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Volkswagen

Volkswagen Golf 2 1.8t GT2876r by MotorsportCheckDe

Dieser VW Golf 2 hat es faustdick hinter den Ohren. Hier arbeitet ein 1.8T Motor mit einem Garrett GT2876R Turbolader. Beachtliche 400 PS schieben in 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Von 100 auf 200 km/h dauert es nur 10,8 Sekunden. Und der Sound ist auch erste Sahne.

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Essen Motor Show 2015 – tuningXperience

Für jeden Tuner ist die tuningXperience DAS Highlight der Essen Motor Show. Hier stehen die veredelten Fahrzeuge. Meist extravagant, manchmal dezent, aber auf jeden Fall sind sie fast alle echte Hingucker.

Ich hatte es ja schon in einem älteren Post geschrieben: Auch hier wieder sehr viele VAG Fahrzeuge. Fand‘ ich persönlich aber ganz gut.

Viel Spaß beim anschauen.

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Audi Blog

Elektrischer Biturbo – Die Audi TT clubsport turbo Studie

Audi hat beim Wörthersee Treffen 2015 die Technikstudie Audi TT clubsport turbo vorgestellt. Meiner Meinung nach kann man das Gerät, so wie es ist, auf den Markt bringen!

Das wohl wichtigste bei dieser Studie ist wohl der elektrische Biturbo. Die Vorzüge von Elektromotoren in Autos kennen wir ja bereits: Sie geben ihr volles Drehmoment von Null an ab. Und dies soll hier nun auch passieren – Ein elektrisch angetriebener Verdichter dreht spontan und ansatzlos auf maximaler Drehzahl und sorgt somit für einen höheren Ladedruck als ein konventioneller Abgasturbolader. Ein Turbo-Loch soll es dabei nicht mehr geben. Laut Prof. Dr. Ulrich Hackenberg (Audi-Vorstand für Technische Entwicklung)  steht diese Technik bei den TDI-Motoren kurz vor dem Serieneinsatz. Nun setzt man auf einen Benzinmotor, genauer gesagt auf einen 2.5l TFSI mit 600 PS (441 kW) und einem maximalen Drehmoment von 650 Nm. Brechen wir das mal etwas runter, stehen zwischen 3.000 und 7.000 u/min mehr als 600 Nm zur Verfügung. Und das aus einem 5-Zylinder-Aggregat, welches die Kraftübertragung auf ein manuelles 6-Gang-Getriebe überträgt. Noch fragen?!

Ein bisschen Motorsport

Ein weiteres Merkmal, welches mir sofort ins Gesicht gesprungen ist – Der mächtige Sidepipe-Auspuff! Die komplette Abgasanlage ist auf minimalen gegendruck ausgelegt und bläst die Abgase durch einen Rennschalldämpfer ins Freie. Endlich kommt mal wieder ein 5-Zylinder annähernd an den Sound des Ur-Quattros. Dabei kann ich gerne mal erwähnen, dass ich beim anschauen des unten eingebetteten Videos sofort eine Gänsehaut bekommen habe. Einfach nur geil!

Weiterhin sind auch die dicken Backen und die riesigen Lüftungsöffnungen nicht zu übersehen. Dazu kommt noch eine Frittentheke aus dem Motorsport. Eigentlich nicht schön, aber dem TT clubsport steht sie überaus gut! Dazu kommt noch ein kleiner, aus Titan gefertigter Käfig über den nicht mehr vorhandenen Rücksitzen, denn man achtet bei so einem Fahrzeug natürlich auf ein gutes Leergewicht. Wir reden hier über 1.396 kg.

Im Kofferraum sticht auch der Schriftzug 48 Volt hervor, denn hier sorgt ein 48 Volt-Teilbordnetz für die Stromversorgung. Eine kompakte Lithium-Ionen-batterie verbirgt sich im Gepäckraum und ein DC/DC-Wandler stellt den Anschluss zum 12 Volt-Bordnetz her. Auch dies ist wieder eine neue Zukunftstechnologie von Audi.

Selbstverständlich besitzt der Audi TT clubsport auch einen Quattro-Antrieb um die Traktion auf den Asphalt zu bringen. Des weiteren besitzt er ein Gewindefahrwerk, als auch eine Liftfunktion um die Karosserie ohne Schäden über eine Bordsteinkante zu bringen. Als Beinkleid trägt die Studie 20-Zöller im 6-Doppelspeichen-Design und einer Bicolor Optik. Ringsum sind Pellen in der Dimension 275/30 aufgezogen. Ansonsten finden wir alles, was die neusten Modelle nicht auch schon hätten. Bis auf den Innenraum, denn hier nimmt man natürlich in Rennschalen platz und blickt auf eine schöne Landschaft aus Cabron und Alcantara.

Bin echt gespannt, was Audi aus dieser Studie alles mit in eine Serie nimmt.

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Audi Blog

Audi Sport quattro laserlight concept

Die Zukunft von Audi: Ein in Plasmarot getauchtes Audi sport quattro concept Showcar mit einigen zukunftweisenden Technologien samt Plugin-Hybridantrieb. Der Verbrennungsmotor, ein 4.0 TFSI V8-Motor mit Biturbo-Aufladung, leistet 560 PS (412 kW) und 700 Nm Drehmoment welche über eine 8-Stufen-tiptronic auf den quattro-Antriebsstrang mit Sportdifferenzial an der Hinterachse übertragen werden. Allerdings ist dies noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn der Elektromotor steuert weitere 150 PS (110 kW) und 400 Nm bei. Somit beträgt die Systemleistung beachtliche 700 PS (515 kW) und das Drehmoment klettert auf 800 Nm. Im Mittel begnügt sich das concept car mit 2,5l Kraftstoff pro 100 km, der CO² Ausstoß beträgt 59 Gramm pro km.

Audi Sport quattro laserlight concept
Static photo
Colour: Plasma Red

Rein elektrisch kommt man 50 km weit. Die Antriebsenergie (14,1 kWh) dazu wird in die im Heck verbaute Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Gewählt werden kann zwischen dem rein elektrischen Modus EV, dem Hybridmodus, welcher den Verbrennungsmotor optimal mit einsetzt und dem Sportmodus. Letzterer ist auf maximale Leistung aus und beschleunigt das Coupé von 0 auf 100 km/h in nur 3,7 Sekunden und weiter bis 305 km/h.

Das Lichtkonzept

Dieses Show besitzt einzigartige Scheinwerfer: Laserscheinwerfer, bestehend aus Doppelscheinwerfer mit einer Kombi aus Matrix-LED und Laserlicht. Je zwei trapezförmige Körper – der äußere generiert über Matrix-LED und eine Blende das Abblendlicht, der innere das Laser-Fernlicht. Die verbauten Laserdioden sind wesentlich kleiner als LED-Dioden, trotzdem leuchten sie mit fast 500 Metern Reichweite etwa doppelt so weit und dreimal so lichtstark wie Fernlicht aus LED’s. Dieses neue Lichtkonzept soll auch im Rennsport zum Einsatz kommen undzwar im R18 e-tron quattro.

Karosserie

Am sechseckigen Singleframe-Grill mit Wabengitter erkennt man wohl das neue Design für die nächsten Audi Generationen. Er wirkt somit etwas futuristischer und meiner Meinung nach etwas gewaltiger. Jedoch wird er wohl so nicht an den Serienmodellen verbaut werden. Links und rechts daneben ragen gewaltige Lufteinlässe mit jeweils zwei Sicken, welche ihm einen Look von Kiemen geben. Würde an den RS-Modellen richtig gut aussehen. Leider sieht das Heck im Gegensatz zur Front nicht so „stark“ aus. Es wirkt etwas schmal, was auch den eckigen Rückleuchten geschuldet sein mag. Einzig der Diffusor mit den beiden ovalen Auspuff-Endrohren lässt Sportlichkeit erahnen. Viele Teile sind in GFK geformt und ein absolutes Highlight sind wohl die automatisch ausfahrbaren Türgriffe wenn sich die Hand ihnen nähert.

Innenraum

Vier Personen finden Platz in diesem Coupé – zwei von ihnen nehmen im Fond hinter den Rennklappschalten mit integrierten Kopfstützen platz. Alles im Innenraum richtet sich zum Fahrer. So auch das neugestaltete Lenkrad. Es beherbergt nun einen Start-Stopp-Knopf, zwei Knöpfe um den Hybridantrieb zu beeinflussen, eine Taste für das Fahrdynamiksystem Audi drive select und eine „View“-Taste zur Steuerung des Audi virtual cockpit. Für das MMI ist ein topaktueller Tegra 30-Prozessor von Nvidia im Einsatz um die Grafiken auf das TFT-Display zu zaubern. Es ist nun möglich zwischen verschiedenen Modi zu wechseln. Im klassischen Modus tritt der Tacho in den Vordergrund, im MMI-Modus die Karten der Navigation oder die Medien-Listen. Gesteuert wird das Ganze über das weiterentwickelte MMI-Terminal im Mitteltunnel mit Touch-Funktionalität (bekannt aus dem neuen Audi A3).

Radstand: 2.784 mm
Länge: 4.602 mm
Breite: 1.964 mm
Höhe: 1.386 mm
Leergewicht: 1.850 kg

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Blog Porsche

Cayenne Turbo S mit 550 PS

Mit seinen 550 PS (405 kW) nimmt der Cayenne Turbo S die Spitzenposition der SUV-Modellreihe von Porsche ein. Durch das aufwändig konstruierte Aktiv-Fahrwerk fährt er sich wie ein Sportwagen. So erreicht man die 100 km/h Marke in nur 4,5 Sekunden und die Endgeschwindigkeit liegt bei ca. 283 km/h! Gegenüber dem Cayenne Turbo hat er 50 PS Mehrleistung und erhöht somit das Drehmoment von 700 auf 750 Nm. Im Schnitt verbraucht der Spitzenathlet im SUV-Kleid rund 11,5 Liter auf 100 km.

Porsche Cayenne Turbo S
Porsche Cayenne Turbo S

Äußerlich tragen viele Teile wie Lufteinlassgitter oder Spiegelteile schwarzen Hochglanzlack. Exklusiv rollt man auf 21 Zoll 911 Turbo II-Räder mit Porsche-Wappen und schwarz Hochglanz lackierter Innenseite. In Kombination mit einer weiß lackierten Außenhaut ist der Cayenne Turbo S ein echter Hingucker. Und auch Innen wurde speziell für das SUV-Top-Modell eine exklusive Bi-Color-Lederausstattung in neuen Farben und Farbverteilungen entworfen. Sowohl schwarz/carrerarot als auch schwarz/luxorbeige stehen zur Wahl, Ziernähte in der entsprechenden Farbe runden das Paket ab. Möchte man das Ganze etwas hervorheben, so ergänzt man den Innenraum noch mit dem Carbon Interieur-Paket.

Im Januar 2013 wird der Cayenne Turbo S in Deutschland für 151.702 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) ausgeliefert.

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Audi Blog

Rennversion des Audi TT RS ab sofort bestellbar

Audi bietet neben dem R8 LMS nun einen zweiten Kundensport-Rennwagen an. Ab sofort kann die Rennversion des Audi TT RS bestellt werden. Der rund 279 kW / 380 PS starke frontangetriebene Wagen wurde von der Quattro GmbH in Zusammenarbeit mit der Technischen Entwicklung von Audi für die Klasse SP4T der VLN-Langstreckenmeisterschaft entwickelt und rund ein Jahr lang intensiv erprobt.

Nach dem Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife im Juni gelang Ende August zum Abschluss der Erprobungsphase auf der härtesten Rennstrecke der Welt beim 6-Stunden-Rennen eine eindrucksvolle Vorstellung: die erste Pole-Position eines frontangetriebenen Fahrzeugs in der Geschichte der VLN und ein Gesamtsieg vor nominell stärkeren Konkurrenten. Der seriennahe und damit auf höchste Laufleistung ausgelegte 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor treibt über ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe die Vorderräder an. Lenkrad-Schaltwippen ermöglichen den Kunden im Rennbetrieb eine volle Konzentration auf das Geschehen. Audi hat für den TT RS eine Rennsport-Karosserie entwickelt, die auf maximale Sicherheit ausgelegt und aerodynamisch effizient ist. Ein aufwendiges Rennsport-Fahrwerk mit einfach zu bedienenden, aber vielfältigen Einstellmöglichkeiten sorgt für gute Straßenlage und eine ausgewogene Balance. Der Audi TT RS wird rennfertig zum Preis von 180.000 Euro (netto) angeboten.

Quelle: auto.de/(ampnet/jri)

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Blog Porsche

Porsche Cayenne Mansory – Breit durch die Alpen

Wenn schon breit, dann so leicht wie möglich – nach dieser Devise verfährt der Mansory beim Porsche Cayenne, der von dem Edeltuner jetzt eine umfassende Karbon-Optik erhält.

Porsche Cayenne Mansory

Breitbauversion

Die Breitbauversion inklusive Front- und Heckschürze, Seitenschweller sowie Motorhaube wird von leichten 22-Zoll-Rädern komplettiert. Diese verstecken sich in verbreiterten Kotfügeln.

Wenig dezent sind auch die großen Lufteinlässe an der Front. Doch das alles ist nicht nur Show: Passend zur Optik bietet Mansory eine Leistungssteigerung für den 4,8-Liter-V8 des Cayenne Turbo an. Aus den serienmäßigen 368 kW/500 PS werden nach der Kraftkur bis zu 507 kW/690 PS. Das Drehmoment steigt gleichzeitig auf 800 Newtonmeter. Über dem Triebwerk thront eine Motorabdeckung aus Karbon. So gerüstet sprintet das Zweitonnen-Gefährt in nur 4,4 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Spitze von glatten 300 km/h. Um die Aerodynamik zu verbessern, kann die Karosserie um 45 Millimeter tiefergelegt werden.

Interieur

Für den Innenraum bieten die Tuningspezialisten ebenfalls viel Karbon an. Als Kontrast stehen, je nach Kundenwunsch, unterschiedliche Lederarten zur Wahl. Ein Preis nennt Mansory Switzerland nicht; der Grundpreis des Cayenne Turbo liegt bei 117.787 Euro.

Porsche Cayenne Mansory

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Blog Porsche

Erwischt: Erlkönig Porsche Boxster im schwedischen Schnee

Im winterlichen Norden Schwedens hofften die Porsche-Ingenieure, ihre Testreihen des neuen Boxster unbeobachtet durchführen zu können. Doch wir waren schneller und nutzten die Chance, einige Blicke auf die 2012er Modellreihe zu werfen. Die in Zuffenhausen intern als 981 bezeichnete Baureihe des Roadsters blickt im kommenden Jahr auf ihre dreijährige Modellgeschichte zurück. Somit war also die Zeit für eine Überarbeitung reif.

Neue Designsprache bei Porsche

Auffällig, die neu gestalteten LED-Rückleuchten des Boxster, die das neue Triangel-Design des Herstellers zeigen. Der ehemalige Chef für Forschung und Entwicklung Wolfgang Dürheimer ließ durchblicken, dass als Motorisierung ein 2.5-Liter-Aggregat mit bis zu 360 PS zum Einsatz kommen soll. Der von Porsche neu entwickelte Vierzylinder löst den bislang verbauten Sechszylinder ab und könnte zudem im Porsche Cayman zum Einsatz kommen.

Erlkönig Porsche Boxster

Modellgeschichte

Bislang verbaute Porsche im Einstiegsmodell der Boxster-Baureihe einen wassergekühlten Sechszylinder-Boxermotor mit 188 kW/255 PS mit einem maximalen Drehmoment von 290 Newtonmetern. Mit der neuen Modellgeneration des Porsche Boxster könnte sich nun erstmals ein Vierzylinder Turbomotor mit etwa 100 PS Mehrleistung gegenüber dem Vorgänger hinzugesellen.

Preise

Dann wäre der Sprint von null auf 100 Stundenkilometer in weniger als 5,9 Sekunden Geschichte, und der Einstiegspreis der 2009er Modellreihe von 46.982 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer ließe sich dann auch etwas nach unten korrigieren.

Quelle: auto.de/ingo koecher | fotos: lehmann photo-syndication

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Blog Porsche

Porsche 911 Black Edition – Schwarzer Einstieg

Der Frühling wird düster. Porsche legt ab April ein Sondermodell seiner Sportwagenikone 911 auf und nennt es Black Edition. Die neue Variante basiert auf dem 3,6-Liter-Boxermotor mit 254 kW/345 PS und ist ausschließlich mit Heckantrieb und in Schwarz zu haben. Das auf 1.911 Einheiten limitierte Sondermodell kostet als Coupé 85.538 Euro und als Cabrio 96.843 Euro. Allerdings ist die Edition lediglich uni lackiert, Metallic-Lack kostet extra.

Porsche 911 Black Edition

Zum Sondermodell gehören unter anderem 19-Zoll-Räder vom 911 Turbo, schwarz lackierte Bremssättel, ein Graukeil in der Windschutzscheibe und Einstiegsblenden aus Edelstahl. Im Innenraum bleibt es dunkel: Die Teilleder-Ausstattung ist schwarz, ebenso wie das Sportlenkrad und die Instrumententafel. Im Kontrast dazu stehen die Zierblenden aus Aluminium auf der Schalttafel, dem Schalthebel und den Lüftungsdüsen. Eine Plakette auf dem Handschuhfach mit der eingravierten Editions-Nummer sorgt für Exklusivität. Außerdem gehören zur Sonderausstattung unter anderem Einparkhilfe, Tempomat und ein Regensensor. Ein Bose-Sound-System mit bis zu 13 Lautsprechern soll zudem den Hörgenuss erhöhen, wenn die Insassen nicht dem Sechszylinder im Heck lauschen wollen.

Und der hat es auch im Basis-Modell in sich: Den Sprint auf 100 km/h erledigt der Stuttgarter in 4,9 Sekunden, das Cabrio benötigt 5,1 Sekunden. Die Topspeed liegt bei 289 km/h. Den Verbrauch gibt Porsche mit 10,3 Liter im EU-Zyklus an, das Cabrio benötigt 0,2 Liter zusätzlich. Für mehr Kraftstoffverzicht sorgt das Doppelkupplungsgetriebe, was als Option ebenso wählbar ist wie eine ganze Reihe von technischem Zubehör aus dem 911er-Programm.

Quelle: auto.de/Spot Press Services GmbH

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Blog Porsche

Porsche Panamera: “Moby Dick“ mit 750 PS

Leistung ist bekanntlich durch nichts zu ersetzten, außer durch noch mehr Leistung. Diesem Motto ist der Tuning-Spezialist Edo Competition nachgegangen und hat einen Porsche Panamera mit satten 551 kW/750 PS und damit einer Mehrleistung von 50 Prozent auf die Räder gestellt.

„Moby Dick“

Name des Projekts des passenderweise in Weiß gehaltenen Boliden: „Moby Dick“. Dabei dürfte der Antrieb durch den Biturbo-V8-Motor mit einer von Edo entwickelten, klappengesteuerten Auspuffanlage aus Edelstahl alles andere als tranig wirken. Der Spezialbetrieb nennt einen Beschleunigungswert von null auf 100 km/h von unter vier Sekunden. Abhängig von der Rad-Reifenkombination wird der Vortrieb bei 340 km/h abgeregelt. Der Kunde kann alternativ auch auf zahmere Ausbaustufen des Aggregats zurückgreifen.

Porsche Panamera: ''Moby Dick''

Fahrbarkeit des Moby Dick

Der Tieferlegungssatz und die 22-Zoll-Räder tragen neben dem Aerodynamikpaket mit einem Carbonheck aus dem Hause Mansory entscheidend zur Fahrbarkeit des Moby Dick bei. Im Innenraum werden Leder oder hochwertige Stoffe mit Edelhölzern kombiniert. Hier sind den Kundenwünschen kaum Grenzen gesetzt.

Komplettfahrzeug

Einen Preis für die Umbauten nennt Edo Competition nicht. Neben Umbauten an Kundenfahrzeugen bietet der Tuner den Moby Dick auch als Komplettfahrzeug an. Der Preis für letzteres dürfte deutlich im sechstelligen Euro-Bereich liegen.

Quelle: auto.de/(tm/mid)