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VWMANIA 2016 Official Movie

Official Movie VWMANIA
XVII Ogólnopolski VW Group Event „VWMANIA 2016“
29-31.07.2016
www.vwmania.pl

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Was war, was wird… VW-DUDE.DE

Lange hat sich so gut wie nichts auf dieser Seite getan. Neue Artikel kamen sporadisch und waren schlecht bis gar nicht durchdacht und recherchiert. Das soll sich ändern!

VW-DUDE.DE ist wieder zurück

Das oben gezeigte Bild ist von 2011. Da gab es schon einmal diese Situation, dass ich diese Seite sowas von vernachlässigt habe. Eigentlich lief es ganz gut. Die Besucherzahlen stimmten, Artikel kamen auch immer und ich besuchte recht viele Treffen. Doch irgendwann flachte das ab. VW-DUDE.DE war schon fast tot. Das merke ich auch heute noch. Dabei habe ich so viel Zeit, Nerven, Schweiss als auch Geld in dieses Projekt investiert, dass ich es nicht einfach so wegwerfen kann. Niemals! Also wurde 2011 alles erneuert. Ich ließ mir sogar dieses Logo anfertigen, Sticker wurden produziert und in meinem Kopf schwirrten (und schwirren immer noch) die coolsten Ideen zu diesem Projekt. Auch wenn die Zeit gerne mal fehlt, werde ich ab sofort wieder regelmäßig an diesem Blog, an dieser Seite, arbeiten. Vor allem im Segment Video möchte ich mehr machen. Da ist auch schon etwas in Planung.

Aktuelle Änderungen

Viele Artikel waren nach einem Server-Crash zerstört. Einige mussten komplett gelöscht werden, da der Aufwand sie wiederherzustellen, einfach zu groß war. Viele Artikel waren zerstückelt und das größte Übel: Alle Bilder waren zerstört. Da habe ich schon kurz an Kapitulation gedacht. Aber wenn man eine Webseite schon so lange betreibt, lässt man sie nicht einfach sterben! Deswegen habe ich nach und nach in mühevoller Arbeit weitestgehend viele Artikel samt Bilder wiederhergestellt. Das war richtig viel Arbeit! Also macht immer schön ein Backup, denn meins war leider viel zu alt. So lernt man mal wieder aus Fehlern.

Die Kategorie Szene wurde komplett aus dem Programm genommen, da sich hier eh alles um die Szene drehen soll. Wenn es also um VW geht, dann ist es in der Kategorie Volkswagen zu finden, geht es um Porsche, dann bei Porsche etc. Nur für die Kategorie Sonstiges muss  ich mir noch was einfallen lassen.

Auch die Galerie war komplett leer gefegt. Das hat mir am meisten Schmerz bereitet, denn das war der Grundstein für diese Webseite. Mit der Zeit haben sich über 10.000 Bilder angehäuft. Zwar wurden nicht alle veröffentlicht, aber wenig ist das nicht. Das hat schon echt weh getan. Nichts desto trotz habe ich die Galerie komplett wiederherstellen können. Ältere Bilder habe ich dabei direkt etwas geshrinked. Mein strahlendes Gesicht, als ich mit dem Ganzen fertig war, hätte ich fotografieren sollen. Strahlen pur sag ich euch!

Nun habe ich wieder viel Arbeit in dieses Projekt gesteckt und werde einen Teufel tun, es wieder vergammeln zu lassen. Backups sind eingerichtet, Ideen genug vorhanden und Treffen müssen auch wieder besucht werden. Es geht also wieder weiter!

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Audi Blog Porsche Seat Sonstiges Volkswagen

MIVW 2015 Airfield Part 1+2 by thcinocb

Da ich selber nicht so viele Videos produzieren kann und auch niemals so geile Videos hinbekomme, möchte ich nun vermehrt gute Videos hier präsentieren.

Weiter geht es mit zwei Videos vom M.I.V.W. (Men In Volkswagen) 2015 in Valkenburg. Produziert von thcinocb, dessen Videos ich auch schon länger verfolge.

Part 2 findet Ihr unterhalb eingebettet.

„one of the best european car meeting located in Valkenburg/Holland“

Zitat thcinocb

Part 2

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Audi Blog

Elektrischer Biturbo – Die Audi TT clubsport turbo Studie

Audi hat beim Wörthersee Treffen 2015 die Technikstudie Audi TT clubsport turbo vorgestellt. Meiner Meinung nach kann man das Gerät, so wie es ist, auf den Markt bringen!

Das wohl wichtigste bei dieser Studie ist wohl der elektrische Biturbo. Die Vorzüge von Elektromotoren in Autos kennen wir ja bereits: Sie geben ihr volles Drehmoment von Null an ab. Und dies soll hier nun auch passieren – Ein elektrisch angetriebener Verdichter dreht spontan und ansatzlos auf maximaler Drehzahl und sorgt somit für einen höheren Ladedruck als ein konventioneller Abgasturbolader. Ein Turbo-Loch soll es dabei nicht mehr geben. Laut Prof. Dr. Ulrich Hackenberg (Audi-Vorstand für Technische Entwicklung)  steht diese Technik bei den TDI-Motoren kurz vor dem Serieneinsatz. Nun setzt man auf einen Benzinmotor, genauer gesagt auf einen 2.5l TFSI mit 600 PS (441 kW) und einem maximalen Drehmoment von 650 Nm. Brechen wir das mal etwas runter, stehen zwischen 3.000 und 7.000 u/min mehr als 600 Nm zur Verfügung. Und das aus einem 5-Zylinder-Aggregat, welches die Kraftübertragung auf ein manuelles 6-Gang-Getriebe überträgt. Noch fragen?!

Ein bisschen Motorsport

Ein weiteres Merkmal, welches mir sofort ins Gesicht gesprungen ist – Der mächtige Sidepipe-Auspuff! Die komplette Abgasanlage ist auf minimalen gegendruck ausgelegt und bläst die Abgase durch einen Rennschalldämpfer ins Freie. Endlich kommt mal wieder ein 5-Zylinder annähernd an den Sound des Ur-Quattros. Dabei kann ich gerne mal erwähnen, dass ich beim anschauen des unten eingebetteten Videos sofort eine Gänsehaut bekommen habe. Einfach nur geil!

Weiterhin sind auch die dicken Backen und die riesigen Lüftungsöffnungen nicht zu übersehen. Dazu kommt noch eine Frittentheke aus dem Motorsport. Eigentlich nicht schön, aber dem TT clubsport steht sie überaus gut! Dazu kommt noch ein kleiner, aus Titan gefertigter Käfig über den nicht mehr vorhandenen Rücksitzen, denn man achtet bei so einem Fahrzeug natürlich auf ein gutes Leergewicht. Wir reden hier über 1.396 kg.

Im Kofferraum sticht auch der Schriftzug 48 Volt hervor, denn hier sorgt ein 48 Volt-Teilbordnetz für die Stromversorgung. Eine kompakte Lithium-Ionen-batterie verbirgt sich im Gepäckraum und ein DC/DC-Wandler stellt den Anschluss zum 12 Volt-Bordnetz her. Auch dies ist wieder eine neue Zukunftstechnologie von Audi.

Selbstverständlich besitzt der Audi TT clubsport auch einen Quattro-Antrieb um die Traktion auf den Asphalt zu bringen. Des weiteren besitzt er ein Gewindefahrwerk, als auch eine Liftfunktion um die Karosserie ohne Schäden über eine Bordsteinkante zu bringen. Als Beinkleid trägt die Studie 20-Zöller im 6-Doppelspeichen-Design und einer Bicolor Optik. Ringsum sind Pellen in der Dimension 275/30 aufgezogen. Ansonsten finden wir alles, was die neusten Modelle nicht auch schon hätten. Bis auf den Innenraum, denn hier nimmt man natürlich in Rennschalen platz und blickt auf eine schöne Landschaft aus Cabron und Alcantara.

Bin echt gespannt, was Audi aus dieser Studie alles mit in eine Serie nimmt.

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Exklusives Jubiläumsmodell – Weltpremiere des Golf GTI Clubsport am Wörthersee

Der Golf GTI feiert nächstes Jahr seinen 40. Geburtstag. Für jeden VW-Dude ist dies, wie bei jedem Jubiläum, ein Ereignis das zelebriert werden muss. Auch Volkswagen möchte dazu wieder etwas exklusives Beitragen.

Am 14. Mai 2015 wird beim legendären GTI-Treffen am Wörthersee die seriennahe Studie Golf GTI Clubsport präsentiert. Und wie soll es anders sein? Er wird der dann ab 2016 der stärkste, jemals in Serie gebaute GTI sein. Ihn befeuern 265 PS (195 kW), knapp 35 PS mehr als der GTI Performance und dank einer Boost-Funktion sollen noch einmal zusätzlich 10 Prozent mehr Leistung abrufbar sein. Selbstverständlich wird das Exterieur als auch das Interieur einen individuellen Touch bekommen. Die bisher veröffentlichten Grafiken zeigen schon einmal, wie er aussehen wird. Endlich wird der Golf GTI mehr und mehr zu einer kleinen Renn-Kanone. Mich freut das sehr!

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Ist der neue Passat Erwachsener geworden?

Das Nummer 1 Fahrzeug für Aussendienstmitarbeiter ist nun endlich in der neuen Modellvariante B8 verfügbar. Er hat einiges dazugelernt und bietet schon annähernd Oberklassenfeeling.

Im Jahr 2013 wurden bis zu 1,1 Millionen Fahrzeuge dieser Baureihe produziert und ist somit die Nummer 1 des Konzerns. Seit 1973 baute Volkswagen sage und schreibe 22 Millionen Passats. Seit diesem Monat ist das neue Modell in Europa verfügbar.

Ist der neue Passat Erwachsener geworden?

Ich war ja schon immer ein Fan vom VW Passat, auch wenn er im Vergleich zur Konkurrenz etwas teurer ist. Jedoch sprechen wir hier auch von einer Volkswagen-Verarbeitung, da gibt man gerne mal etwas mehr aus. Doch leider ist das Image meiner Meinung nach in den letzten Jahren etwas schlechter geworden. Mittlerweile wird er als Fahrzeug für Aussendienstler betitelt. Kann man positiv sehen, aber die meisten sehen es sicher negativ. Ist dies vielleicht auch der Grund, wieso der VAG Konzern nun eine ordentliche Schüppe oben drauf gelegt hat? Denn schaut man sich mal das neue Design, die Ausstattung und die neuen Technologien an, dann hat der Passat ordentlich zugelegt!

Kleines Facelift oder doch mehr?

Dies lässt sich schnell beantworten: Definitiv mehr! Denn der Passat hat ca. 85 kg abgespeckt und die neue Motorenpalette verspricht 20% sparsamer zu sein. So gibt es z.B. einen neuen Vierzylinder TDI-Motor mit satten 240 PS / 176 kW, welcher einen Normverbrauch von 5,3 l/100 km haben soll. Wie genau diese Angabe ist, wissen wir ja schon jetzt. Da müssen wir dann einfach mal Tests von den einschlägigen Testern bzw. Testmagazinen abwarten.

Als Benziner sind zum Marktstart folgende Motoren verfügbar:

  • 1.4 TSI mit 125 PS / 92 kW und 1.4 TSI mit Zylinderabschaltung und 150 PS / 110 kW
  • 1.8 TSI mit 180 PS / 132 kW (ab 2015)
  • 2.0 TSI mit 220 PS / 162 kW und 280 PS / 206 kW (ab 2015)

Und hier die Diesel zur Markteinführung:

  • 1.6 TDI mit 120 PS / 88 kW
  • 2.0 TDI mit 150 PS / 110 kW, 190 PS / 140 kW und 240 PS / 176 kW

Des weiteren wird es ab 2015 den Bestseller als Passat GTE geben, welcher einen Plug-In-Hybridantrieb haben wird. Die Systemleistung wird 218 PS / 160 kW betragen. Auf den bin ich mal gespannt.

Die neuen Assistenz-Systeme

Die echten Highlights sind jedoch die neuen Assistenten. Stauassistent, Trailer Assist oder Emergency Assists. Klingt gut, doch was ist das alles? Fangen wir mal bei der City-Notbremsfunktion mit Fußgänger-Erkennung an. Der Name ist Programm. Das Fahrzeug erkennt, wenn sich Hindernisse vor dem Fahrzeug befinden und warnt den Fahrer rechtzeitig, sollte dieser nicht reagieren, wird eine Notbremsung eingeleitet. Kennt man ja schon von den Kollegen von Volvo. Auch der Stauassistent verrät durch seinen Namen schon worum es geht – Einmal aktiviert, braucht man im Stau eigentlich nichts mehr machen. Das Fahrzeug bremst bis zum Stillstand im Stau ab und fährt auch selbstständig wieder an, sobald es weiter geht. Dabei wird stets ein Sicherheitsabstand automatisch eingehalten. So ein Assistent macht den Stau ein wenig mehr erträglicher. Des weiteren kann das Fahrzeug ab 60 km/h selbständig die Spur halten durch Erkennung von Seitenlinien oder Bordsteinen. Fährt man nun auf der Autobahn über eine Linie, lenkt das System eigenständig leicht gegen. Und dies bringt wohl eine gute Überleitung zum Emergency Assist. Sollte der Fahrer z.B. Bewusstlos werden, merkt das Fahrzeug durch die diversen Systeme, dass keine Reaktionen vom Fahrer mehr kommen. Durch leicht schlenkernde Lenkbewegungen und durch Warnblinklicht macht der Passat auf sich aufmerksam und leitet ein Bremsmanöver bis zum kompletten Stillstand ein. Natürlich sanft und behutsam. Alles in allem sehr gute Systeme.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, den ersten neuen Passat auf der Straße zu sehen. Vielleicht werde ich auch einmal bei meinem VW-Händler des Vertrauens vorbei schauen um den neuen Passat zu begutachten als auch abzulichten.

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Sportlicher Allrounder – Golf R Variant

Weltpremiere auf der Los Angeles Autoshow: Volkswagen stellt den Golf R Variant vor.

Nun gibt es auch endlich einmal einen Golf mit etwas mehr Platz und ordentlicher Leistung. Dieser Kombi kommt serienmäßig mit Allrad (4MOTION) und DSG und besitzt ebenfalls den 2.0l 4-Zylinder Turbomotor mit 300 PS / 221 kW und 380 Nm. Den Sprint auf 100 km/h absolviert er in 5,1 Sekunden, während der Verbrauch bei 7l auf 100 km liegen soll.

Kleiner Pampersbomber

Neben den schon erwähnten Fahrleistungen bietet der R Variant auch ein gutes Platzangebot für eine Familie. Bis zur Rücksitzbank hat man 605 Liter Stauvolumen zur Verfügung und es passen noch immer 5 Personen in den Innenraum. Legt man die Rücksitze um, so wächst das Stauvolumen auf 1.620 Liter.

Preise hat Volkswagen noch nicht genannt, werden aber wohl etwas über denen des normalen Golf R liegen.

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Eine neue Design-Ära – Das Audi prolouge Showcar

Audi hat auf der Los Angeles Auto Show ein neues Showcar vorgestellt, welches die neue Designsprache zeigt.

Designchef Marc Lichte hat meiner Meinung nach ganze Arbeit geleistet. Schaut man sich die Karosserie des Audi prolouge an, sieht man die vielen neuen Änderungen – Markante Seitenschweller, größere Öffnungen, dicke Sicken und elegante Linien und Kanten. Es wirkt alles sehr stimmig, sehr luxuriös.
Wie auf den Bildern zu sehen, gibt es auch keine Türgriffe. In den Innenraum gelangt man durch Berührung der beleuchteten Sensorflächen.

Das Innenraumkonzept der Zukunft

Wirklich Interessant wird es jedoch erst im Innenraum, oder soll ich lieber Lounge sagen? Im 4-Sitzer verschmelzen Architektur und Bedienkonzept miteinander. Alle Anzeigen und Bedienungen wurden auf innovative Weise in die Instrumententafel und in die Mitteltunnel-Konsole integriert. Ganze 3 Touch-Displays sind so im Armaturenbrett verbaut. Links vom Fahrer eins zur Steuerung für Licht und Assistenzsysteme. Zwei Displays hat der Beifahrer gegenüber von sich und kann unabhängig vom Fahrer das Infotainment bedienen oder Routen planen. Letztere lassen sich sogar durch eine Wischgeste auf das Display des Fahrers switchen. Ein viertes Display befindet sich auf der Konsole des Mitteltunnels. Mit diesem biegbaren OLED-Display können weitere Einstellungen am Fahrzeug vorgenommen, als auch die Klima bedient werden. Im Ruhezustand sieht man das Display eigentlich nicht, erst beim Starten richtet sich das Display auf.
Richtig cool finde ich vor allem die intelligente Software, welche anhand des Smartphones des Fahrers erkennt, wer gerade einsteigt und stellt Sitze und Klima entsprechend ein. Und auch das Audi virtual cockpit wurde verbessert und verfügt nun über 3 Ebenen. Ich hoffe, dass wir dazu bald mehr sehen können.

Auch für den Vortrieb ist gesorgt

Als Herzstück besitzt das Showcar einen 4.0 TFSI V8 Biturbo-Motor mit 605 PS / 445 kW und 750 Nm Drehmoment. Der Sprint auf 100 km/h soll in nur 3,7 Sekunden von statten gehen. Des weiteren besitzt das Fahrzeug eine Dynamik-Allradlenkung, bei der die Hinterräder bis zu 5 Grad einschalgen können. Dies macht den 5,10 m Kollos durchaus wendig. Trotzdem ist er etwas kürzer und falcher als der aktuelle Audi A8 – 2,94 m Radstand, 1,95 m Breite und 1,39 m Höhe. Bei 1.980 kg sollen gerade einmal 8,6 l auf 100 km verbraucht werden.

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Audi Sport quattro laserlight concept

Die Zukunft von Audi: Ein in Plasmarot getauchtes Audi sport quattro concept Showcar mit einigen zukunftweisenden Technologien samt Plugin-Hybridantrieb. Der Verbrennungsmotor, ein 4.0 TFSI V8-Motor mit Biturbo-Aufladung, leistet 560 PS (412 kW) und 700 Nm Drehmoment welche über eine 8-Stufen-tiptronic auf den quattro-Antriebsstrang mit Sportdifferenzial an der Hinterachse übertragen werden. Allerdings ist dies noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn der Elektromotor steuert weitere 150 PS (110 kW) und 400 Nm bei. Somit beträgt die Systemleistung beachtliche 700 PS (515 kW) und das Drehmoment klettert auf 800 Nm. Im Mittel begnügt sich das concept car mit 2,5l Kraftstoff pro 100 km, der CO² Ausstoß beträgt 59 Gramm pro km.

Audi Sport quattro laserlight concept
Static photo
Colour: Plasma Red

Rein elektrisch kommt man 50 km weit. Die Antriebsenergie (14,1 kWh) dazu wird in die im Heck verbaute Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Gewählt werden kann zwischen dem rein elektrischen Modus EV, dem Hybridmodus, welcher den Verbrennungsmotor optimal mit einsetzt und dem Sportmodus. Letzterer ist auf maximale Leistung aus und beschleunigt das Coupé von 0 auf 100 km/h in nur 3,7 Sekunden und weiter bis 305 km/h.

Das Lichtkonzept

Dieses Show besitzt einzigartige Scheinwerfer: Laserscheinwerfer, bestehend aus Doppelscheinwerfer mit einer Kombi aus Matrix-LED und Laserlicht. Je zwei trapezförmige Körper – der äußere generiert über Matrix-LED und eine Blende das Abblendlicht, der innere das Laser-Fernlicht. Die verbauten Laserdioden sind wesentlich kleiner als LED-Dioden, trotzdem leuchten sie mit fast 500 Metern Reichweite etwa doppelt so weit und dreimal so lichtstark wie Fernlicht aus LED’s. Dieses neue Lichtkonzept soll auch im Rennsport zum Einsatz kommen undzwar im R18 e-tron quattro.

Karosserie

Am sechseckigen Singleframe-Grill mit Wabengitter erkennt man wohl das neue Design für die nächsten Audi Generationen. Er wirkt somit etwas futuristischer und meiner Meinung nach etwas gewaltiger. Jedoch wird er wohl so nicht an den Serienmodellen verbaut werden. Links und rechts daneben ragen gewaltige Lufteinlässe mit jeweils zwei Sicken, welche ihm einen Look von Kiemen geben. Würde an den RS-Modellen richtig gut aussehen. Leider sieht das Heck im Gegensatz zur Front nicht so „stark“ aus. Es wirkt etwas schmal, was auch den eckigen Rückleuchten geschuldet sein mag. Einzig der Diffusor mit den beiden ovalen Auspuff-Endrohren lässt Sportlichkeit erahnen. Viele Teile sind in GFK geformt und ein absolutes Highlight sind wohl die automatisch ausfahrbaren Türgriffe wenn sich die Hand ihnen nähert.

Innenraum

Vier Personen finden Platz in diesem Coupé – zwei von ihnen nehmen im Fond hinter den Rennklappschalten mit integrierten Kopfstützen platz. Alles im Innenraum richtet sich zum Fahrer. So auch das neugestaltete Lenkrad. Es beherbergt nun einen Start-Stopp-Knopf, zwei Knöpfe um den Hybridantrieb zu beeinflussen, eine Taste für das Fahrdynamiksystem Audi drive select und eine „View“-Taste zur Steuerung des Audi virtual cockpit. Für das MMI ist ein topaktueller Tegra 30-Prozessor von Nvidia im Einsatz um die Grafiken auf das TFT-Display zu zaubern. Es ist nun möglich zwischen verschiedenen Modi zu wechseln. Im klassischen Modus tritt der Tacho in den Vordergrund, im MMI-Modus die Karten der Navigation oder die Medien-Listen. Gesteuert wird das Ganze über das weiterentwickelte MMI-Terminal im Mitteltunnel mit Touch-Funktionalität (bekannt aus dem neuen Audi A3).

Radstand: 2.784 mm
Länge: 4.602 mm
Breite: 1.964 mm
Höhe: 1.386 mm
Leergewicht: 1.850 kg

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Kfz-Versicherung: Der Direktversicherer Allsecur stellt sich vor

Die Allsecur ist innerhalb weniger Jahren zu einem sehr beliebten Kfz-Versicherer avanciert. Mit günstigen Tarifen und einem Bausteinprinzip macht das Unternehmen mit positiven Schlagzeilen von sich Reden. Damit unterscheidet sich die Allsecur Deutschland AG signifikant von seinem Vorgänger, der seine Geschäftstätigkeit bereits nach wenigen Monaten aufgeben musste.