7 zusammenstellen kann. Die Armaturentafel glänzt nach Art des Hauses mit klaren Linien, klassischen Rundinstrumenten und der vom A8 bekannten Anordnung der Bedienelemente bis hinunter zur breiten Mittelkonsole. Für die wird jetzt auch ein Touchpad angeboten, auf dem man mit dem Finger Telefonnummern oder Buchstaben zum Steuern der Navigation eingeben kann. Auch den großem ein- und ausfahrbaren Monitor kennt man schon vom A8, dessen Fahrerassistenzsystem im A7 ebenfalls zu haben sind. Hinzugekommen ist ein aktiver Spurhalteassistent, der gegenlenkt, wenn eine Linie unbeabsichtigt überfahren wird und jetzt auch ein Head-up-Display mit den wichtigsten Daten wie Geschwindigkeit und Navigationspfeil.

Audi A7 Sportback
Colour: Florett Silver

Vier direkteinspritzende, turboaufgeladene Sechszylinder – zwei Benziner und zwei Diesel – stehen zur Wahl. Sie leisten zwischen 150 kW / 204 PS und 220 kW / 300 PS. Der neue Sechszylinder-Diesel mit 150 kW / 204 PS wird allerdings noch etwas auf sich warten lassen. Doch er wird heute schon als Dieselknauser gefeiert. Mit dem CVT-Getriebe Multitronic wird er im Schnitt (nach EU-Norm) nur 5,3 Liter verbrauchen. „Wir haben es erst nicht für möglich gehalten und es dann trotzdem geschafft, den Kohlendioxidausstoß auf 139 Gramm pro Kilometer zu reduzieren“, erinnert sich ein Entwickler. Das erste Audi-Coupé von 1970 hatte übrigens einen 115-PS-Benziner und brauchte 17 Liter auf 100 km.

Alle Motoren arbeiten mit einem Rekuperationssystem zur Rückgewinnung von Bremsenergie, Thermomanagement, Start-Stopp-Technik und mit effizienten Getrieben, eben der Multitronic und der sportlicheren S-Tronic, einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, serienmäßig für alle Allradvarianten Quattro, jetzt mit radselektiver Momentensteuerung. Zur Serienausstattung gehört auch das Fahrdynamiksystem Audi Drive Select. Die Optionen Luftfederung, Sportfahrwerk und ein Sportdifferenzial erweitern die sowieso schon vorhandene Agiltät noch ein Mal spürbar.

Wir fuhren jetzt den „kleinen“ Diesel mit Fronantrieb A7 3.0 TDI mit 204 PS, den A7 3.0 TFSi Quattro mit 300 PS und 440 Newtonmetern (Nm) maximalem Drehmoment und den A7 3.0 TDI Quattro mit dem hubraumgleichen, aber 180 kW / 245 PS starken Motor, der 500 Nm entwickelt. Die Dieselmotoren sind eine Neukonstruktion, die sich durch rasches Ansprechen und weichen Klang auszeichnen, wenn man den Motor denn überhaupt hört. Im Normalbetrieb dringen nur noch Rollgeräusche in den Innenraum. Im Zusammenspiel mit der S-Tronic, den Fahrwerksystemen und den aufmontierten 20-Zöllern hinterließ dieses Paket bei uns den besten Eindruck: stets leistungsbereit, sportlich und agil, aber auch komfortabel und harmonisch. Kurz: ein fast italiensicher Gran Turismo wie aus dem Bilderbuch, aber mit deutscher Spitzentechnik.

Daten Audi A7 Sportback 3.0 TDI Quattro

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,97 x 1,91 x 1,42 Motor: Sechszylinder-Diesel, 2967 ccm, Direkteinspritzung, Turboaufladung Leistung: 180 kW / 245 PS bei 4000 – 4500 U/min Maximales Drehmoment: 500 Nm von 1400 – 3250 U/min Leergewicht / Zuladung: 1845 kg / 455 kg Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 6,3 s Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 6,0 l Kofferraum: 535 – 1390 l Räder / Reifen: 8,0 J x 17 / 235/55 R 17 99Y Basispreis: 58 100 Euro

Weitere Bilder findet ihr auf Auto.de.

Quelle: auto.de/(ampnet/Sm)

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Audi A1 ab morgen im Handel

Audi bringt morgen den A1 zu den deutschen Händlern, wo das Fahrzeug auch zur Probefahrt bereitsteht. Gleichzeitig beginnt die Auslieferung in Österreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz. Die meisten Märkte Europas folgen bis Mitte September.

Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten

Der neue Audi bietet eine Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten. Er ist zu Preisen ab 15 800 Euro in mehr als 800 verschiedenen Exterieur-Varianten bestellbar. In diesem Jahr sollen insgesamt 50 000 Einheiten in Brüssel vom Band laufen. In der Region Asien-Pazifik und in Südamerika wird der neue Audi Anfang 2011 auf den Markt kommen.

Motorisierungen

Der Audi A1 ist zunächst als 1.2 TFSI, 1.4 TFSI und 1.6 TDI verfügbar. Alle Motorisierungen verfügen über Direkteinspritzung und Turboaufladung sowie einem Start-Stoppsystem mit Bremsenergierückgewinnung. Als einziges Auto in diesem Segment kombiniert der A1 ein Start-Stopp-System mit einem Automatik-Getriebe.

Werbespot für den A1

Seit dieser Woche läuft auch der Werbespot für den A1 im deutschen Fernsehen. Dafür arbeitete Audi mit der Band „Torpedo“ zusammen, die bereits den Teaserfilm musikalisch untermalte. Produziert wurde der Song „An Invention“ von A1-Markenbotschafter Justin Timberlake. Das Lied kann auf www.audi.de/a1 kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)