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Überlegen schnell gebaut – der neue ABT AS6

Die 6 ist eine Power-Zahl: Wer sie beim „Mensch ärgere Dich nicht“ würfelt, kommt schneller ans Ziel, wer einen ABT AS6 fährt auch. Kraft und Komfort machen das Premium-Automobil zu einem perfekten Alltagsbegleiter. Lange Reisen meistert man entspannt, der Fahrspaß beginnt aber schon auf Kurzstrecken. Egal, ob mit Benzin- oder Dieselmotor, mit einer Leistungssteigerung von ABT Sportsline wird der A6 zum veritablen Sportwagen. Der weltgrößte Veredler von Fahrzeugen des VW-Konzerns achtete bei der Entwicklung für das neue Modells der erfolgreichen A6-Baureihe aber auch darauf, dass der Charakter nobler Überlegenheit nicht nur erhalten bleibt, sondern noch besser zur Geltung kommt: Beim 3.0 TDI liegen dank ABT POWER statt serienmäßiger 245 PS (180 kW) durchzugsstarke und kultivierte 282 PS (207 kW) an. Beim ABT POWER S Paket kommt zusätzlich ein ABT Turbolader zum Einsatz, dann leistet der Diesel 310 PS (228 kW). 610 Nm Drehmoment sorgen nun dafür, dass der A6 mit jeder Situation „spielend fertig wird“. An einer Leistungssteigerung für den 3.0 TFSI arbeiten die Profis gerade mit Hochdruck: Der Benziner wird mächtige 410 PS bzw. 302 kW auf die Straße bringen (Serie: 300 PS/221 kW).

ABT AS6

Exterieur

Auch optisch sieht man dem neuen ABT AS6 an, aus welchem Rennstall er kommt: Von hinten zeigt er selbstbewusst seine Heckschürze mit der typischen Optik der vier Endrohre aus dem Hause ABT Sportsline. Der Heckspoiler fügt sich in die elegante Optik des Wagens ein und lässt ihn noch sportlicher wirken. Seitenleisten und Frontspoiler unterstreichen selbstsicher die anderen „Schokoladenseiten“ des gelungenen Ingolstädter Designs. „Für uns ist der A6 ein extravagantes, geradliniges Auto, das nicht protzt, sich aber auch nicht schüchtern versteckt“, so Hans-Jürgen Abt. Für den Geschäftsführer des vor kurzem 115 Jahre alt gewordenen Traditionsunternehmens ist der konsequent auf Gewichtsreduzierung hinentwickelte A6 ein großer Wurf: „Für unsere anspruchsvollen Kunden genau die richtige Wahl.“

ABT AS6

Mit den Felgen-Kreationen von ABT Sportsline lässt sich der Auftritt des neuen A6 ideal abrunden: Die Design-Leichtmetallräder sind in 19 bis 21 Zoll und natürlich auch in Kombination mit passenden Hochgeschwindigkeitsreifen erhältlich. Für welches Rad man sich letztlich entscheiden wird, ist natürlich Geschmackssache, aber alle Modelle fügen sich harmonisch ins edel-dynamische Bild des ABT AS6 ein. Eines steht fest: Ein Sechser beim Würfeln ist ein kurzes Glück, der ABT AS6 erzeugt dauerhafte Glücksgefühle.

Der neue ABT AS6 – Daten und Fakten

ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TDI, 2967 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER
Leistung: 282 PS/207 kW (Serie:245 PS/180 kW)
ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TDI, 2967 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER S
Leistung: 310 PS/228 kW (Serie: 245 PS/180 kW)
ABT MOTORTECHNIK
Motor: 3.0 TFSI, 2995 ccm Hubraum
Leistungssteigerung: ABT POWER
Leistung: 410 PS/302 kW (Serie: 300 PS/221 kW)
ABT KAROSSERIE
  • ABT Seitenleisten
  • ABT Frontspoiler
  • ABT Heckschürzenset mit Endrohrblenden
  • ABT Heckspoiler

h6>ABT SPORTFELGEN IN 19 BIS 21 ZOLL

  • Erhältlich auch als Komplettradsatz mit Hochgeschwindigkeitsreifen

Quelle: ABT Sportsline GmbH

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Noch intelligenter, effizienter: Über die Mobilität der Zukunft – am Beispiel Audi

Ingolstadt – Wenn Axel Eiser sich Gedanken über die Mobilität der Zukunft macht, Stichwort Klimaschutz durch geringeren Kohlendioxid-Ausstoß, dann weiß der Mann, der bei Audi die Aggregate-Entwicklung leitet, auch mit Blick darauf, dass sich in fortgeschrittenen Gesellschaften die Bedeutung des Begriffs „Premium“ möglicherweise ändern wird: „Hochwertige Autos von morgen müssen noch intelligenter, effizienter, wertvoller und authentischer sein als die von heute.“

Über die Mobilität der Zukunft - am Beispiel Audi

Konzept basiert auf vier Säulen

Ein Audi-Techniktag in Ingolstadt. Eiser stellt das Konzept der Volkswagen-Premiumtochter für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft vor. Von vier Säulen spricht der Entwickler, auf denen es steht. Dabei kündigt er den weiteren Ausbau der Führungsrolle von Audi bei den TDI-Turbodiesel und aufgeladenen TFSI-Benzindirekteinspritzern an. Parallel dazu arbeiten die Ingenieure an einer nachhaltigen Kraftstoff-Strategie und der Elektrifizierung des Antriebs, sprich Hybrid– und Elektroautos.

TDI und TFSI bleiben wichtige Pkw-Antriebe

Direkteinspritzende und aufgeladene Diesel- und Ottomotoren bleiben demnach wichtige Antriebsquellen im Pkw. Zuletzt unterboten bereits über 30 Audi-Modelle die Marke von 140 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Als „ideale Ergänzung“ zum Ersatz von Hubraum durch Aufladung, dem Downsizing, sieht Eiser das Downspeeding, bei dem aufgeladene Aggregate schon bei niedrigen Touren hohe Drehmomente liefern. „Sie harmonieren perfekt“, betont der Fachmann, „mit längeren Getriebeübersetzungen.“Dynamik gehe dabei nicht verloren. Ganz im Gegenteil. Die achtstufige Tiptronic im Q7 und A8 und die siebengängige S-Tronic-Direktschaltung im TT RS erlaubten weite Gesamtspreizungen und zugleich eine sportlich-enge Staffelung der unteren Gänge.

„Noch immer große Potenziale“

Die allein in den vergangenen zehn Jahren durch die Kombination von Direkteinspritzung, Downsizing und Downspeeding ermöglichte Effizienzsteigerung beziffert Eiser auf rund 25 Prozent. „Und noch immer existieren große Potenziale.“ Selbst bei Luxuslimousinen wie dem A8 würden im Fall des auf 250 PS erstarkten 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbodiesels mittlerweile Verbräuche mit einer Sechs vor dem Komma erreicht. Clean-Diesel-Technologie mache zudem das Abgas sauberer.

Gezielte Abschaltung einzelner Zylinder

Die Möglichkeiten aus dem modularen Effizienzbaukasten reichten von der weiteren Reduzierung innerer Reibung über Leichtbau-Werkstoffe wie Magnesium oder Kunststoff, bedarfsgeregelte Nebenaggregate und intelligentes Thermomanagement bis zu verbesserten Brennverfahren. Die gezielte Abschaltung einzelner Zylinder im Teillastbereich mache den Motor künftig zur „Engine on demand“-Maschine: „Je nach Anforderung“, so Eiser, „kann sie beispielsweise als Vier- oder Achtzylinder laufen.“ Im neuen A6 inzwischen verwirklicht ist die Erweiterung des serienmäßigen Fahrdynamiksystems durch ein Effizienzprogramm, das die Arbeitsweise von Motor und Automatikgetriebe beeinflusst.

Der Fahrer selbst verantwortet 30 Prozent

Neben dem Fahrer selbst, der aus Expertensicht etwa 30 Prozent des Verbrauchs seines Autos verantwortet, tragen künftig laut Eiser auch Biokraftstoffe als „saubere Energie“ noch mehr zu höherer Effizienz bei.

Vom Micro- bis zum Plug-in-Hybrid

Und die Elektromobilität? Viele Wege sind ebenfalls nach Audi-Angaben nach wie vor möglich, und zwar angefangen von den Micro-Hybriden mit Stopp/Start-System und Bremsenergie-Rückgewinnung über Mild- und Vollhybride in den höheren Klassen bis hin zu an der Steckdose aufladbaren Plug-in-Fahrzeugen, die sich in reine Batterie-, in Batterie-elektrische Autos mit Range Extender genannten Reichweiten-Verlängerern und Plug-in-Hybride unterscheiden, die Alleskönner für Kurz- und Langstrecke.

Ansprüche entwickeln sich unterschiedlich

Auch beim elektrischen Fahren werden sich die Ansprüche sehr unterschiedlich entwickeln, glaubt Eiser und weist auf die verschiedenen Ansprüche der Märkte und die jeweiligen Einsatzzwecke der Autos hin: Ein reiner Elektro-Pkw werde sich demnach mittelfristig nur für kürzere Strecken bis etwa 200 Kilometer als Stadt- und/oder Zweitfahrzeug eignen. Ein Range Extender als kleiner, die Batterie nachladender Verbrennungsotor mache mittlere Distanzen möglich. Lange Strecken von 500 Kilometern und mehr sieht der Audi-Mann als Domäne von Hybridantrieben. Die Plug-in-Hybride ermöglichten dank ihrer speziellen Technologie mit Nachtstrom aus der Steckdose lokal schadstofffreies Fahren und nutzten Überland einen Verbrennungsmotor.

Bessere Kohlendioxid-Bilanz für Hybride

Mit den Kraftstoffen der zweiten Generation erzielen Hybridfahrzeuge eine bessere Kohlendioxid-Bilanz. Auch dieser Faktor lässt den Hybridantrieb aus Eisers Sicht als „sehr attraktive Lösung“ erscheinen.

Vorausgesetzt, Strom wird nachhaltig produziert

Dennoch blieben noch viele Herausforderungen hinsichtlich der Kundentauglichkeit, die die Kosten, die Reichweite und die Ladezeit sowie das reale Potenzial der Kohlendioxid-Verringerung betreffen. „Die Größe der Batterie entscheidet über die Reichweite und zugleich über die Kosten für Hersteller und“, so Eiser, „für Kunden.“ Elektroautos könnten eine sehr gute Bilanz erreichen, „vorausgesetzt, dass der Strom, der sie antreibt, möglichst nachhaltig produziert wird.“ Gleiches gelte für Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Um den Wasserstoff, der sie antreibe, per Elektrolyse zu produzieren, sei allerdings, räumt der Audi-Mann ein, Strom notwendig, der regenerativ erzeugt werden sollte.

Nebeneinander verschiedener Technologien

„Die Zukunft der Mobilität“, sagt auch Axel Eiser voraus, „wird vielfältig und auf viele Jahre hinaus von einem Nebeneinander verschiedener Technologien und Energieträger geprägt sein.

Quelle: auto.de/Günther Koch/KoCom/Fotos: Koch/Audi

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Audis Business-A6 fährt in der Neuauflage sportlich-eleganter vor

Sciacca – Erst die Limousine, im September der Kombi, später die Sportler wie S oder RS: Ab Ende März schickt Audi seine nächste A6-Generation zu Einstiegspreisen diesmal ab 38.500 bis über 51.500 Euro an den Start, kündigt zudem erneut den sportlichen Vollhybrid mit 245 PS Systemleistung an, der nun wohl auch noch 2011 kommt.

Audis Business-A6

Radstand ist größer geworden

Die obere Mittelklasse der Ingolstädter Volkswagen-Tochter, sauber verarbeitet und wertig anmutend, baut mit gut 4,9 Metern kürzer, ist niedriger, breiter, hat insbesondere beim Radstand deutlicher zugelegt. Ins Stauabteil des meist von Geschäftskunden genutzten A6 passen stattliche 530 Liter hinein. Schon den Vorgänger hat im Umfeld etwa von BMW 5er, Lexus GS, Mercedes-E-Klasse oder Volvo S80 neben Komfort und Geräumigkeit auch eine gute Geräuschdämmung ausgezeichnet.

Motoren noch effizienter

Mit bis zu 19 weniger Sprit sollen sich die zunächst angebotenen fünf Vier- und Sechszylinder begnügen, rechnet Rainer Krautmann aus der technischen Projektleitung jetzt bei der Fahrvorstellung in Sciacca auf Sizilien vor. Die 2,0-, 2,8- und 3,0-Liter-Direkteinspritzer leisten 177 bis 300 PS, machen den A6 damit um die 230 bis 250 Stundenkilometer schnell. Den Verbrauch gibt Audi im Mix zumindest im Datenblatt mit nur knapp unter fünf Litern für den kleinen Turbodiesel bis etwas über acht für das Spitzenmodell, den Kompressor-aufgeladenen Benziner, an. Sechszylinder-Turbodiesel mit 204 und 245 PS Vorläufiger Basisbenziner ist der auf 204 PS erstarkte 2,8-Liter. Das Selbstzünder-Pendant fährt mit 204 und 245 PS vor, wobei der stärkere der beiden kraftvolle 500 Newtonmeter auf die Kurbelwelle stemmt.

Audis Business-A6

Stopp/Start-Automatik an Bord

Alle haben Bremsenergie-Rückgewinnung und die spritsparende Stopp/Start-Automatik an Bord. Sechsgang-Handschalter, stufenlose Multitronic oder ein sportliches Direktschaltgetriebe mit sieben Gängen übertragen die Kraft auf die vorderen, bei den Quattros auf alle vier Räder. Die weitere Spreizung der Gänge erhöht die Effizienz. Spezielles Differenzial und Momentensteuerung Der Permanentallrad ist für noch bessere Traktion mit einem speziellen Mittendifferenzial und einer Momentensteuerung kombiniert, die mit leichten Bremseingriffen auf das jeweils kurveninnere Vorderrad länger für neutrales Verhalten in Kurven sorgt. Die Lenkung gibt direkte Rückmeldung. Die Bremsen sorgen für standfeste Verzögerung.

Audis Business-A6

Fahrdynamiksystem ist Serie

Standard, betont Marc Meissner, ist das Dynamiksystem, mit dem man die Arbeitsweise von Komponenten wie Gaspedal, Automatikgetriebe oder Lenkung von komfortabel über automatisch und dynamisch bis individuell variieren kann. Neu für die Diesel und den großen Benziner ist der „Effizienz“-Modus, „der“, versichert jedenfalls der Produktmarketing-Mann, „noch sparsamere Gangarten erlaubt“. Luftfederung ist möglich.

Genauso kultiviert wie komfortabel

Alles in allem: Uns haben im Test bereits die Basismotorisierungen überrascht, mit denen man kultiviert und leise, fahrwerksmäßig genauso komfortabel wie spritzig unterwegs sein kann. Schon das Grundpaket ist gut bestückt, die Liste nicht gerade billiger Extras wie Plus-Navigation, Zugriff auf Internetdienste, Tempomat, Abstands-, aktive Spurhalte-, Spurwechselkontrolle, Park-, Nachtsichthilfe mit Personenerkennung, Tempolimitanzeige sowie Xenon- oder Voll-LED-Licht aber ebenso lang. Die Bedieneinheit mit dem Controller-Dreh/Drückknopf scheint auf dem Mitteltunnel inzwischen etwas weit nach hinten gerückt.

Audis Business-A6

Datenblatt: Audi A6

Motor: zwei Vier- und Sechszylinder-Benziner, darunter einer Kompreossor-aufgeladen, drei Vier- und Sechszylinder-Turbodiesel
Hubraum:: 2,0, 2,8, 3,0 Liter
Leistung: 130/177 bis 220/300 kW/PS
Max.Drehmoment: 280/5.250-6.500 bis 500/1.400-3.250 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 5,5 bis 8,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 228 bis 250 Stundenkilometer
Umwelt: laut Audi Mixverbrauch 4,9 bis 8,2 Liter pro 100 Kilometer, 129 bis 190 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, CD/MP3-Radio, 16- bis 20-Zoll-Räder, 225er- bis 265er-Reifen
Preis: 38.500 bis 51.600 Euro

Quelle: auto.de/Günther Koch/KoCom/Fotos: Koch

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Detroit 2011: Audi A6 ab Frühjahr erhältlich

Audi stellt auf der Auto Show in Detroit (- 23.1.2011) die neue Generation des A6 vor. Das Modell kommt im Frühjahr auf den Markt. Eine Hybridversion soll etwas später folgen. Zunächst wird es zwei Benzin- und drei Dieselmotoren mit 130 kW / 177 PS bis 220 kW / 300 PS geben. Bei allen TFSI und TDI wurde das Fahrdynamiksystem Drive select um die Betriebsart „Efficiency“ erweitert.

Detroit 2011: Audi A6

Der cW-Wert der 4,92 Meter langen und 1,46 Meter hohen Limousine wurde auf 0,26 gesenkt. Die Karosserie besteht zu über einem Fünftel aus Aluminium, so dass die Basisversion ein Leergewicht von 1575 Kilogramm aufweist. Der Kofferraum bietet ein Volumen von 530 Litern.

Gegenüber dem Vorgänger konnte der Verbrauch um bis zu 19 Prozent gesenkt werden. So weist der Audi A6 2.0 TDI mit 130 kW / 177 PS einen Normdurchschnittsverbrauch von 4,9 Litern auf 100 Kilometer auf. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 129 Gramm pro Kilometer. Stärkster Benziner ist der 3.0 TFSI mit 220 kW / 300 PS starkem V6. Er bietet zwischen 2900 Umdrehungen in der Minute und 4500 U/min ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern und beschleunigt den Wagen in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Verbrauch liegt im Mittel bei 8,2 Litern auf 100 Kilometer (nach EU-Norm), der CO2-Wert bei 190 g/km. Im Vergleich zum etwas schwächeren Vorgänger bedeutet dies eine Verbrauchsreduzierung um 13 Prozent.

Hybridversion

Die geplante Hybridversion arbeitet mit einem 155 kW / 211 PS starken 2.0 TFSI, der von einem Elektromotor mit 33 kW / 45 PS unterstützt wird. Bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h kann der Audi A6 Hybrid auch rein elektrisch fahren. Bei 60 km/h hat er dabei eine Reichweite von etwa 3 Kilometern. Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert das Modell in 7,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 238 km/h. Der Normverbrauch beträgt im Schnitt 6,2 Liter pro 100 Kilometer.

Technische Innovationen

Zu den technischen Innovationen des neuen A6 gehört unter anderem das optionale adaptive Scheinwerferlicht, dessen Steuergerät mit den Daten des Navigationssystems gekoppelt ist und die Streckendaten im Voraus miteinbezieht. Zu den weiteren Optionen zählt ein neu entwickeltes Head-up-Display, das wichtige Informationen auf die Frontscheibe projiziert. Die Daten scheinen in etwas 2,5 Metern Entfernung zu schweben.

Detroit 2011: Audi A6

Preis

Die Preise für den Audi A6 beginnen bei 38.500 Euro.

Auf der Seite von Auto.de findet Ihr weitere Bilder und ein Video vom Audi A6 auf der Detroit Auto Show.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri) | Foto:Audi

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Dekra-Mängelreport: Audi A6 bietet die beste Qualität

Zum dritten Mal in Folge wurde der Audi A6 in der Kategorie „Bester aller Klassen“ im Dekra-Mängelreport 2011 zum Sieger gekürt. Er holte sich mit einem Wert von 84,2 Prozent den Titel als das Fahrzeug mit der besten Qualität über alle Laufleistungsbereiche. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen der BMW 3er (81,7 Prozent) und der Volkswagen Passat (81,1 Prozent). Deutsche Automobile besetzen über alle Fahrzeugklassen und Laufleistungsbereiche 18 von 24 ersten Plätzen. Bester der Einzelwertung war der Opel Insignia.

Audi A6 (C6)

Mit dem Mängelreport 2011 führen die Sachverständigen den neuen Dekra-Mängelindex (DMI) ein. Diese Kennzahl berücksichtigt neben dem Anteil „ohne relevante Mängel“ zusätzlich den Anteil der erheblichen Mängel und erhöht so die Genauigkeit des Rankings. Zeigt ein Fahrzeug erhebliche Mängel, so zieht das in der Regel einen größeren zeitlichen und finanziellen Aufwand für die Instandsetzung nach sich.

Die meisten Mängel stellten die Sachverständigen an Minis und Kleinwagen mit einem Anteil von durchschnittlich 31,2 Prozent fest. Mit deutlichem Abstand folgen die Kompakten mit 27,1 Prozent, die Oberklasse mit 26,6 Prozent, die Sportwagen mit 26,2 Prozent, die Vans 25,3 Prozent und die Mittelklasse mit 24,2 Prozent. Am besten schneiden die Geländewagen ab, von denen nur gut jeder fünfte (22,2 Prozent) Mängel zeigte.

Erneut zeigte sich, dass der Anteil der Fahrzeugmängel mit zunehmender Laufleistung stark ansteigt. In der Kompaktklasse zum Beispiel ist der Anteil der mängelbehafteten Fahrzeuge im Laufleistungsbereich 100.000 bis 150.000 Kilometer mit durchschnittlich 46,3 Prozent fast viermal so hoch wie im Bereich bis 50.000 Kilometer (11,9 Prozent). Der Anteil der erheblichen Mängel steigt sogar auf den fast fünffachen Wert.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Audi A6 – Das bajuwarische Technikwunder

Vor über einem Jahrzehnt, als etablierte Konkurrenzmodelle wegen Qualitätsproblemen oder Designmängeln ins Straucheln gerieten, begann der Aufstieg des Audi A6 zum Liebling deutscher Geschäftsreisender. Hinter seinem charakteristischen Kühlergrill schlummerten starke Motoren mit zuletzt bis zu 426 kW/580 PS, der Allradantrieb wurde zur beliebten Option, die Qualität definierte den Klassenstandard.

Die Überraschungen halten sich in Grenzen

Inzwischen hat die Konkurrenz nachgezogen – insbesondere BMW mit dem neuen 5er der Baureihe F10, der gerade im Interieur viel Boden gutgemacht hat. Audi will mit dem neuen A6 jetzt noch einmal drauflegen – und die eleganten Baureihen A5 und A7 gaben Hoffnungen auf einen Designsprung Nahrung. Nun hat Audi den A6 enthüllt und die Überraschungen halten sich in Grenzen. Das neue Modell steht auf dem neuen, modularen Längsbaukasten mit nach vorn verschobener Vorderachse, wovon die Proportionen im Vergleich zum Vorgänger deutlich profitieren. Ansonsten sind die Änderungen eher subtil: Die Front wird vom neuen, oben abgeschrägten Kühlergrill dominiert und die Scheinwerfer kommen mit einem neuen Umriss, der bereits beim Sportback Concept, nicht aber beim Serienmodell A7, zu sehen war.

Audi A6

Die Motorhaube ist stärker gewölbt als bisher; im vorderen Lufteinlass, wo früher nur die Nebelscheinwerfer saßen, hausen jetzt die beringten Sensoren für das Abstandsradar-System. Die Dachkuppel unterscheidet sich kaum vom Vorgängermodell und führt im Grunde das Motiv der vom heutigen Kia-Chefdesigner Peter Schreyer schon 1991 entwickelten A1X-Studie fort, die bis heute für Audi und VW stilprägend ist. Die obere Charakterlinie ist wie bei BMW stark ausgeformt, der Kofferraumdeckel fällt sanft ab und endet in einer prononcierten Abrisskante. Unterhalb der Charakterlinie sitzen Bügelgriffe, sie treten an die Stelle der eleganteren, jedoch aus Sicherheitsgründen vielkritisierten Klappgriffe des Vorgängers. Das Heck präsentiert sich wie das ganze Auto als vorsichtige Evolution der von A4 und A8 bekannten Formensprache.

Faszinierendstes Detail am Exterieur

Faszinierendstes Detail am Exterieur ist die Lichttechnik. Halogenscheinwerfer sind zwar Standard, aber gegen Aufpreis gibt es Xenon-Licht oder Voll-LED-Scheinwerfer, die ein taghelles, kaltweißes Licht liefern, das die Qualität der Xenon-Scheinwerfer nochmals übertrifft. Mit den Voll-LED-Einheiten tritt eine neue Variante des Audi-Tagfahrlichts auf den Plan, die einen weiteren Gegenschwung in Richtung Kühlergrill vollzieht. Die Heckleuchten wiederum sind durch einen unteren Lichtbalken geprägt, dessen Ränder nach oben abknicken. Übrigens führt Audi auch ein neues Alufelgen-Programm ein – mit Größen von 16 bis 20 Zoll.

Interieur

Das Interieur variiert den neuen A6 – und wirkt mit anders appliziertem Holz- oder Aludekor sehr eigenständig, obwohl viele Bauteile übernommen werden. Die Ausstattung kann vollständig auf A7-Niveau gehoben werden – inklusive berührungsempfindlichem Eingabefeld für das Telematik-System und Bang & Olufsen-Stereoanlage.

Audi A6

Verarbeitung, Haptik und Materialqualität

Verarbeitung, Haptik und Materialqualität setzen erneut den Maßstab der Klasse. Die kaltweiße Instrumentierung korrespondiert mit dem optionalen Ambientelicht, und als besonders Schmankerl bietet Audi geschichtetes Eichenholz an, dessen maritimer Look an den Yacht- oder Prototypenbau erinnert.

Unter der Haube

Zum Marktstart bringen die Ingolstädter zwei Benziner und drei Dieselmotoren auf den Markt. Sparsamster Motor ist der 2.0 TDI mit 130 kW/177 PS. Er kommt mit 4,9 l/100 km aus (129 g CO2/km; 0-100 km/h in 8,7 s; Vmax 228 km/h). Darüber rangieren der 3.0 V6 TDI mit 150 kW/204 PS (5,2 l/100 km; 7,2 s; 240 km/h) oder mit 180 kW/245 PS (6,0 l/100 km; 6,1 s; abgeregelte 250 km/h). Auf der Benzinerseite gibt es einen 2,8-Liter-V6-Saugmotor mit 150 kW/204 PS (7,4 l/100 km; 7,7 s; 240 km/h) sowie als aktuellen Spitzenmotor einen 3,0-Liter-V6, der von einem Eaton-TVS-Kompressor angetrieben wird und 220 kW/300 PS leistet. Der Verbrauch liegt bei 8,2 l/100 km – ein sehr guter Wert angesichts der sehr sportlichen Fahrleistungen (0-100 km/h in 5,5 s, Spitze abgeregelte 250 km/h).
Je nach Motor und Antrieb gibt es den A6 mit Sechsgang-Schaltgetriebe, einem „nassen“ Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe oder einem stufenlosen CVT-Getriebe, mit dem allerdings Fahrstufen simuliert werden können.

Voll-Parallelhybrid

Mit diesem Programm ist Audi aber erst am Anfang. Schon jetzt kündigen die Ingolstädter einen Voll-Parallelhybrid an, der auf einem 2,0-Liter-Turbobenziner basiert und mit einer Systemleistung von 180 kW/245 PS aufwartet. Der A6 Hybrid leitet seine Kraft durch eine ZF-Achtgang-Automatik auf die Vorderräder; die Eckdaten lauten 6,2 l/100 km, 0-100 km/h in 7,7 s und eine Vmax von 238 km/h. Mit diesem Antrieb kann man auch vollelektrisch fahren, allerdings nicht sehr weit: Bei Tempo 60 sind drei Kilometer Fahrstrecke drin, bis zu 100 km/h sind möglich – allerdings ist der rein elektrische Betrieb ohnehin nicht immer der effizienteste, wie ein Entwickler warnt.

Weitere Karosserievarianten

Audi wird auch noch einen Einstiegs-Turbo-Benziner mit 4 Zylindern nachreichen; zudem kommt ein S6 mit dem neuentwickelten 4,0-Liter-V8-Turbo, der in Zukunft auch die Einstiegsversion des Bentley Continental antreibt. Natürlich kommen auch noch weitere Karosserievarianten: Ende 2011 der neue Avant, und China bekommt exklusiv eine Langversion, die dort auch vom Band läuft.

Hervorragende Fahrleistungen

Die hervorragenden Fahrleistungen sind nicht zuletzt auf das massiv reduzierte Gewicht zurückzuführen; im Schnitt hat Audi 60 Kilogramm herausnehmen können – unter anderem durch einen Stahl-Aluminium-Materialmix bei der Karosserie. Von dem geringeren Gewicht profitiert auch die Querdynamik. Und bei der Hardware hat Audi ebenfalls nachgelegt: Der heckbetonte Allradantrieb nutzt das leichte und schnell ansprechende Kronenrad-Mittendifferential, ein adaptives Fahrwerk ist lieferbar, und es gibt eine Dynamiklenkung mit variabler Übersetzung sowie das schwere, aber äußerst wirksame Sportdifferential an der Hinterachse.

Fazit

Die konservative Linie des A6 dürfte den Geschmack der Kundschaft treffen. Dafür geht es unter dem Blech umso fortschrittlicher zu.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Gesammeltes 2009

Ein paar gesammelte Bilder aus dem Jahr 2009.

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Gesammeltes 2008

Ein paar gesammelte Bilder aus dem Jahr 2008.

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Präsentation Audi A6 (C6)

Audi beweist, das auch sie ein großes Maul haben können und präsentieren den neuen Audi A6 (Typ 4F) mit Singleframe-Grill. Dieses Fahrzeug habe ich mir im Autohaus Fleischhauer in Köln / Mülheim genauer angeschaut und 24 Bilder dazu online gestellt.