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Volkswagen

40 Jahre GTI – Back To The Roots Part 3

In Teil 3 der 40 Jahre Volkswagen GTI / 35 Jahre Wörthersee Serie stellt sich das Team Grounded vor.

Ihr könnt euch hier Teil 1 und 2 anschauen.

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Audi Blog

Elektrischer Biturbo – Die Audi TT clubsport turbo Studie

Audi hat beim Wörthersee Treffen 2015 die Technikstudie Audi TT clubsport turbo vorgestellt. Meiner Meinung nach kann man das Gerät, so wie es ist, auf den Markt bringen!

Das wohl wichtigste bei dieser Studie ist wohl der elektrische Biturbo. Die Vorzüge von Elektromotoren in Autos kennen wir ja bereits: Sie geben ihr volles Drehmoment von Null an ab. Und dies soll hier nun auch passieren – Ein elektrisch angetriebener Verdichter dreht spontan und ansatzlos auf maximaler Drehzahl und sorgt somit für einen höheren Ladedruck als ein konventioneller Abgasturbolader. Ein Turbo-Loch soll es dabei nicht mehr geben. Laut Prof. Dr. Ulrich Hackenberg (Audi-Vorstand für Technische Entwicklung)  steht diese Technik bei den TDI-Motoren kurz vor dem Serieneinsatz. Nun setzt man auf einen Benzinmotor, genauer gesagt auf einen 2.5l TFSI mit 600 PS (441 kW) und einem maximalen Drehmoment von 650 Nm. Brechen wir das mal etwas runter, stehen zwischen 3.000 und 7.000 u/min mehr als 600 Nm zur Verfügung. Und das aus einem 5-Zylinder-Aggregat, welches die Kraftübertragung auf ein manuelles 6-Gang-Getriebe überträgt. Noch fragen?!

Ein bisschen Motorsport

Ein weiteres Merkmal, welches mir sofort ins Gesicht gesprungen ist – Der mächtige Sidepipe-Auspuff! Die komplette Abgasanlage ist auf minimalen gegendruck ausgelegt und bläst die Abgase durch einen Rennschalldämpfer ins Freie. Endlich kommt mal wieder ein 5-Zylinder annähernd an den Sound des Ur-Quattros. Dabei kann ich gerne mal erwähnen, dass ich beim anschauen des unten eingebetteten Videos sofort eine Gänsehaut bekommen habe. Einfach nur geil!

Weiterhin sind auch die dicken Backen und die riesigen Lüftungsöffnungen nicht zu übersehen. Dazu kommt noch eine Frittentheke aus dem Motorsport. Eigentlich nicht schön, aber dem TT clubsport steht sie überaus gut! Dazu kommt noch ein kleiner, aus Titan gefertigter Käfig über den nicht mehr vorhandenen Rücksitzen, denn man achtet bei so einem Fahrzeug natürlich auf ein gutes Leergewicht. Wir reden hier über 1.396 kg.

Im Kofferraum sticht auch der Schriftzug 48 Volt hervor, denn hier sorgt ein 48 Volt-Teilbordnetz für die Stromversorgung. Eine kompakte Lithium-Ionen-batterie verbirgt sich im Gepäckraum und ein DC/DC-Wandler stellt den Anschluss zum 12 Volt-Bordnetz her. Auch dies ist wieder eine neue Zukunftstechnologie von Audi.

Selbstverständlich besitzt der Audi TT clubsport auch einen Quattro-Antrieb um die Traktion auf den Asphalt zu bringen. Des weiteren besitzt er ein Gewindefahrwerk, als auch eine Liftfunktion um die Karosserie ohne Schäden über eine Bordsteinkante zu bringen. Als Beinkleid trägt die Studie 20-Zöller im 6-Doppelspeichen-Design und einer Bicolor Optik. Ringsum sind Pellen in der Dimension 275/30 aufgezogen. Ansonsten finden wir alles, was die neusten Modelle nicht auch schon hätten. Bis auf den Innenraum, denn hier nimmt man natürlich in Rennschalen platz und blickt auf eine schöne Landschaft aus Cabron und Alcantara.

Bin echt gespannt, was Audi aus dieser Studie alles mit in eine Serie nimmt.

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Exklusives Jubiläumsmodell – Weltpremiere des Golf GTI Clubsport am Wörthersee

Der Golf GTI feiert nächstes Jahr seinen 40. Geburtstag. Für jeden VW-Dude ist dies, wie bei jedem Jubiläum, ein Ereignis das zelebriert werden muss. Auch Volkswagen möchte dazu wieder etwas exklusives Beitragen.

Am 14. Mai 2015 wird beim legendären GTI-Treffen am Wörthersee die seriennahe Studie Golf GTI Clubsport präsentiert. Und wie soll es anders sein? Er wird der dann ab 2016 der stärkste, jemals in Serie gebaute GTI sein. Ihn befeuern 265 PS (195 kW), knapp 35 PS mehr als der GTI Performance und dank einer Boost-Funktion sollen noch einmal zusätzlich 10 Prozent mehr Leistung abrufbar sein. Selbstverständlich wird das Exterieur als auch das Interieur einen individuellen Touch bekommen. Die bisher veröffentlichten Grafiken zeigen schon einmal, wie er aussehen wird. Endlich wird der Golf GTI mehr und mehr zu einer kleinen Renn-Kanone. Mich freut das sehr!

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W12 zu extrem, V6 genau richtig – Design Vision GTI

Auf dem diesjährigen GTI-Treffen am Wörthersee stellte Volkswagen eine neue Studie vor – den „Design Vision GTI“. Ein VW Golf mit einem (Oh Herr wie geil!) 3.0l V6 Triebwerk und 370 kW / 503 PS. Damit sollen locker 300 km/h erreicht werden. Ob dieser „Über-GTI“ wirklich potential hat oder wie der W12 einen unspektakulären Kurzauftritt hinlegt werden wir noch sehen.

Für mich ist es einfach eine geniale Kombination: Golf + 6-Zylinder-Motor. Man hat es ja am W12 650 Golf gesehen, dieser war einfach nicht zu handeln, für geradeaus schon toll, aber Kurvenfahrten mochte das Ding so gar nicht. Und wie sieht es mit einem V8 aus? Nee, geht gar nicht! Einzig und allein ein V6 ist das optimale Triebwerk für den Wolfsburger… sehe ich zumindest so.

Ein paar Details

Die C-Säulen und die Seitenschweller wurden als eigenständige Karosserieelemente nach außen verlegt um mehr Platz für die deutlich größere Spurweite samt 20-Zoll-Räder und Reifen in den Dimensionen 235 vorn und 275 hinten. Was den Motor angeht, handelt es sich um eine TSI-Studie mit zwei Turboladern an Board. Dieser Leistet ab 2.000 u/min satte 500 Nm sowie ein maximales Drehmoment von 560 Nm bei 4.000 bis 6.000 u/min. Um diese Kraft zu zähmen, besitzt der Design Vision GTI einen Allrandantrieb und ein Doppelkupplunggetriebe. Um 100 km/h zu erreichen sollen gerade einmal 3,9 Sekunden vergehen. Umgekehrt sollen Keramik-Bremsen verbaut werden um das Tempo schnell wieder zu drosseln. Da merkt man schon, dass es in Richtung Motorsport geht. Er unterscheidet sich auch noch mehr vom Serien-GTI, denn der Radstand wurde verlängert und der vordere Überhang gekürzt, Resultat: 15 mm kürzer als die Serie. Des weiteren ist er 57 mm tiefer (vom Dach her gesehen) und 72 mm breiter.

Was sich auch noch sehr cool anhört, ist die Vernetzung. So soll ein großes Display den aktuellen Rundkurs samt Zeiten anzeigen. Andere Fahrzeuge sollen sich so verbinden können und man kann in Echtzeit den Rennverlauf verfolgen. Quasi wie das „Autolog“ von Need for Speed, nur in echt halt. Ebenfalls cool: In die A-Säulen integrierte Kameras welche als Front- und/oder Innenraum-Kamera genutzt werden können.

Mehr möchte ich zu diesem Fahrzeug gerade nicht schreiben, da Bilder ja mehr als 1.000 Worte sagen. Jedoch gibt es bisher nur Zeichnungen, also warten wir mal ab, was die VAG da so anstellen wird. Was haltet Ihr von dieser Studie? Schreibt es mir doch in die Kommentare oder bei Facebook.