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Ist der neue Passat Erwachsener geworden?

Das Nummer 1 Fahrzeug für Aussendienstmitarbeiter ist nun endlich in der neuen Modellvariante B8 verfügbar. Er hat einiges dazugelernt und bietet schon annähernd Oberklassenfeeling.

Im Jahr 2013 wurden bis zu 1,1 Millionen Fahrzeuge dieser Baureihe produziert und ist somit die Nummer 1 des Konzerns. Seit 1973 baute Volkswagen sage und schreibe 22 Millionen Passats. Seit diesem Monat ist das neue Modell in Europa verfügbar.

Ist der neue Passat Erwachsener geworden?

Ich war ja schon immer ein Fan vom VW Passat, auch wenn er im Vergleich zur Konkurrenz etwas teurer ist. Jedoch sprechen wir hier auch von einer Volkswagen-Verarbeitung, da gibt man gerne mal etwas mehr aus. Doch leider ist das Image meiner Meinung nach in den letzten Jahren etwas schlechter geworden. Mittlerweile wird er als Fahrzeug für Aussendienstler betitelt. Kann man positiv sehen, aber die meisten sehen es sicher negativ. Ist dies vielleicht auch der Grund, wieso der VAG Konzern nun eine ordentliche Schüppe oben drauf gelegt hat? Denn schaut man sich mal das neue Design, die Ausstattung und die neuen Technologien an, dann hat der Passat ordentlich zugelegt!

Kleines Facelift oder doch mehr?

Dies lässt sich schnell beantworten: Definitiv mehr! Denn der Passat hat ca. 85 kg abgespeckt und die neue Motorenpalette verspricht 20% sparsamer zu sein. So gibt es z.B. einen neuen Vierzylinder TDI-Motor mit satten 240 PS / 176 kW, welcher einen Normverbrauch von 5,3 l/100 km haben soll. Wie genau diese Angabe ist, wissen wir ja schon jetzt. Da müssen wir dann einfach mal Tests von den einschlägigen Testern bzw. Testmagazinen abwarten.

Als Benziner sind zum Marktstart folgende Motoren verfügbar:

  • 1.4 TSI mit 125 PS / 92 kW und 1.4 TSI mit Zylinderabschaltung und 150 PS / 110 kW
  • 1.8 TSI mit 180 PS / 132 kW (ab 2015)
  • 2.0 TSI mit 220 PS / 162 kW und 280 PS / 206 kW (ab 2015)

Und hier die Diesel zur Markteinführung:

  • 1.6 TDI mit 120 PS / 88 kW
  • 2.0 TDI mit 150 PS / 110 kW, 190 PS / 140 kW und 240 PS / 176 kW

Des weiteren wird es ab 2015 den Bestseller als Passat GTE geben, welcher einen Plug-In-Hybridantrieb haben wird. Die Systemleistung wird 218 PS / 160 kW betragen. Auf den bin ich mal gespannt.

Die neuen Assistenz-Systeme

Die echten Highlights sind jedoch die neuen Assistenten. Stauassistent, Trailer Assist oder Emergency Assists. Klingt gut, doch was ist das alles? Fangen wir mal bei der City-Notbremsfunktion mit Fußgänger-Erkennung an. Der Name ist Programm. Das Fahrzeug erkennt, wenn sich Hindernisse vor dem Fahrzeug befinden und warnt den Fahrer rechtzeitig, sollte dieser nicht reagieren, wird eine Notbremsung eingeleitet. Kennt man ja schon von den Kollegen von Volvo. Auch der Stauassistent verrät durch seinen Namen schon worum es geht – Einmal aktiviert, braucht man im Stau eigentlich nichts mehr machen. Das Fahrzeug bremst bis zum Stillstand im Stau ab und fährt auch selbstständig wieder an, sobald es weiter geht. Dabei wird stets ein Sicherheitsabstand automatisch eingehalten. So ein Assistent macht den Stau ein wenig mehr erträglicher. Des weiteren kann das Fahrzeug ab 60 km/h selbständig die Spur halten durch Erkennung von Seitenlinien oder Bordsteinen. Fährt man nun auf der Autobahn über eine Linie, lenkt das System eigenständig leicht gegen. Und dies bringt wohl eine gute Überleitung zum Emergency Assist. Sollte der Fahrer z.B. Bewusstlos werden, merkt das Fahrzeug durch die diversen Systeme, dass keine Reaktionen vom Fahrer mehr kommen. Durch leicht schlenkernde Lenkbewegungen und durch Warnblinklicht macht der Passat auf sich aufmerksam und leitet ein Bremsmanöver bis zum kompletten Stillstand ein. Natürlich sanft und behutsam. Alles in allem sehr gute Systeme.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, den ersten neuen Passat auf der Straße zu sehen. Vielleicht werde ich auch einmal bei meinem VW-Händler des Vertrauens vorbei schauen um den neuen Passat zu begutachten als auch abzulichten.

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Sportlicher Allrounder – Golf R Variant

Weltpremiere auf der Los Angeles Autoshow: Volkswagen stellt den Golf R Variant vor.

Nun gibt es auch endlich einmal einen Golf mit etwas mehr Platz und ordentlicher Leistung. Dieser Kombi kommt serienmäßig mit Allrad (4MOTION) und DSG und besitzt ebenfalls den 2.0l 4-Zylinder Turbomotor mit 300 PS / 221 kW und 380 Nm. Den Sprint auf 100 km/h absolviert er in 5,1 Sekunden, während der Verbrauch bei 7l auf 100 km liegen soll.

Kleiner Pampersbomber

Neben den schon erwähnten Fahrleistungen bietet der R Variant auch ein gutes Platzangebot für eine Familie. Bis zur Rücksitzbank hat man 605 Liter Stauvolumen zur Verfügung und es passen noch immer 5 Personen in den Innenraum. Legt man die Rücksitze um, so wächst das Stauvolumen auf 1.620 Liter.

Preise hat Volkswagen noch nicht genannt, werden aber wohl etwas über denen des normalen Golf R liegen.

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VW Neuwagen Nachfrage Index Special Vol. 3

Der VW Neuwagen Nachfrage Index geht in die dritte Runde und diesmal mit einer großen Dominanz des Wolfsburger Konzerns. Der VW Polo ist gleich doppelt in den Top 5 der beliebtesten Modelle im Internet vertreten, aufgeteilt auf VW Polo und VW Polo STYLE. Ergänzt wird das Feld von dem Skoda Octavia Combi.

Unter den beliebtesten Marken liegt VW weiterhin auf Platz 1, jetzt allerdings nicht gefolgt von Skoda. Die tschechische VW-Tochter verliert den zweiten Platz an Ford. Die dritte Marke aus dem VW Konzern liegt auf Position 6, somit konnte Audi die Platzierung im Vergleich zu den Vorwochen halten.

Grund für die Dominanz des Kleinwagens VW Polo ist schnell gefunden. Mit der Einführung des Sondermodells und der laufenden Werbekampagne profitiert der VW Polo STYLE und dank der VW Extraprämie konnte auch der VW Polo viele Plätze gewinnen. Die beiden Polo Modelle liegen auf den Rängen 3 und 4 im Neuwagen Nachfrage Index.

Neben dem Polo und dem Polo STYLE schaffen es zwei weitere Modelle aus dem VW Konzern in die Top 10 der beliebtesten Modelle. Dabei handelt es sich um den VW Passat Variant und den VW Touran. Des einen Freud ist des anderen Leid. Das gilt auch für Neuwagen aus dem VW Konzern. Die beiden Polo Modelle und der Octavia Combi feiern einen großen Erfolg, dem gegenüber steht allerdings auch der kleine Abstieg des VW Golf, Skoda Superb Combi, Skoda Yeti Plus Edition und Audi Q5.

In den kommenden Wochen könnte allerdings auch das neue Sondermodell Caddy Roncalli einiges bewegen. Aktuell liegt der herkömmliche VW Caddy leicht im Plus, mal sehen wie sich das in den kommenden Wochen verändert. Dazu kommt schon bald das Facelift des VW Tiguan auf den Markt, was sicher die beliebtesten Modelle und auch die Dominanz des gesamten VW Konzerns noch mal unterstreichen wird. Der Tiguan ist nicht umsonst das beliebteste SUV in Deutschland.

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VW Neuwagen Nachfrage Index Vol. 2

Schon im ersten VW Neuwagen Nachfrage Index zeigte sich die große Dominanz des gesamten VW-Konzerns. Und auch in der zweiten Ausgabe des N2I für den Zeitraum 24.01 bis 06.02.2011 hält der Trend an. In den Top 10 der beliebtesten Marken liegen VW auf Platz 1, Skoda auf Platz 2 und Audi auf Platz 7.

Noch deutlicher wird der VW-Vorsprung, wenn man sich die einzelnen Modelle anschaut. In den Top 10 der beliebtesten Modelle, also der am häufigsten nachgefragten Neuwagen in den letzten zwei Wochen, sind gleich sechs Modelle aus dem VW-Konzern zu finden. Darunter der Skoda Octavia Combi, VW Polo STYLE, VW Golf, VW Polo, VW Touran und VW Passat Variant.

Die hohe Nachfrage nach dem VW Polo ergibt sich aus dem neuen Sondermodell Polo STYLE und auch die aktuelle 595 Euro VW-Extraprämie beim Kauf eines Polo Neuwagen trägt dazu bei. Außerdem scheint die Werbekampagne rund um den VW Jetta prächtig zu funktionieren, der Jetta gewann im Vergleich zu den Vorwochen rund 93%.

Die VW-Extraprämie gibt es auch beim Kauf eines neuen VW Passat – hier sind es 833 Euro. Aber selbst ohne wurde die neue und jetzt 7. Generation Passat Limousine und Passat Variant bestens nachgefragt (Markteinführung war Ende Oktober 2010). Seit Wochen liegt Kombi in den Top 10 der beliebtesten Modelle beim Autokauf im Internet und das auch lange nach Ablauf einer.

Als Marke liegt VW zwar immer noch auf Position 1, aber die Konkurrenz schläft nicht und kommt mit Skoda auf Platz 2 sogar aus dem eigenen Konzern. Auch im Vergleich zum Drittplatzierten Ford hat VW an Vorsprung verloren. Zwar liegen viele Modelle in den Top 10 und das auch mit deutlichem Plus, allerdings muss der Konzern aktuell den Verlust des VW Tiguan verkraften. Im September 2011 findet beim Tiguan ein Modellwechsel statt, d. h. der Tiguan bekommt ein Facelift. Wegen hoher Produktionsauslastung und Lieferschwierigkeiten der Zulieferer kann man Deutschlands beliebtesten SUV aber schon jetzt nicht mehr bestellen. Kurz gesagt: Der VW Tiguan ist ausverkauft.

Das erfreulichste Ergebnis liefert Audi. Beim Autokauf im Internet legt Audi 7% zu. Auf dem Gesamtmarkt verzeichnet Audi sogar 14,8% Plus und spricht selbst „vom stärksten Januar aller Zeiten“. Audi führt als Grund den neuen Kleinwagen Audi A1 an. Dieser liegt im MeinAuto.de Neuwagen Nachfrage Index zumindest in den Top 50 der beliebtesten Modelle.

Autor: Fabian Thomas/Der Neuwagen Blog.

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Neuwagen Nachfrage Index – VW Special

Volkswagen ist mit großem Abstand Marktführer in Deutschland, das spiegelt auch der Neuwagen Nachfrage Index wider. Insgesamt ist der komplette VW Konzern mit VW, Audi und Skoda sehr stark vertreten. Unter den Top 10 der beliebtesten Marken liegt VW auf Rang 1, Skoda auf 2 und Audi auf Position 6.

Unter den Top 5 der beliebtesten Modelle gibt es kein herausragendes VW Fahrzeug, der Skoda Octavia Combi taucht zusammen mit dem VW Golf immer wieder auf, kann sich allerdings nie über Wochen in den Top 5 der Modelle etablieren. Insgesamt fällt auf, dass VW selbst das Konzern interne Feld klar dominiert. Das wird sich in den kommenden Wochen weiter verstärken, dabei werden vor allem die Modelle VW Golf STYLE und VW Polo STYLE helfen.

In den Top 10 der beliebtesten VW Modelle finden wir unter anderem:
  • VW Passat Variant
  • Skoda Yeti Plus Edition
  • VW Touran
  • Audi Q5

Beleuchtet wurde im Übrigen der Zeitraum vom 10. bis 23. Januar 2011. Für die Ab- und Aufsteiger aus dem VW Konzern wurden für den Vergleich die zwei vorangegangenen Wochen hinzugezogen. Zu den Top-Aufsteigern aus dem Hause VW gehören, wie es nicht anders zu erwarten war, die VW STYLE Sondermodelle. Darunter der VW Golf STYLE, Golf Plus STYLE und Golf Variant STYLE. Ergänzt wird das Feld von dem VW Jetta und der Fabia Limousine. Grund für diesen Aufstieg ist selbstverständlich die Neueinführung der Sondermodelle, die in kurzer Zeit bei den Neuwagen-Interessierten an Beliebtheit gewannen.

Dem großen Aufstieg steht der Abstieg des VW Tiguan gegenüber. Zwar befinden wir uns in einer Zeit, wo SUVs besonders begehrt sind, allerdings weist der VW Tiguan gleich in doppelter Ausführung (Tiguan & Tiguan TEAM) ein Minus auf. Grund dafür ist aber nicht mangelnde Beliebtheit, sondern der Modellwechsel, ab sofort kann man den Tiguan nicht mehr bestellen, das Produktionsmaximum bis September ist erreicht. Zu diesem Zeitpunkt wird das Facelift des VW Tiguan produziert und die alte Version hat keinen Platz mehr.
Bedingt durch die Einführung der STYLE Sondermodelle verlieren die normalen Versionen der Modelle VW Golf Plus und Golf Variant.

Autor: Fabian Thomas/Der Neuwagen Blog

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VW Golf Variant STYLE mit Preisvorteil und besserer Ausstattung

Das ist der letzte Teil unserer Serie “Was können die neuen VW STYLE Modelle im Vergleich zu dem Vorgänger TEAM“. Der VW Golf Variant STYLE ist eins der vier neuen VW-Sondermodelle (neben Golf STYLE, Polo STYLE und Golf Plus STYLE). Allerdings vergleichen wir den neuen VW Golf Variant STYLE mit der Basis-Ausstattung Trendline, weil er als TEAM-Sondermodell nicht auf dem Markt war. Also: Welche Mehr-Ausstattung und welchen Preisvorteil hat der Golf Variant STYLE gegenüber dem herkömmlichen Modell?

Bisher haben die neuen STYLE Modelle in unserer Vorstellung sehr gut abgeschnitten, der Preisvorteil und eine gute Ausstattung überzeugen. Und das ist auch beim VW Golf Variant STYLE nicht anders.

VW Golf Variant STYLE

Beispiele für die VW Golf Varient STYLE Mehr-Ausstattung im Vergleich zur Trendline Ausstattung:

  • 4 Leichtmetallräder “Estrada” 6 1/2 J x 16 (450,- Euro)
  • Radsicherungen mit erweitertem Diebstahlschutz
  • Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, zu 65 % lichtabsorbierend (210,- Euro)
  • Lendenwirbelstützen vorn (165,- Euro)
  • Komfortsitze vorn
  • beheizbareVordersitze
  • Geschwindigkeitsregelanlage (205,- Euro)
  • Multifunktionsanzeige “Plus” (55,- Euro)
  • Fernlichtregulierung “Light Assist” (142,- Euro)
  • Fahrlichtschaltung automatisch, mit Tagfahrlicht, “Leaving home”-Funktion und manueller “Coming home”-Funktion
  • Innenspiegel automatisch abblendend
  • Regensensor
  • Scheinwerferreinigungsanlage
  • Radio “RCD 310″ mit MP3-Wiedergabefunktion inkl. CD-Player (655,- Euro)
  • Scheibenwaschdüsen vorn automatisch beheizt

Rechnet man die Mehr-Ausstattung im Vergleich zum Golf Variant Trendline zusammen, liegt man bei 1.882,- Euro. Dazu gibt es viele Ausstattungen beim STYLE (zum Beispiel Komfortsitze und beheizbare Vordersitze), die beim Trendline gar nicht zur Verfügung stehen. Somit hat man den Preisunterschiedzwischen STYLE und Trendline (1.700,- Euro) schon wieder raus. Sprich: Man bekommt im Endeffekt mehr Ausstattung für weniger Geld und der VW Golf Variant STYLE zeigt einen deutlichen Preisvorteil.

ModellStyle
ab Listenpreis
TEAM
ab Listenpreis
MeinAuto.de ab Preis
für den VW Golf Variant Style
(inkl. Rabatt & Überführung)
MeinAuto.de Preis ab
Preis für den VW Golf Variant Trendline
(inkl. Rabatt & Überführung)

VW Golf 1.4l
(59 kW / 80 PS)
20.700,00 € 18.700,00 € 18.255,50 € 16.525,50 €

Natürlich gibt es hier auch noch die Vorstellungen der Modelle: VW Polo STYLE, VW Golf STYLE und VW Golf Plus STYLE.

Quelle: Der Neuwagen Blog/Fabian Thomas

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VW Golf STYLE: Was kann der TEAM-Nachfolger?

Mitte Dezember gab VW bekannt, dass die TEAM-Sondermodelle abgeschafft und durch die STYLE-Sondermodelle ersetzt werden. Einzig und allein der VW Tiguan TEAM überlebte die Umstrukturierung. Vor wenigen Tagen war Verkaufsstart für den VW Golf STYLE, Golf Plus STYLE, Golf Variant STYLE und Polo STYLE. Mal schauen, ob die STYLE-Modelle würdige Nachfolger der TEAM-Sondermodelle werden. Die wurden innerhalb eines Jahres sehr erfolgreich verkauft und haben dem neuen VW STYLE große Fußstapfen hinterlassen.

Besonderheiten & Unterschiede zwischen TEAM und STYLE Sondermodellen

Also, was kann der TEAM-Nachfolger Golf STYLE? Welche Besonderheiten und Unterschiede gibt es zwischen den Sondermodellen TEAM und STYLE? Äußerlich ändert sich im Vergleich zum aktuellen Golf Basis-Modell fast nichts. Neu sind die zwei Lackierungen Moonlight Blue Perleffekt (für den Golf) undToffee Brown Metallic (für den Polo).

Volkswagen praesentiert STYLE-Sondermodelle

Der VW Golf STYLE ersetzt zwar den Golf TEAM, unterscheidet sich aber deutlich vom Vorgänger. Der Golf STYLE baut auf der Ausstattungsvariante Trendline auf. Der alte Golf TEAM baut auf der höheren Ausstattungsvariante Comfortline auf.

Serienausstattung im Golf STYLE und Golf TEAM – das bleibt gleich:

  • Seitenscheiben hinten und Heckscheiben abgedunkelt, zu 65 % lichtabsorbierend
  • beheizbare Vordersitze
  • automatisch abblendende Innenspiegel
  • Geschwindigkeitsregelanlage
  • Fahrlichtschaltung automatisch mit “Leaving Home”-Funktion und manueller “Coming Home”-Funktion
  • Regensensor
  • Lendenwirbelstützen vorn

Neue Serienausstattung im VW Golf STYLE:

  • 4 Leichtmetallräder “Estrada” 6 1/2 J x 16 mit Radsicherungen und erweitertem Diebstahlschutz (Reifen 205/55 R16)
  • Multifunktions-Lederlenkrad (3 Speichen)
  • Fernlichtregulierung “Light Assist”
  • Klimaanlage “Climatronic”

Was hatte der VW Golf TEAM, was der VW Golf STYLE jetzt nicht mehr hat?

  • Parklenkassistent “Park Assist” inkl. Park Pilot (650,- Euro extra beim Golf STYLE)
  • Multimediabuchse MEDIA-IN mit USB-Adapterkabel (175,- Euro extra beim Golf STYLE)

Golf STYLE Motoren, Verbrauch und CO2-Emission

Der neue VW Golf STYLE ist mit einer Leistung von 59 kW (80 PS) bis 103 kW (140 PS) auf dem Markt. Den niedrigsten Verbrauch hat der Golf STYLE BlueMotion mit 77 kW (105 PS) Leistung und 5-Gang Schaltung. Auf 100 km verbraucht er 4,1 Liter. Die höchste CO2-Emission hat der Golf BiFuel STYLE mit 166 g/km. Dem gegenüber steht der Golf BlueMotion STYLE mit 77 kW (105 PS) Leistung und 109 g/km CO2-Emission.

Der VW Golf STYLE 1.4 l Benziner startet mit einem Listenpreis von 18.825 Euro. Bei MeinAuto.de ist der VW Golf Style mit einem Neuwagen Rabatt von bis zu 18,8% im Angebot. Hier ein Preisvergleich für den alten Golf TEAM und den neuen Golf STYLE:

<trvalign=“top“>ModellStyle
ab Listenpreis
TEAM
ab Listenpreis
MeinAuto.de ab Preis
für den Style
(inkl. Rabatt & Überführung)
MeinAuto.de Preis ab
Preis für den TEAM

VW Golf 1.4l
(59 kW / 80 PS)
18.825,00 € 19.275,00 € 16.633,63 € 16.672,88 €

Führerscheinneulinge können beim VW Golf STYLE übrigens richtig absahnen, da ist ein Neuwagen-Rabatt von bis zu 20,31% möglich.

Quelle: Der Neuwagen Blog/Fabian Thomas

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VW führt STYLE-Sondermodelle für Polo, Golf, Golf Plus und Golf Variant ein

Erst vor wenigen Tagen gab VW bekannt, dass die TEAM-Modelle zum 22. Dezember 2010 auslaufen (abgesehen vom Tiguan). Jetzt bietet VW die Modelle Polo, Golf, Golf Plus und Golf Variant als Sondermodell “STYLE” an. Wie bei den TEAM-Sondermodellen sind auch bei den neuen STYLE-Sondermodellen von VW Preisvorteile und exklusive Sonderausstattungen drin. VW verspricht bis zu 3.200 Euro Preisvorteil. Dazu gibt es zwei neue Farben. Für den Golf, Golf Plus und Golf Variant ist es Moonlight Blue Perleffekt und für den Polo Toffee Braun Metallic.

VW führt STYLE-Sondermodelle für Polo, Golf, Golf Plus und Golf Variant ein

Ergänzend zum STYLE-Paket, kann man auch das STYLE PLUS Paket wählen. Hier liegt der Preisvorteil bei bis zu 865 Euro, inklusive sind abhängig von Modell Schiebe-/Ausstell- oder Panorama-Dach und individuelle Leichtmetall räder.

Ausstattung der VW STYLE-Sondermodelle, abhängig vom Modell zum Beispiel:

  • Leichtmetallfelgen
  • Nebelscheinwerfer
  • abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben
  • Winterpaket
  • Komfortpaket Elektrik
  • Licht- und Sicht-Paket

Listenpreise für die neuen STYLE-Sondermodelle von VW:

  • Polo: 14.075 Euro
  • Golf: 18.825 Euro
  • Golf Plus: 20.525 Euro
  • Golf Variant: 20.700 Euro

Die VW Style-Sondermodelle gibt es demnächst auch bei MeinAuto.de mit Top Neuwagen-Rabatten.

Der Star und Botschafter für diese neue Style-Kampagne ist übrigens der Mode-Designer und Fotograf Karl Lagerfeld, denn “Er ist der ideale Botschafter für unsere STYLE-Sondermodelle. Mit Stil und Humor präsentiert er „seine“ neuen Models 2011“, meint der VW Marketing Leiter Matthias Becker.

Quelle: Der Neuwagen Blog/Fabian Thomas

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Ende für VW Sondermodelle TEAM am 22. Dezember 2010

Es ist soweit: VW schafft die Sondermodelle TEAM zum 22. Dezember 2010 ab, genau ein Jahr nach Einführung der Sonderserie. Das Sondermodell TEAM entfällt bei den Modellen Polo, Golf und Golf Plus, nur der VW Tiguan bleibt in der Ausführung TEAM auf dem Markt. Eingeführt wurden die TEAM Sondermodelle als Einstimmung auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Dem Autokäufer brachten sie einen Preisvorteil von bis zu 2.605 Euro und exklusive Sonderausstattungen wie ParkPilot, Licht- und Sicht-Paket und CD-Radiosystem.

Der neue Volkswagen Tiguan

Die VW Golf Team Serienausstattung:

  • 4 Leichtmetallräder “Mugello” 6 1/2 J x 16 1)
  • Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESP) mit Gegenlenkunterstützung und inkl. Komfortbremsassistent, ABS, EDS (Elektronische Differenzialsperre) und ASR (Antriebsschlupfregelung)
  • ISOFIX-Halteösen (Vorrichtung zur Befestigung von 2 Kindersitzen auf der Rücksitzbank)
  • Parklenkassistent “Park Assist” inkl. ParkPilot
  • Klimaanlage “Climatic”

Den VW Tiguan TEAM hat MeinAuto.de aktuell mit einem Neuwagen Rabatt von bis zu 18,3% im Programm – und alle anderen TEAM-Modelle bis zum 22. Dezember 2010 auch.

Quelle: Der Neuwagen Blog/Fabian Thomas

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Pressepräsentation Volkswagen Passat

Der Passat schaut in seiner siebten Generation weniger auf zum Phaeton, dem Flaggschiff der Marke Volkswagen, als sein Vorgänger. Denn mit dem neuen Gesicht rücken seine Designer ihn mit höherem, breitem Kühlergrill und nun mit vier statt zwei Chrom-Querspangen wie beim Golf bewusst in die Nähe des großen Bruder. So gewinnt die VW-Mittelklasse als Limousine oder als Variant den Anschluss nach oben. Neue Technologien und sparsame Motoren unterstreichen den Anspruch. Ab November geht er die 17. Passat-Million an. Diese Marke wird er rasch erreichen; daran zweifelt niemand.

Pressepräsentation Volkswagen Passat

Präsenter und dynamischer

Obwohl der Passat nicht breiter wurde, wirkt er in seinen drei Versionen Trendline, Comfortline und Highline präsenter und dynamischer, gleichzeitig auch zurückhaltend und sauber. Der Ausdruck des Passat-Gesichts wird durch die neuen Doppelscheinwerfer mit optionalem Bi-Xenon- und LED-Tagfahrlicht gestärkt. Unterhalb von Scheinwerfern und Grill erschließt sich ein in Wagenfarbe lackierter Bereich des Stoßfängers. In der nächsten Ebene folgt ein weiterer Lufteinlass, der seitlich durch verchromte Winglets – ähnlich wie die Flügelspitzen von Verkehrsflugzeugen – begrenzt wird.

Übergang in die Silhouette

Über die seitliche Kontur der im Stil des Phaeton V-förmig konturierten, prallen Motorhaube und die Kotflügellinien erschließt sich der Übergang in die Silhouette. Auffallend sind hier die geschärfte untere und die obere – neue – Charakterlinie. Diese Linien lassen den Passat flacher und kraftvoller wirken. Die Silhouette wird mit den neu gestalteten Außenspiegeln und dem flüssigen Verlauf der Dachpartie zum Heck geprägt. Wegen der im Vergleich zum Vorgänger deutlich reduzierten Keilform wirkt das Heck leichter. Wie beim Golf erlebte auch der Passat nicht die Design-Revolution, sondern eine saubere Weiterentwicklung im Sinne des Konzern-Designs.

Neue Sitze, neue Türverkleidungen, neue Applikationen…

Neue Sitze, neue Türverkleidungen, neue Applikationen, eine ebenfalls neu gestaltete Mittelkonsole und eine hochwertigere Instrumententafel treffen dabei beim neuen Passat auf neue Ausstattungsfeatures wie die vom Touareg adaptierten, vorderen Sicherheitskopfstützen. Gegen Aufpreis wird es auch einen Klimasitz mit aktiver Belüftung und Massagefunktion geben, ganz im Stile des Phaeton und eine Ambientebeleuchtung.

Eine neue Narbung zeigt der obere Bereich der Armaturentafel mit den dort integrierten Lüftungsöffnungen mit Chromeinfassungen. Der neue Eindruck wird durch die Dekorleisten in den Armaturen unterstützt, sie trennen den oberen und unteren Bereich optisch voneinander und sind jetzt leicht gewölbt ausgeführt. Neu zwischen Tacho und Drehzahlmesser: ein mehrfarbig aufgebautes TFT-Display. (Serie für Highline), wie es mit ähnlicher Grafik auch im Phaeton und Touareg zum Einsatz kommt.

Die Mittelkonsole wurde komplett neu strukturiert. In der obersten Ebene findet sich eine Analog-Uhr. Direkt darunter schließen sich die Info- und Entertainmentsysteme an, die weitgehend vom Vorgänger übernommen wurden. In der nächsten Ebene folgt die Steuerung der Klimaanlage oder der Klimaautomatik. Vollständig neu konzipiert wurde der Bereich um den Schalthebel, die sogenannte Schalttafel. Die Schalthebel selbst – sowohl für die manuellen Getriebe als auch für die Doppelkupplungsgetriebe (DSG) – liegen besser zur Hand.

Motorisierung

Alle zehn Motoren (77 kW / 105 PS bis 220 kW / 300 PS) wurden sparsamer und zwar um bis zu 18 Prozent. Die TDI-Versionen sind serienmäßig mit der Blue Motion-Technology ausgestattet. Unter anderem gehören zu diesem Paket rollwiderstandsarme Reifen, ein Start-Stopp-System und der Rekuperationsmodus. Die Passat-Modelle mit Benzinmotoren verfügen ebenfalls serienmäßig über die Rekuperationstechnologie zur Nutzung der Bremsenergie. Im Fall des kleinsten Benziners stehen die Rekuperation und das Start-Stopp-System optional zur Verfügung. Serienmäßig kommen in allen Passat Sechs-Gang-Getriebe zum Einsatz. Bis auf den 105-PS-TDI lassen sich alle Motoren des neuen Passat mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombinieren beim V6 ist das DSG serienmäßig an Bord.

Der sparsamste Passat-Motor wird ab 2011 der 1.6 TDI (Turbodiesel) mit 77 kW / 105 PS) sein. Er verbraucht im Passat Blue Motion nur noch 4,2 l auf 100 Kilometer. Das entspricht 109 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Downsizing und Technologien wie das Start-Stopp-System sorgen derweil auch im Bereich der Benziner für außergewöhnlich niedrige Verbrauchswerte. Wegweisend ist der 1.4 TSI mit 90 kW / 122 PS. Er begnügt sich in der Blue-Motion-Technology-Version mit 5,9 l/100 km. Der entsprechende CO2-Wert: 138 g/km.

Sicheres Fahrverhalten

Die mit einem Hilfsrahmen akustisch von der Karosserie entkoppelte Vierlenkerhinterachse, die mit Alukomponenten konzipierte McPherson-Vorderachse und die elektromechanische Servolenkung sorgen dabei für ein sicheres Fahrverhalten und hohen Fahrkomfort. Auch der neue Passat kann mit der adaptiven Fahrwerksregelung DCC bestellt werden. Optional steht ein um 15 Millimeter abgesenktes Sportfahrwerk zur Verfügung. Das ESP verfügt über eine Gespannstabilisierung.

Neue Technologien für mehr Komfort

Für den Passat sorgen neue Technologien für mehr Komfort und mehr Sicherheit, die zum Teil erstmals in diese Fahrzeugklasse verfügbar sind. Darunter findet sich auch eine City-Notbremsfunktion. Das System ist Bestandteil der weiterentwickelten, automatischen Distanzregelung ACC plus Front Assist. Unterhalb 30 km/h reagiert die Notbremsfunktion auch auf stehende Hindernisse und leitet eine Bremsung ein, wenn ein Zusammenprall nicht mehr zu vermeiden ist. Auch ein Müdigkeitssensor findet sich an Bord, ebenso ein Fernlichtassistent, der automatisch Fernlicht einschaltet, sofern niemand geblendet wird und ein System, das per Kamera Geschwindigkeitsbeschränkungen erkennt.

Kein Leisetreter

Wenn auch der Passat durch die vielen Akustik-Maßnahmen zu einem extrem leisen Vertreter seiner Klasse wurde, so ist er doch kein Leisetreter. Das neue Design und die neu eingesetzten Technologien zeugen davon, dass VW mit dem Passat nicht im Unverbindlichen verharren, sondern Farbe bekennt will. Der neue Passat hat an Kontur gewonnen und sich tatsächlich dem Phaeton angenähert.

Weitere Informationen, Bilder sowie ein Datenblatt findet Ihr auf Auto.de.

Quelle: auto.de/(ampnet/Sm)